5-Klick Durchblick No. 151

Kaum ist die Ally weg, kommt der Instagram-Algorithmus. Ob das ein Zufall ist? Bildet euch eure eigene Meinung im heutigen 5-Klick.

Instagram führt Algorithmus ein

Wir wussten alle, dass dieser Tag kommt. Und trotzdem hält sich die Begeisterung Grenzen. Instagram führt, so wie  Mama Facebook, einen Algorithmus für seine Timeline ein. Das Argument im Blog: Wir verpassen angeblich eh schon 70% unseres Feeds, deshalb werden uns jetzt zuerst die Bilder angezeigt, von denen Instagram glaubt, dass wir uns am meisten für sie interessieren. Angeblich wird nur umgeordnet und nichts ausgeblendet, man verabschiedet sich also vorerst nur von der chronologischen Ordnung – aber so hat es ja auch bei Facebook angefangen. 

Amazon zeigt, wie man mit Online-Know-how einen Offline-Store macht

Es funktioniert zwar in den seltensten Fällen, das Konzept eines Ladens im echten Leben 1:1 als Onlineshop abzubilden. Umgekehrt dürfte es aber funktionieren. Jedenfalls macht Amazon in den USA vor, wie man mit der Logik des perfekten, user-zentrierten Online-Stores auch einen guten Buchladen baut. Schöne Analyse. 

Million für Hokify

Man möge von der Show "2 Minuten 2 Millionen" auf Puls 4 halten, was man wolle, aber es geht gerade was weiter mit Startups aus Österreich. Nach der Foto-Vergleichs-App Dvel holt sich das "Tinder für Jobs" Hokify (vormals JobSwipr) ein Investment in der Höhe von einer Million Euro ab.  Gratulation!

Sony Playstation pusht Virtual Reality

Der größte Treiber neuer Technologien nach dem Militär ist die Gaming-Industrie. Vor allem dann, wenn es darum geht, eine Technologie vom Konzeptstatus in den Mainstream zu bringen. Jetzt scheint dieser Moment für Virtual Reality gekommen zu sein. Jedenfalls wirft Sony für die PS4 im Herbst eine VR-Brille zum Kampfpreis von 399 Euro auf den Markt. William Gibson, schau umi!

Facebook Lead Ads mit Verbindung zu Mailchimp

Kleines, aber sehr feines Update für Facebook Lead Ads (übrigens ein Anzeigenformat, das derzeit noch weit unter Wert gehandelt wird in diesen Breitengraden): Die per Lead Ads gesammelten Daten können jetzt direkt zu kooperierenden CRM- und Newsletter-Tools geschickt werden, unter anderem Mailchimp. Individuelle Disclaimer beruhigen nun auch die Rechtsabteilung. Und damit es auch wirklich gar keine Entschuldigungen mehr gibt, können Lead Ads jetzt auch im normalen Ad Manager erstellt werden, der Umweg über den Power Editor entfällt. 

Bleibt uns gewogen!

Markus

PS: Zum Beginn einer neuen Ära mal ausnahmsweise Rüsselspringercontent: 

 

 

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Posted by See more memes on Thursday, May 28, 2015


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