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	<title>DIGITAL AFFAIRS &#187; Twitter</title>
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           title="Content Search" />		<item>
		<title>Twitter Entwicklung 2011: Die Vögel im Osten zwitschern lauter.</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vincent Tschaikner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter scheint im deutschsprachigen Raum noch immer nicht ganz angekommen zu sein und zählt auch in Österreich weiterhin zu den Nischenplattformen. Die mit @, # und verschiedensten Abkürzungen gespickten, auf 140 Zeichen begrenzten Kurznachrichten sind vielen ÖsterreicherInnen noch ein Buch mit sieben Siegeln. Aber Twitter kann man ja bekanntlich nur richtig verstehen, indem man Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F12%2F06%2Ftwitter-entwicklung-2011-die-voegel-im-osten-zwitschern-lauter-2%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F12%2F06%2Ftwitter-entwicklung-2011-die-voegel-im-osten-zwitschern-lauter-2%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<div>
<p>Twitter scheint im deutschsprachigen Raum noch immer nicht ganz angekommen zu sein und zählt auch in Österreich weiterhin zu den Nischenplattformen. Die mit @, # und verschiedensten Abkürzungen gespickten, auf 140 Zeichen begrenzten Kurznachrichten sind vielen ÖsterreicherInnen noch ein Buch mit sieben Siegeln. Aber Twitter kann man ja bekanntlich nur richtig verstehen, indem man Twitter benutzt. Langsam aber sicher hat sich in Österreich eine kleine aber feine Twitter Community mit stetigem Wachstum gebildet, die mittlerweile fast 66.000 Accounts zählt.</p>
<p><strong>66.000 Geeks? Nicht nur!</strong><br />
Neben mehr oder weniger prominenten Einzelpersonen neigen auch Medien, die Politik, NGOs und Vertreter aus Wissenschaft und Forschung dazu zu zwitschern, stellen jedoch nur 3% der österreichischen Internetuser. 2011 konnte die österreichische Twitter Community ein erhebliches Wachstum verzeichnen: Während Anfang des Jahres noch rund 38.000 österreichische Twitteraccounts zu verzeichnen waren, ist die österreichische Twitter Community mittlerweile auf 65.672 Accounts angewachsen (Stand 05.12.2011) und hat damit gut um ⅔ zugelegt. Wer in Österreich zwitschert, tut dies laut Social Media Radar größtenteils aktiv (~31.000 aktive Accounts) und generiert auch selbst Inhalte (~23.000 schreibende Accounts). Die österreichischen Twitter User entsprechen damit also nicht ganz dem klassischen Bild der passiven, nur Inhalte konsumierenden InternetbenutzerInnen.<br />
Die Twitter Nutzung der ÖsterreicherInnen scheint zum überwiegenden Teil auch auf den deutschsprachigen Raum fokusiert zu sein, die Accounts, denen österreichische Twitteranten followen, stammen zum überwiegenden Teil aus der D-A-CH Region.</p>
<p><strong>Österreichisches Großstadtgezwitscher</strong><br />
Auffallend ist ein starkes Ost-West Gefälle in der Twitter Nutzung der ÖsterreicherInnen, wobei Wien der absolute Hotspot der österreichischen Twitter Community ist. Gut 21.000 Twitteranten geben an, vom Standort Wien aus zu twittern und lassen damit vermuten, dass es sich in der Hauptstadt leichter zwitschert, bzw. dass Twitternutzung in Österreich bislang ein urbanes Phänomen sein könnte.<br />
Bleibt nur abzuwarten, ob der Westen Österreichs auch bald darauf hört, was die Vögel im Osten bereits von den Dächern pfeifen, das stetige Wachstum der Community könnte das vermuten lassen. Oder vielleicht zeigt der Westen Twitter weiterhin die kalte Schulter und bleibt bei dem Standpunkt, die im Osten haben einen Vogel &#8211; wer weiß, wir werden sehen, bzw. darüber twittern.</div>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein Newsroom voller Tweets</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2011/06/28/ein-newsroom-voller-tweets/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 09:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Newsrooms]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Twitter mittlerweile nicht nur für Privatpersonen interessant ist, wissen wir nicht erst seit kurzem. Neu hingegen ist, dass Twitter jetzt auch Journalisten unterstützt, um schnell relevante Quellen und Informationen zu finden. Unter dem Namen #TfN &#8211; Twitter for Newsrooms &#8211; läuft ein Programm, das jedem Journalisten das Leben erleichtert, der auf Twitter nach Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F06%2F28%2Fein-newsroom-voller-tweets%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F06%2F28%2Fein-newsroom-voller-tweets%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Dass Twitter mittlerweile nicht nur für Privatpersonen interessant ist, wissen wir nicht erst seit kurzem. Neu hingegen ist, dass Twitter jetzt auch Journalisten unterstützt, um schnell relevante Quellen und Informationen zu finden. Unter dem Namen #TfN &#8211; <a href="http://media.twitter.com/newsrooms">Twitter for Newsrooms</a> &#8211; läuft ein Programm, das jedem Journalisten das Leben erleichtert, der auf Twitter nach Informationen sucht.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/06/Twitter-for-Newsrooms-–-Twitter-Media.png"><img class="size-full wp-image-2013 aligncenter" title="Twitter for Newsrooms – Twitter Media" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/06/Twitter-for-Newsrooms-–-Twitter-Media.png" alt="" width="554" height="337" /></a></p>
<p><strong>#Report</strong></p>
<p>Als erstes muss man seine Quellen suchen. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten: die übliche Twitter-Suche, die <a href="http://twitter.com/#!/search-advanced">erweiterte Twitter-Suche</a>, Twitter und TweetDeck für Mac und die <a href="http://topsy.com/">Archiv-Suche</a>. Während die Twitter-Suche relevante Informationen in Echtzeit bietet, kann die Archiv-Suche auch dazu verwendet werden ältere Tweets zu bestimmten Themen zu finden. Auch die Sortierung der Tweets nach ihrer Relevanz scheint interessant zu sein für jene, die nach zuverlässigen Quellen suchen. Sucht man nur nach Tweets, die Links beinhalten, ist man in der Twitter-Suche ebenso gut aufgehoben.</p>
<p><strong>#Engage</strong></p>
<p>Das Support-Team von Twitter hat für Anfänger und jene, die es nicht mehr sein wollen, einen <a href="http://support.twitter.com/articles/473379-das-twitter-glossar">Glossar</a> erstellt. Dieser soll helfen mit den üblichsten und häufigsten Twitter-Wörtern umgehen zu lernen. Ebenso werden <a href="http://media.twitter.com/newsrooms/engage">Tipps</a> gegeben, wie man sich auf Twitter als Journalist vernetzen kann und wie effektiv man Twitter nutzen kann. Ein paar Best Practice Beispiele werden angeführt, sowie Tipps zum Profilbild, zur Verlinkung der eigenen Website usw.</p>
<p><strong>#Publish</strong></p>
<p>Eine Reihe von Tools stehen zur Verfügung, um Twitter auch auf seiner eigenen Website zu verwenden:</p>
<ul>
<li><a href="http://dev.twitter.com/pages/intents">Web Intents</a>, das eher für jene geeignet ist, die sich als Developer oder ähnliche bezeichnen würden. Damit können User auf der Website direkt retweeten, antworten und Sternchen vergeben ;)</li>
<li>Der <a href="http://twitter.com/about/resources/followbutton">Follow-Button</a>, den man auf seine Website einbauen kann.</li>
<li>Der <a href="http://twitter.com/about/resources/tweetbutton">Tweet-Button</a>, der es ermöglicht Inhalte der Website auf Twitter zu sharen.</li>
<li>für die WordPress-User:<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/twitter-blackbird-pie/"> Blackbird Pie</a>, das einem die Einbettung von Tweets in Posts erlaubt.</li>
</ul>
<p>Damit man auch einen netten Hinweis auf seiner Seite einbauen kann, dass man auf Twitter ist, werden von Twitter auch <a href="http://twitter.com/about/resources">offizielle Logos und Icons</a> zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>#Extra</strong></p>
<p>Wer immer noch Hilfe und Support braucht zu Problemen, wenn es ums Einloggen, Markenrechtsverletzungen usw. geht, kann sich mit einem <a href="http://support.twitter.com/forms/general">einfachen Formular</a> direkt an Twitter wenden. Twitter hat auch zahlreiche Blogs, unter anderem einen <a href="http://blog.de.twitter.com/">deutschsprachigen</a>.</p>
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		<item>
		<title>Social Media Radar: 1000 Facebook Pages, 500 in den Twitter Charts</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2011/02/10/social-media-radar-1000-facebook-pages-500-in-den-twitter-charts/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 08:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Bäck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Affairs]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media PR]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media radar]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast ein halbes Jahr schon läuft unser Social Media Radar sehr erfolgreich. Dabei gab es einige äußerst erfreuliche Entwicklungen. So hat sich unser Facebook-Pages Ranking zu einem inoffiziellen Pages Verzeichnis für Österreich entwickelt und wir können auch endlich das Knacken der 1000er Marke verkünden. Somit haben wir nun über 1000 Fanpages in unserem Radar und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F02%2F10%2Fsocial-media-radar-1000-facebook-pages-500-in-den-twitter-charts%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F02%2F10%2Fsocial-media-radar-1000-facebook-pages-500-in-den-twitter-charts%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/02/socialmediaradarbutton.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1731" title="socialmediaradarbutton" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/02/socialmediaradarbutton.png" alt="" width="243" height="140" /></a>Fast ein halbes Jahr schon läuft unser <a href="http://socialmediaradar.at">Social Media Radar</a> sehr erfolgreich. Dabei gab es einige äußerst erfreuliche Entwicklungen. So hat sich unser <a href="http://socialmediaradar.at/facebook_pages.php">Facebook-Pages Ranking</a> zu einem inoffiziellen Pages Verzeichnis für Österreich entwickelt und wir können auch endlich das Knacken der 1000er Marke verkünden. Somit haben wir nun über 1000 Fanpages in unserem Radar und täglich werden es mehr. Apropos täglich, das Ranking der Pages wird täglich aktualisiert.</p>
<p><strong>Twitter: Inaktive raus, 500 rein</strong></p>
<p>Unser kleines Jubiläum haben wir natürlich zum Anlass genommen, um zumindest kleine Änderungen beim <a href="http://socialmediaradar.at/twitter_charts_followers_AT.php">Twitter-Rankin</a>g einzuführen. Auf zahlreichen Wunsch haben wir nun inaktive Accounts aus dem Ranking ausgeschlossen. Es ist zwar eine Tatsache, dass beispielsweise der Twitter Account von <a href="http://twitter.com/IngridThurnher">Ingrid Thurnher</a> nach wie vor neue Follower aus Österreich dazugewinnt, dessen Relevanz darf aber getrost mit Null bewertet werden. Zusätzlich haben wir unser Ranking auf die Top 500 österreichischen Accounts erweitert, wer sich also bisher vergeblich im Ranking gesucht hat, wird ab jetzt hoffentlich mehr Glück haben. In Zukunft wird das Twitter-Ranking immer Montags aktualisiert.</p>
<p><strong>Was kommt?</strong></p>
<p>Bereits seit einiger Zeit beobachten wir die Accountzahlen auf <a href="http://foursquare.com">Foursquare</a> in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Gemeinsam mit Daten über die beliebtesten Spots werden wir diese Zahlen in den nächsten Wochen veröffentlichen. Ebenfalls bereits in Warteposition sind die Daten zu <a href="http://www.facebook.com/places/">Facebook Places</a>, wenn es denn mal in Österreich gestartet wird! :) Ebenfalls demnächst werden wir die Erstellung eines <strong>Blogverzeichnises</strong> starten, in dem die verfügbaren Kennzahlen möglichst vieler österreichischer Blogs zusammengefasst sein werden.</p>
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		<item>
		<title>Zahlen, Daten &amp; Fakten powered by Social Media Radar Austria</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/12/07/zahlen-daten-fakten-powered-by-social-media-radar-austria/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 12:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Riegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[smr]]></category>
		<category><![CDATA[social media radar]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp zwei Monate ist unser Social Media Radar nun online und misst sämtliche Zahlen rund um die österreichischen UserInnen bei Facebook und Twitter. Wir haben die Zahlen der letzten zwei Monate ausgewertet und möchten unsere Conclusio daraus natürlich niemandem vorenthalten: Das Interesse der User an Facebook und Twitter ist nach wie vor anhaltend: Von Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F12%2F07%2Fzahlen-daten-fakten-powered-by-social-media-radar-austria%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F12%2F07%2Fzahlen-daten-fakten-powered-by-social-media-radar-austria%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Knapp zwei Monate ist unser <a title="Social Media Radar" href="http://socialmediaradar.at/">Social Media Radar</a> nun online und misst sämtliche Zahlen rund um die österreichischen UserInnen bei Facebook und Twitter. Wir haben die Zahlen der letzten zwei Monate ausgewertet und möchten unsere Conclusio daraus natürlich niemandem vorenthalten:</p>
<ul>
<li>Das Interesse der User an Facebook und Twitter ist nach wie vor anhaltend: Von Anfang Oktober bis Anfang Dezember hat sich die Zahl der österreichischen Facebook UserInnen von 2,05 Mio. auf 2,26 Mio gesteigert. Im selben Zeitraum sind die Userzahlen bei Twitter von 30.432 Accounts auf 34.945 Accounts gestiegen. Der &#8220;Hype&#8221; rund um die beiden Kanäle ist also bei weitem noch nicht beendet.</li>
<li>Von den 2,26 Mio. Facebook UserInnen sind über 1,4 Mio zwischen 13-29 Jahre alt. Über 430.000 UserInnen sind zwischen 30-39 Jahre alt und nur 403.880 UserInnen  sind zwischen 40 und 60+ Jahre alt. Die Zielgruppe der über 49-jährigen UserInnen bietet in Zukunft, unserer Meinung nach, das größte Wachstumspotential.</li>
<li>Auch bei der Nutzung von Twitter gibt es keine Überraschung, sondern Bestätigung von bereits Bekanntem: Twitter ist kein Massenmedium. Von den über 34.000 österreichischen Accounts haben wir über 16.000 Accounts als aktiv ausgewertet, davon gelten über 12.000 Accounts als schreibend und 2.910 Accounts als nur lesend. Zur Erinnerung: Da Twitter selbst leider kein letztes Login Datum oder Ahnliches ausgibt, haben wir uns mit einer anderen Methode geholfen, um festzustellen ob ein Account aktiv ist. Wir beobachten einfach, ob sich in den letzten 28 Tagen außer der Followers-Zahl noch etwas geändert hat. Ist das der Fall, gilt der Account als aktiv.</li>
<li>Der Blick in die Top 100 der österreichischen Twitter UserInnen zeigt, dass 90 Prozent der Medien- oder der Bloggerbranche zuzuordnen sind. Erst an 44. Stelle befindet sich mit Checkfelix ein Unternehmen. Wieder also eine Bestätigung unserer Annahme: Twitter dient als Verstärker für die Blogosphäre und der Medienbranche und darf dort keinesfalls unterschätzt werden. Deutlich wird aber, dass es für Unternehmen bei Twitter noch Potential auszuschöpfen gibt.</li>
<li>&#8220;Mister Twitter&#8221; ist unbestritten Armin Wolf, der seit zwei Monaten das  Twitter Ranking anführt und auch auf den nachfolgenden Stockerlplätzen hat sich in den letzten beiden Monaten nichts verändert. Robert Misik und Ingrid Thurnher wissen was Follower-Herzen glücklich macht und belegen unverändert die Pätze zwei und drei.</li>
<li>Sieht man sich die Top 50 Facebook Pages an, ergibt sich im Vergleich zu Twitter ein ganz anderes Bild: Gleich an den ersten beiden Stellen befinden sich mit Red Bull und Swarowski unangefochten zwei österreichische Top Unternehmen. Beide verteidigen seit zwei Monaten ihre Stockerlplätze. Besonders Red Bull weiß, wie man die Community unterhält und legt mit 13.972.520 Fans die Messlatte enorm hoch. Erst an 11ter Stelle befindet sich mit Hitradio Ö3 (168.140 Fans) ein Medienunternehmen, gefolgt von FM4 an 16ter Stelle mit 92.275 Fans. Das Ergebnis zeigt, dass Unternehmen die Wichtigkeit einer Facebook Page, natürlich mit entsprechender Nutzung, als Kommunikationsplattform durchaus ernst nehmen.</li>
</ul>
<p>Doch was lernen wir aus diesen Ergebnissen? Einerseits wird sehr deutlich, dass sowohl bei Twitter als auch bei Facebook die Spitzenreiter sehr gut wissen was sie tun und ihre Top Plätze über mehrere Monate hinweg verteidigen können. Andererseits werden Potentiale die es noch auszuschöpfen gilt, deutlich aufgezeigt. In Anbetracht dessen, dass die Social Media Kommunikation vor allem kommerziell, immer mehr an Stellenwert gewinnt, wird es in Zukunft ohne diesen grundlegenden Zahlen, Daten und Fakten kaum möglich sein, sich aus der Masse hervorzuheben.</p>
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		<item>
		<title>Tweets einbetten mit Blackbird Pie</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/05/06/tweets-einbetten-mit-blackbird-pie/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[blackbird pie]]></category>
		<category><![CDATA[einbetten]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder gibt es gute Nachrichten. Diesmal für alle die gerne Twittermeldungen direkt auf ihrem Blog einbetten. Wofür bisher der Umweg über einen Screenshot nötig war, existiert nun ein Tool, das es erlaubt Tweets direkt in Textform einzubetten. Augenzwinkernd &#8220;Blackbird Pie&#8221; getauft, benötigt das Tool nur die Adresse des Tweets und &#8220;bäckt&#8221; daraus Code der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F05%2F06%2Ftweets-einbetten-mit-blackbird-pie%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F05%2F06%2Ftweets-einbetten-mit-blackbird-pie%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Und wieder gibt es gute Nachrichten. Diesmal für alle die gerne Twittermeldungen direkt auf ihrem Blog einbetten. Wofür bisher der Umweg über einen Screenshot nötig war, existiert nun <a href="http://media.twitter.com/blackbird-pie/">ein Tool</a>, das es erlaubt Tweets direkt in Textform einzubetten. Augenzwinkernd &#8220;Blackbird Pie&#8221; getauft, benötigt das Tool nur die Adresse des Tweets und &#8220;bäckt&#8221; daraus Code der dann direkt im Blog eingefügt werden kann. Das sieht dann zum Beispiel so aus:<br />
<!-- http://twitter.com/digitalaffairs/status/13357915550 --><br />
<style type='text/css'>.bbpBox{background:url(http://a1.twimg.com/profile_background_images/79394900/FINAL.jpg) #8b9fac;padding:20px;}</style>
<div id='tweet_13357915550' class='bbpBox' style='background:url(http://a1.twimg.com/profile_background_images/79394900/FINAL.jpg) #8b9fac;padding:20px;'>
<p class='bbpTweet' style='background:#fff;padding:10px 12px 10px 12px;margin:0;min-height:48px;color:#000;font-size:16px !important;line-height:22px;-moz-border-radius:5px;-webkit-border-radius:5px;'>Unsere Geschäftsführerin <a href="http://twitter.com/linzerschnitte" target="_new">@linzerschnitte</a> war wiedermal in den Medien <a href='http://bit.ly/9cMnis' target='_new'>http://bit.ly/9cMnis</a><span class='timestamp' style='font-size:12px;display:block;'><a title='Tue May 04 10:31:01 ' href='http://twitter.com/digitalaffairs/status/13357915550'>Tue May 04 10:31:01 </a> via <a href="http://www.tweetdeck.com" rel="nofollow">TweetDeck</a></span><span class='metadata' style='display:block;width:100%;clear:both;margin-top:8px;padding-top:12px;height:40px;border-top:1px solid #fff;border-top:1px solid #e6e6e6;'><span class='author' style='line-height:19px;'><a href='http://twitter.com/digitalaffairs'><img src='http://a3.twimg.com/profile_images/720068961/avatar_normal.jpg' style='float:left;margin:0 7px 0 0px;width:38px;height:38px;' /></a><strong><a href='http://twitter.com/digitalaffairs'>digital affairs</a></strong><br/>digitalaffairs</span></span></p>
</div>
<p> <!-- end of tweet --></p>
<p>Als kleine Warnung, &#8220;Blackbird Pie&#8221; ist nur semi-offiziell. Obwohl im Twitter zugehörigen <a href="http://media.twitter.com/411/fresh-baked-tweets">Twittermedia Blog gepostet</a>, ist es das Werk eines einzelnen Entwicklers und dezidiert als Spielerei gedacht. Trotzdem gibt es schon eine Weiterentwicklung in Form eines Bookmarklets, einem Miniprogramm das den ganzen Vorgang des Tweetbackens gleich nochmal verkürzt. Das Bookmarklet und nähere Informationen dazu gibt es im dazugehörigen <a href="http://publitweet.com/blog/2010/05/05/blackbird-bookmarklet-publish-a-tweet-in-html/">Blogeintrag des Entwicklers</a>.</p>
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		<title>„ATV Meine Wahl: Der Präsident“ – Viral Video &amp; Social Media Strategie von Digital Affairs</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 10:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Denkmayr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Informationen, die auch unterhalten und Möglichkeit zur Interaktion für den Seher/User &#8211; das ist der Anspruch von ATV an seine Informationsprogramme. Am 18. April wurde der Sender diesem Anspruch einmal mehr gerecht, in Form des neuen Sendeformats „ATV Meine Wahl – Der Präsident.“ In der Sendung war Bundespräsident Heinz Fischer nicht nur mit zwei Interviewern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F04%2F29%2Fatv-meine-wahl-der-praesident-viral-video-social-media-strategie-von-digital-affairs%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F04%2F29%2Fatv-meine-wahl-der-praesident-viral-video-social-media-strategie-von-digital-affairs%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Informationen,  die auch unterhalten und Möglichkeit zur Interaktion für den Seher/User  &#8211; das ist der Anspruch von ATV an seine Informationsprogramme. Am 18. April wurde der Sender diesem Anspruch einmal mehr gerecht, in Form des neuen Sendeformats „ATV Meine Wahl – Der Präsident.“  In der Sendung war Bundespräsident Heinz Fischer nicht nur mit zwei Interviewern konfrontiert, sondern auch mit einer Fokusgruppe bestehend aus 30 Nichtwählern, die zu jeder Antwort des UHBP auch gleich ihre Meinung abgeben konnten. Und die Zuseher waren auch eingeladen, via Social Media Kanäle wie Facebook und Twitter Fragen an den Bundespräsident zu stellen.</p>
<p>Doch genaugenommen hatte alles schon einige Woche vorher begonnen…. Denn Anfang April 2010 wurde Österreich plötzlich geradzu mit Bundespräsidentschaftskandidaten überschwemmt!</p>
<p><script src="http://pro.hit.gemius.pl/gstream.js"></script><object id="EmbedPlayer" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="FlashVars" value="environment=production&amp;configPath=http%3A%2F%2Fatv.at%2Fflash%2Fflash%2FEmbedPlayer%2F&amp;contentSetId=15024&amp;activeClipId=870485" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullscreen" value="true" /><param name="src" value="http://atv.at/flash/EmbedPlayer/EmbedPlayer.swf" /><param name="name" value="EmbedPlayer" /><param name="align" value="middle" /><param name="flashvars" value="environment=production&amp;configPath=http%3A%2F%2Fatv.at%2Fflash%2Fflash%2FEmbedPlayer%2F&amp;contentSetId=15024&amp;activeClipId=870485" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="EmbedPlayer" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="350" src="http://atv.at/flash/EmbedPlayer/EmbedPlayer.swf" align="middle" name="EmbedPlayer" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" flashvars="environment=production&amp;configPath=http%3A%2F%2Fatv.at%2Fflash%2Fflash%2FEmbedPlayer%2F&amp;contentSetId=15024&amp;activeClipId=870485" bgcolor="#FFFFFF" quality="high"></embed></object><br />
<a href="http://atv.at/contentset/15024-ATV%20Meine%20Wahl/870485/0">ATV Meine Wahl</a> auf <a href="http://www.atv.at">ATV.at<br />
</a></p>
<h2>Virales Video „ATV Meine Wahl“</h2>
<p>Das „personalisierte Video“ erlaubt dem User, unter<a href="http://meinewahl.atv.at" target="_blank"> meinewahl.atv.a</a>t ein Foto von sich hochzuladen und seinen Namen einzugeben – und damit ein Video mit diesen Daten zu erstellen. Auf das eigenen Facebook Profilfoto oder die Fotos der eigenen Facebook-Freunde konnten verwendet werden – und das Video anschließend auf Facebook und Twitter geposted oder per Mail verschickt werden. Am Ende des Videos erfolgte noch ein Hinweise auf die  ATV Meine Wahl Sendung: „Du musst nicht als Bundespräsident kandidieren, um mitzuentscheiden“.</p>
<p>Mehr als <strong>18.000 individuelle Videos</strong> wurden von den Usern erstellt und verschickt, und die Videos erreichten in Summe mehr als <strong>170.000 Zugriffe</strong> aus ganz Österreich. Damit kann das „ATV Meine Wahl“ Video wohl zu den erfolgreichsten Viral Videos im Zielmarkt Österreich gesehen werden – wenn nicht sogar als das erfolgreichste überhaupt.<br />
Das Video wurde realisiert als Gemeinschaftsprojekt von ATV (Idee, Video) Digital Affairs  (Inhaltliche Konzeption, Positionierung), <a href="http://die.socialisten.at">die.socialisten.a</a>t (technische Umsetzung, Facebook-Integration) und <a href="http://www.nked.at/">nked</a> ( Dynamische Bild und Textintegration ins Video).</p>
<p>Übrigens: Wer einen Blick auf die meistgesehenen Videos der User werfen möchte, <a href="http://meinewahl.atv.at/videos/top">hier geht es zu den Top20</a>!</p>
<h2>ATV Meine Wahl: Der Präsident – Blogger’s Pressroom</h2>
<p>Schon bei der ATV Sendung „Am Punkt“ wird in Zusammenarbeit mit Digital Affairs ein sehr interaktives Konzept von TV-Information gelebt. Bei „ATV Meine Wahl: Der Präsident“ wurde das Konzept weiterentwickelt: Erstmals gab es zur Sendung einen „Blogger’s Pressroom“, in dem verschiedenste österreichische Blogger eingeladen wurden. Aus dem „Blogger’s Pressroom“ wurde dann die Sendung verfolgt, live gebloggt, getwittert und diskutiert.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/bloggers-room_400.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-450" title="bloggers room_400" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/bloggers-room_400.jpg" alt="" width="420" height="314" /></a></p>
<p>Und auch außerhalb des „Blogger’s Press Room“ war das Diskussionsinteresse zu  „ATV Meine Wahl: Der Präsident“ sehr hoch:  Die Tags „Meine Wahl“, „ATV“ und „Heifi2010“ dominierten am  Abend des 18. April die deutschsprachigen Twitter Trending Topics.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/twicker.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-451" title="twicker" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/twicker-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a></p>
<p>Hier eine Tagcloud zu den Tweets während der Sendung! („ATV“ und „Meine Wahl“ kam in beinahe jedem ausgewertetem Tweet vor und wurden deshalb nicht gewertet.)</p>
<p style="text-align: center;"><a title="Wordle: ATV Meine Wahl" href="http://www.wordle.net/show/wrdl/1934063/ATV_Meine_Wahl"><img class="aligncenter" style="padding: 4px; border: 1px solid #ddd;" src="http://www.wordle.net/thumb/wrdl/1934063/ATV_Meine_Wahl" alt="Wordle: ATV Meine Wahl" /></a></p>
<p>Insgesamt wurden  knapp 700 Tweets  zu „ATV Meine Wahl“ an diesem Abend abgesetzt, nach Kollege Gerald Bäcks Berechnungen (via Twitter-API) ergab das  <strong>28.548 Unique Contacts</strong> auf Twitter und eine mögliche Reichweite von 430.897 Kontakte.</p>
<p>Damit konnten ATV und Digital Affairs einmal mehr zeigen, wie medienübergreifende Broadcast-Konzepte der  Zukunft aussehen..</p>
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		<title>Dem Like Button auf der Spur</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner Kapeller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun, da Facebook mit viel Aufsehen seinen &#8220;Like Button&#8221; eingeführt hat, werden erste Konsequenzen sichtbar. Die Webseite likebutton.me bedient sich beim kürzlich veröffentlichten &#8220;Social Plugin&#8221; und durchsucht neben dem kompletten Verkehr auf Facebook somit auch Beiträge, Links oder Eventtipps, die eigentlich außerhalb der Facebook-Community stattfinden. Die Auflistung reiht zuerst die Beiträge befreundeter Nutzerinnen und anschließend die am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F04%2F26%2F392%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Nun, da Facebook mit viel Aufsehen seinen <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like" target="_blank">&#8220;Like Button&#8221;</a> eingeführt hat, werden erste Konsequenzen sichtbar. Die Webseite <a href="http://likebutton.me/" target="_blank">likebutton.me</a> bedient sich beim kürzlich veröffentlichten <a href="http://developers.facebook.com/plugins" target="_blank">&#8220;Social Plugin&#8221;</a> und durchsucht neben dem kompletten Verkehr auf Facebook somit auch Beiträge, Links oder Eventtipps, die eigentlich außerhalb der Facebook-Community stattfinden.</p>
<p>Die Auflistung reiht zuerst die Beiträge befreundeter Nutzerinnen und anschließend die am weitesten verbreiteten Meldungen. In Kategorien wie News, Video, Tech oder Information werden die Ergebnisse aufbereitet. Das hört sich unspektakulär an, bietet aber die Möglichkeit alle neuen Videos (z.B. YouTube, Vimeo) oder Fotos (z.B. Flickr) der Freunde gelistet zu bekommen. Weitere Webseiten lassen sich hinzufügen, diese werden fortan unter &#8220;Custom&#8221; gespeichert und sind auch bei einem späteren Abruf noch verfügbar.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/likebutton_digitalaffairs.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-400" title="likebutton_digitalaffairs" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/likebutton_digitalaffairs-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a></p>
<p style="text-align: center;">»Durch Klick vergrößern«</p>
<p>Nach dem Klick auf ein Themenfenster erscheint eine ausführlichere Auflistung, darauf sind alle Facebook-Aktivitäten der entsprechenden Seite zu sehen. Auch die Weiterverbreitung eines Beitrags wird angeführt. Diese Filterfunktion ist nicht bahnbrechend neu, auf Twitter wird die Suchfunktion in Verbindung mit dem Hashtag täglich gebraucht. Interessant ist hingegen, dass sich Facebook bisher auf publizierte Links und Beiträge in der Community beschränkte. Durch die Vorstellung des <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like" target="_blank">&#8220;Like Buttons&#8221;</a> werden nun große Teile der Interaktion auf externen Webseiten zu Facebook zurückgeführt.</p>
<p>Daraus ergibt sich ein für den Betreiber einer Webseite gutes Aktivitätsbild der Facebook Nutzerinnen und für den gewöhnlichen User eine recht komfortable Orientierungshilfe durch den Social Media-Dschungel.</p>
<p>P.S.: Die Webseite <a href="http://www.itstrending.com/" target="_blank">itstrending.com</a> funktioniert nach demselben Prinzip wie <a href="http://likebutton.me/" target="_blank">likebutton.me</a>, listet aber nur die meist verbreiteten Beiträge und steht daher für absolute Mainstream-Neuigkeiten auf Facebook.</p>
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		<title>Glaubt Twitter an den Matthäuseffekt?</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/04/20/glaubt-twitter-an-den-matthaeuseffekt/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 11:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner Kapeller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Matthäuseffekt beschreibt einen Vorgang, der die Reichen immer mehr besitzen lässt und die Armen immer weiter verlieren lässt. In anderen Bereichen wird dieser Effekt auch als &#8220;richer-get-richer-Prinzip&#8221; beschrieben, und beschreibt die immer weiter auseinandergehende Kluft zwischen Arm und Reich. Nun ist dieser Effekt weit geläufig und im Volksmund stark verbreitet. Was die anhaltende ökonomische Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F04%2F20%2Fglaubt-twitter-an-den-matthaeuseffekt%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Der Matthäuseffekt beschreibt einen Vorgang, der die Reichen immer mehr besitzen lässt und die Armen immer weiter verlieren lässt. In anderen Bereichen wird dieser Effekt auch als <strong>&#8220;richer-get-richer-Prinzip&#8221;</strong> beschrieben, und beschreibt die immer weiter auseinandergehende Kluft zwischen Arm und Reich. Nun ist dieser Effekt weit geläufig und im Volksmund stark verbreitet. Was die anhaltende ökonomische Entwicklung der Wirtschaft bestätigt, den Trend zu wenigen, immer größeren Global Playern, galt für das Internet bisher nur bedingt.</p>
<p>Lange Zeit wurden die Ausgangsbedingungen für die Teilnehmer im Social Web ausgeglichen gesehen. Man musste nur die &#8220;richtige&#8221; Botschaft zur &#8220;richtigen&#8221; Zeit verkünden, und plötzlich erreichten auch winzige Teilnehmer ein zuvor nie für möglich gehaltenes Publikum. Die Chancengleichheit ist da, die Vorteile und Ressourcen einer Redaktion bleiben natürlich weiterhin bestehen.</p>
<p><a href="http://twitter.com/codeispoetry" target="_blank">Thomas Pfeiffer</a> von den <a href="http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/" target="_blank">Webevangelisten</a> versuchte den Matthäus-Effekt mit folgender Forschungsfrage in Twitter nachzuweisen.</p>
<p><strong><em><a href="http://webevangelisten.de/matthaeuseffekt/" target="_blank">Haben Twitterati mit mehr Followern ein stärkeres Followerwachstum als &#8220;kleine&#8221; Accounts?</a></em></strong></p>
<p>Für die Untersuchung wurden ausschließlich <strong>&#8220;aktiv-deutschsprachige Follower&#8221;</strong> ausgewählt, d.h. Follower, die in den vergangenen vier Wochen selbst und aktiv auf deutsch getwittert haben. Der <strong>absolute Followerzuwachs</strong> wird in Prozent gemessen und zeigt so besser vergleichbare Zuwächse und Veränderungen, als das absolute Zahlen machen würden. Als <strong>Grundgesamtheit</strong> verwendete <a href="http://twitter.com/codeispoetry" target="_blank">Thomas Pfeiffer</a> die <strong>Follower von 1.267</strong><strong> deutschsprachigen Twitteraccounts mit zumindest 500 aktiven Followern.</strong> <strong>Die Messung fand an zwei Zeitpunkten im Mai und Oktober 2009 statt.</strong></p>
<p>Das Ergebnis der Untersuchung:<strong> Die Annahme, dass bereits große Twitter Accounts einen stärkeren Zuwachs an Followern als vergleichsweise kleine Twitter Accounts erhalten, konnte nicht bestätigt werden. <span style="font-weight: normal;">Der erwartete Schereneffekt scheint auf das Social Web also nicht oder nur bedingt zuzutreffen. Für verhältnismäßig kleine Twitter Accounts sehr erfreuliche Nachrichten.</span></strong></p>
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		<title>Social Media, eine neue Sucht?</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/04/19/social-media-eine-neue-sucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner Kapeller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer von Retrevo durchgeführten Studie (1000 Befragte) zur Nutzung von Social Media zeigte sich, welche Bedeutung der Kommunikation über Facebook und Twitter bereits zugemessen wird. 48% der Teilnehmer  lesen oder schreiben Statusupdates, nachdem sie ins Bett gegangen sind. Die Meisten machen das am Morgen als Informationsupdate und Start in den Tag, nicht wenige kontrollieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F04%2F19%2Fsocial-media-eine-neue-sucht%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F04%2F19%2Fsocial-media-eine-neue-sucht%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>In einer von <a href="http://www.retrevo.com/" target="_blank">Retrevo</a> durchgeführten <a href="http://www.retrevo.com/content/blog/2010/03/social-media-new-addiction%3F" target="_blank">Studie</a> (1000 Befragte) zur Nutzung von Social Media zeigte sich, welche Bedeutung der Kommunikation über Facebook und Twitter bereits zugemessen wird.</p>
<p><center><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/retrevo_neu.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-327" title="retrevo_neu" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/retrevo_neu.jpg" alt="" width="473" height="221" /></a></center></p>
<p>48% der Teilnehmer  lesen oder schreiben Statusupdates, nachdem sie ins Bett gegangen sind. Die Meisten machen das am Morgen als Informationsupdate und Start in den Tag, nicht wenige kontrollieren auch mitten in der Nacht, manche sogar mehrmals. Generell ist die Bereitschaft der unter 25-jährigen zur Kontaktaufnahme größer. Ob Facebook und Twitter Schlafstörungen verursachen, wird uns sicher bald eine andere Studie klarmachen.</p>
<p><center><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/retrevo3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-310" title="retrevo3" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/retrevo3-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" /></a></center></p>
<p>Auch die Bereitschaft gerade durchgeführte Tätigkeiten &#8211; für das Lesen einer elektronischen Nachricht &#8211; zu unterbrechen ist groß. Nur ein Drittel der unter 25-jährigen lässt sich nicht ablenken. Die Hälfte der Jungen unterbricht gerne eine Mahlzeit, für ein Zehntel hat Facebook und Co. bereits die letzte Intimität vertrieben.</p>
<p>Die präsentierten Ergebnisse zeigen eindeutig wie umfassend Social Media wie Facebook und Twitter mittlerweile in den Alltag der Menschen integriert sind. Vor allem die jüngere Generation der &#8220;Digital Natives&#8221; kann sich einen Umgang ohne Social Media kaum mehr vorstellen.</p>
<p>Beim Verfassen dieses Blog-Beitrags habe ich zweimal Facebook besucht und war einmal kurz auf Twitter. Insgesamt dreimal kurz abgelenkt. Wie steht es mit Ihnen? Wie halten Sie es mit Ihrem Social Media Konsum und in welche Bereiche darf er (noch) nicht vordringen?</p>
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		<title>Twitter kopiert Googles Geschäftsmodell</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 11:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner Kapeller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Internetdienst Twitter ist eines der Vorzeigeprodukt der Web 2.0 Generation. Trotzdem sahen viele das Unternehmen recht skeptisch, unter anderem weil sich mit dem Modell bisher kaum Geld verdienen ließ. Nun hat Twitter nach der Einführung von &#8220;Twitter Contributors&#8221; Ende März einen weiteren Schritt in Richtung Kommerzialisierung vollzogen. Seit kurzem besteht für Kunden die Möglichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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<p>Der Internetdienst <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> ist eines der Vorzeigeprodukt der Web 2.0 Generation. Trotzdem sahen viele das Unternehmen recht skeptisch, unter anderem weil sich mit dem Modell bisher kaum Geld verdienen ließ.</p>
<p>Nun hat <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> nach der Einführung von &#8220;<a href="http://twittersmash.com/twitter-contributors-fuer-geschaftsanwender/)" target="_blank">Twitter Contributors</a>&#8221; Ende März einen weiteren Schritt in Richtung Kommerzialisierung vollzogen. Seit kurzem besteht für Kunden die Möglichkeit, Werbung auf der <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Social Media Plattform</a> zu schalten.</p>
<p><a href="http://blog.twitter.com/2010/04/hello-world.html" target="_blank">&#8220;Promoted Tweets&#8221;</a>, so der Name des neuen Service, soll in erster Linie als einfacher und unkonventioneller Dienst in Erinnerung bleiben. Dabei handelt es sich um herkömmliche &#8220;Tweets&#8221; von Unternehmen, die ihre Nachrichten einer großen Nutzergruppe zugänglich machen wollen. Zu den ersten Kunden zählen Firmen wie Best Buy, Red Bull, Sony, oder Starbucks.</p>
<p>Sichtbar werden die Werbeschaltungen vor allem bei der Suche auf <a href="http://search.twitter.com/" target="_blank">Twitter Search</a>. Hier wird darauf geachtet, dass die Anzeigen sinnvoll mit den Suchanfragen der User verknüpft und prominent platziert werden. Bisher gingen Aussendungen großer Firmen sehr schnell in den Unmengen an &#8220;Tweets&#8221; unter, durch den neuen Dienst sollen diese länger sichtbar bleiben und somit dauerhaft Aufmerksamkeit garantieren.</p>
<p><a href="http://blog.twitter.com/2010/04/hello-world.html" target="_blank">&#8220;Promoted Tweets&#8221;</a> werden als solche klar ausgewiesen und behalten die Funktion regulärer &#8220;Tweets&#8221;, sprich sie können weitergeleitet, favorisiert und beantwortet werden. Um einer Überflutung durch Werbung entgegenzuwirken, wird immer nur ein <a href="http://blog.twitter.com/2010/04/hello-world.html" target="_blank">&#8220;Promoted Tweet&#8221;</a> einer Firma über die Suchanfrage angezeigt.</p>
<p><a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> möchte im Gegenzug zu <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> ein besseres Verständnis über die Akzeptanz von Werbung erhalten, und hat sich für einen auf den ersten Blick weniger aufdringlichen Weg als <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> entschieden. Bei Erfolg plant das Unternehmen, die Werbemöglichkeiten auszuweiten und noch besser auf die User zuzuschneiden.</p>
<p><strong>PS: Neues Twitter-Service für Journalisten</strong></p>
<p>Schon etwas länger ist ein weiterer Twitter-Dienst erreichbar. <a href="http://media.twitter.com/" target="_blank">Twittermedia</a> richtet sich vor allem an Journalisten und Medienvertreter, die <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> in Zukunft vermehrt als Recherche-Tool benützen wollen.</p>
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		<title>Die Zukunft mit Social Media voraussagen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 07:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner Kapeller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was wäre, wenn man den Erfolg von Produkten schon Tage vor ihrer Einführung voraussagen könnte. Wenn dafür keine aufwendige Marktforschung oder Telefonbefragungen nötig wären, und nur ganz allgemein zugängliche Daten aus dem Internet die Grundlage für die Untersuchungen bilden. Forscher der HP Labs verfolgen genau diesen Weg und übertrumpfen dabei sogar um ein vielfaches komplexere [...]]]></description>
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<p><em>Was wäre, wenn man den Erfolg von Produkten schon Tage vor ihrer Einführung voraussagen könnte. Wenn dafür keine aufwendige Marktforschung oder Telefonbefragungen nötig wären, und nur ganz allgemein zugängliche Daten aus dem Internet die Grundlage für die Untersuchungen bilden. Forscher der </em><a href="http://www.hpl.hp.com/research/scl/results.html" target="_blank"><em>HP Labs</em></a><em> verfolgen genau diesen Weg und übertrumpfen dabei sogar um ein vielfaches komplexere Methoden.</em></p>
<p>Auf Twitter werden täglich um die <a href="http://www.golem.de/1002/73318.html" target="_blank">50 Millionen Tweets</a> entsandt. Viel Information die, so müsste man meinen, oft ungefiltert im unendlichen Groß des Netzes zu verschwinden droht. Doch zumindest für eine Weile warten die schieren Datenmengen nur darauf gepflückt und analysiert zu werden, mit immer wieder erstaunlichen Ergebnissen. <strong>Sitaram Asur und Bernardo A. Huberman</strong>, zwei Forscher der <a href="http://www.hpl.hp.com/research/scl/results.html" target="_blank">HP Labs</a> in Palo Alto glauben den Schlüssel für Zukunftsvoraussagen gefunden zu haben. <strong>Für ihr Experiment wurden 2,89 Millionen Twitter Updates von 1,2 Millionen Nutzern zu den 24 größten Kinostarts der vergangenen drei Monate analysiert und ausgewertet</strong>, darunter Blockbuster wie &#8220;Avatar&#8221;, &#8220;Sherlock Holmes&#8221; oder &#8220;Twilight: New Moon&#8221;.</p>
<p>Für die Erfolgsberechnung der Filme am Startwochenende wurden neben der Tweetanzahl in der Woche vor Veröffentlichung des Films auch die Zahl der Filmkopien der teilnehmenden Kinos berücksichtigt. <strong>Die Genauigkeit der Analyse der Einspielergebnisse belief sich auf 97,3%.</strong> Das derzeit von der Filmindustrie favorisierte Tracking-System, das umso komplexere <a href="http://www.hsx.com/" target="_blank">Hollywood Stock Exchange (HSX)</a> erreichte eine Genauigkeit von 96,5%.</p>
<p>In Zahlen ausgedrückt: Für den Film &#8220;Dear John&#8221; wurden Einnahmen am Startwochenende in der Höhe von $ 30,71 Mio. prognostiziert, schließlich waren es dann $ 30,46 Mio. &#8220;The Crazies&#8221; wurde auf $ 16,8 Mio. geschätzt, spielte dann $ 16,07 Mio. ein.</p>
<p>Neben dem Eröffnungswochenende, an dem schlicht die größtmögliche Publizität für einen Film ausschlaggebend ist, wurde die Methode auch auf die zweite Woche ausgeweitet. Hierbei lag das Augenmerk vor allem auf mit dem Film verbundenen Emotionen in den Tweets (positiv, negativ, neutral), die wiederum die allgemeine Meinung über die Qualität des Films nach der Veröffentlichung bestimmen. Dieses Mal lag die Genauigkeit bei 94%.</p>
<p>Alles in allem sind die Unterschiede zu etablierten Erhebungsmethoden verhältnismäßig gering, sodass in Zukunft wohl kein sturmartiger Wechsel auf Twitter basierende Data-Mining Software zu verzeichnen sein wird. Eine gänzlich neue Möglichkeit bietet sich aber für Märkte, die noch nicht über derartige Systeme und Prognosen verfügen. <strong>Twitter ließe sich laut den Forschern für alle möglichen Prognosen nützen, seien es Produkte, Agenda Setting oder Wahlergebnisse.</strong> Offen bleibt weiterhin, ob die Twitter Community in ihrer Funktion als Spiegel der Gesellschaft für derartige Prognosen auch wirklich die Gesellschaft 1:1 repräsentiert. Zumindest im deutschsprachigen Raum sollte dieser Umstand noch mit Vorsicht genossen werden. Das Potenzial von Social Media Software und die damit verbundenen Möglichkeiten zeugen dennoch von einer ungebrochenen Relevanz.</p>
<p><a href="http://www.hpl.hp.com/research/scl/papers/socialmedia/socialmedia.pdf" target="_blank">Das PDF &#8220;Predicting the Future With Social Media&#8221; nachlesen.</a></p>
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