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	<title>DIGITAL AFFAIRS &#187; sucht</title>
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		<title>Facebook vorm Toilettengang</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Gschwendtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die neue Studie “What Women want from the Web Report” von Unicast behandelt das Thema Frauen im Internet. Am Häufigsten nutzen Frauen im Alter von 18-24 Jahren das Internet. Der Hauptgrund dafür ist der soziale Aspekt, 76 Prozent wollen so mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben. Mehr als die Hälfte der Frauen wollen jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Die neue <a title="Studie " href="http://www.unicast.com/Pdfs/what_women_want_from_the_web_2010.aspx" target="_blank">Studie</a> “What Women want from  the Web Report” von Unicast behandelt das Thema Frauen im Internet. Am  Häufigsten nutzen Frauen im Alter von 18-24 Jahren das Internet. Der  Hauptgrund dafür ist der soziale Aspekt, 76 Prozent wollen so mit  Freunden und Familie in Kontakt bleiben. Mehr als die Hälfte der Frauen  wollen jedoch auch informiert bleiben oder Shops und Preise vergleichen.  59 Prozent suchen im Internet Unterhaltung durch Spiele, Musik und  Filme. Knapp die Hälfte der Frauen wollen sich über Reisen informieren.  Interessant ist auch, dass Frauen mit Kindern mehr Zeit online  verbringen, als Frauen ohne Kinder.</p>
<p><img class="alignnone" title="Mashable Grafik" src="http://mashable.com/wp-content/uploads/2010/01/female-facebook.jpg" alt="Facebook und Frauen" width="260" height="190" /></p>
<p><strong>Facebook vorm  morgendlichen Toilettengang</strong><br />
Man könnte annehmen der erste Weg am Morgen  führt ins Badezimmer. Doch laut einer <a title="Mashable" href="http://mashable.com/2010/07/07/oxygen-facebook-study/" target="_blank">Studie </a>(von Oxygen Media and  Lightspeed Research) checken 1/3 der Frauen, die zwischen 18-34 Jahre  alt sind, am Morgen zunächst ihre Facebook Page, erst danach putzen sie  sich die Zähne. 57 Prozent dieser Frauen führen mehr virtuelle Gespräche  als persönliche. Ganze 39 Prozent würden sich sogar selbst als  Facebook-süchtig bezeichnen.</p>
<p><em>Weitere Interessante Zahlen zur Nutzung von  Facebook:</em><br />
21%  checken Facebook mitten in der Nacht.<br />
63% nutzen Facebook zum networken.<br />
42% denken es ist  okay, Fotos von sich zu posten auf denen man betrunken ist.<br />
79% finden es okay,  Fotos zu posten auf denen man jemanden küsst.<br />
58% nutzen Facebook um  ein Auge auf RivalInnen zu haben.<br />
50% finden es okay, mit ihnen  unbekannten Personen befreundet zu sein.</p>
<p>Sie zeigen sich offen  und finden es okay, Unbekannte als Freunde zu adden.<br />
Im Gegenzug dazu  meinen jedoch auch 89% der Frauen zwischen 18-24 Jahren, dass man  niemals Fotos auf Facebook posten sollte, die man den eigenen Eltern  nicht zeigen würde. Was nun wirklich gemacht und eingehalten wird, ist  fraglich.</p>
<p><strong>Facebook als  Dating-Plattform?</strong><br />
Durch Facebook können Frauen mit Freunden in Verbindung  treten, aber auch RivalInnen beobachten und neue Leute kennenlernen,  vorwiegend Männer. Facebook hat unser Dating-Verhalten verändert. Die  Häfte der Frauen findet es okay sich mit Männern zu verabreden, die sie  über Facebook kennengelernt haben, bei Männern sind es sogar 65 Prozent.  Auch innerhalb von Beziehungen spielt Facebook eine Rolle: Fast die  Hälfte der Frauen finden es okay, das Facebook-Konto ihres Freundes zu  kontrollieren, bei den Männern ist diese Zahl etwas niedriger. Auch das  Beziehungsende wird immer öfter über Facebook kommuniziert: 9 Prozent  der Frauen haben über Facebook Schluss gemacht, bei den Männern sind es  ganze 24 Prozent. Wirklich okay finden dies jedoch nur 9 Prozent der  Frauen. Vielleicht dann doch per Post-it?</p>
<p><strong>Prozente,  Gewinnspiele, Umfragen; Werbung für Frauen</strong><br />
Doch das Internet hat  noch mehr zu bieten: Werbung.<br />
Laut einer <a title="Mediapost" href="http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticle&amp;art_aid=131386" target="_blank">Studie</a> sind Frauen zwischen  18-24 Jahren empfänglicher für Werbung als der durchschnittliche  Internetuser. Ganze 62% bemerken und/oder interagieren mit Werbung. Sie  haben vor allem Interesse an Umfragen, Lokalem und herunterladbaren  Inhalten. Ganz vorne dabei sind Rabatt-Codes und Gewinnspiele.<br />
Folgende Produkte  werden von Frauen am ehesten wahrgenommen: Unterhaltung, Essen oder  Beauty-Produkte, Kleidung und Fashion, Reisen und Spiele. Frauen  bemerken vor allem jene Produkte, für die sie sich bereits  interessieren.</p>
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		<title>Social Media, eine neue Sucht?</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/04/19/social-media-eine-neue-sucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner Kapeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[In einer von Retrevo durchgeführten Studie (1000 Befragte) zur Nutzung von Social Media zeigte sich, welche Bedeutung der Kommunikation über Facebook und Twitter bereits zugemessen wird. 48% der Teilnehmer  lesen oder schreiben Statusupdates, nachdem sie ins Bett gegangen sind. Die Meisten machen das am Morgen als Informationsupdate und Start in den Tag, nicht wenige kontrollieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>In einer von <a href="http://www.retrevo.com/" target="_blank">Retrevo</a> durchgeführten <a href="http://www.retrevo.com/content/blog/2010/03/social-media-new-addiction%3F" target="_blank">Studie</a> (1000 Befragte) zur Nutzung von Social Media zeigte sich, welche Bedeutung der Kommunikation über Facebook und Twitter bereits zugemessen wird.</p>
<p><center><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/retrevo_neu.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-327" title="retrevo_neu" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/retrevo_neu.jpg" alt="" width="473" height="221" /></a></center></p>
<p>48% der Teilnehmer  lesen oder schreiben Statusupdates, nachdem sie ins Bett gegangen sind. Die Meisten machen das am Morgen als Informationsupdate und Start in den Tag, nicht wenige kontrollieren auch mitten in der Nacht, manche sogar mehrmals. Generell ist die Bereitschaft der unter 25-jährigen zur Kontaktaufnahme größer. Ob Facebook und Twitter Schlafstörungen verursachen, wird uns sicher bald eine andere Studie klarmachen.</p>
<p><center><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/retrevo3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-310" title="retrevo3" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/retrevo3-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" /></a></center></p>
<p>Auch die Bereitschaft gerade durchgeführte Tätigkeiten &#8211; für das Lesen einer elektronischen Nachricht &#8211; zu unterbrechen ist groß. Nur ein Drittel der unter 25-jährigen lässt sich nicht ablenken. Die Hälfte der Jungen unterbricht gerne eine Mahlzeit, für ein Zehntel hat Facebook und Co. bereits die letzte Intimität vertrieben.</p>
<p>Die präsentierten Ergebnisse zeigen eindeutig wie umfassend Social Media wie Facebook und Twitter mittlerweile in den Alltag der Menschen integriert sind. Vor allem die jüngere Generation der &#8220;Digital Natives&#8221; kann sich einen Umgang ohne Social Media kaum mehr vorstellen.</p>
<p>Beim Verfassen dieses Blog-Beitrags habe ich zweimal Facebook besucht und war einmal kurz auf Twitter. Insgesamt dreimal kurz abgelenkt. Wie steht es mit Ihnen? Wie halten Sie es mit Ihrem Social Media Konsum und in welche Bereiche darf er (noch) nicht vordringen?</p>
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