4
Nov.11

Der Social Media Report 2011: Was, wer und warum eigentlich?

Wie wird Social Media in Österreich genutzt? Wer ist auf welchen Plattformen präsent und warum? Welche Unternehmen sind wo und wie aktiv und wer macht das besonders gut? Digital Affairs und Integral haben in Zusammarbeit den über 50-seitigen Social Media Report erstellt, der gespickt ist mit Expertisen von Social Media Profis und Marktforschungswissen von Integral. Beantwortet werden darin natürlich nicht nur die eingangs gestellten Fragen, sondern es werden auch praktische Handlungsempfehlungen gegeben, z.B. wie man Nutzer im Social Web am effizientesten erreichen kann und wie Erfolg gemessen wird. Abgerundet wird dies mit Prognosen über die Zukunft von Social Media in Österreich.

Das Medium Internet hat in Österreich mit 80% Penetration praktisch alle Bevölkerungsgruppen erreicht. Kommunikation, Information und Alltagsorganisation stehen im Vordergrund, und Social Media gewann in den letzten Jahren stark an Bedeutung. Die Kommunikation intensiviert sich und verlagert sich zum Teil in soziale Netzwerke, wo die Nutzer immer stärker zu Produzenten von Content werden. Je weniger technische Kenntnisse und kreatives Potenzial benötigt werden, desto mehr Nutzer erstellen Content im Internet. Das schlägt sich in der Zahl jener nieder, die bereits ein Soziales Netzwerkt besucht haben – nämlich bereits zwei Drittel der Internetnutzer! Hier setzt der Social Media Report an, denn es gilt diese NutzerInnen effizient zu erreichen.

Maßnahmen können unter anderem Werbeeinschaltungen sein, verschiedenste Social Plugins, Spiele aber allem voran eine klare Contentstrategie und medienadäquate Kommunikation. Diese Punkte und mehr werden im Report genau erläutert und bewertet – was funktioniert, was funktioniert nicht, oder wie können Unternehmen ihre Aktivitäten bewerten und messen, daraus lernen und in Folge optimieren?

Insbesondere Unternehmen, die noch nicht im Social Web aktiv sind, legen wir diesen Bericht ans Herz. Gekoppelt mit einem Workshop, in dessen Rahmen maßgeschneiderte Empfehlungen für das Unternehmen besprochen und erarbeitet werden, bildet der Social Media Report eine verlässliche Basis. Und Unternehmen, die bereits im Social Web vertreten sind, können mit den Erkenntnissen prüfen, ob sie auf dem richtigen Weg sind und ihre Auftritte optimieren.

Der Social Media Report 2011 ist in unterschiedlichen Preismodellen verfügbar, für genaue Infos gibt’s diesen Infofolder.

Für den Bezug des Social Media Reports 2011 oder weiterführende Informationen, füllen Sie einfach das untenstehende Formular aus:

*(kennzeichnet erforderliches Eingabefeld)

Unterstützt von Fast Secure Contact Form

18
Jan.11

Mr.Weltwirtschaftsforum über Social Media in Unternehmen

Matthias Lüfkens – einigen von euch vielleicht durch seinen Vortrag beim World Blogging Forum letzten November bekannt (hier’s gibt’s das Video) – ist jener Mann, der für die Social Media Integration beim Weltwirtschaftsforum in Davos verantwortlich ist. Er war so freundlich, uns an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben zu lassen und hat uns einige Fragen zu Social Media in Unternehmen beantwortet.

Services wie Facebook oder Twitter halten zunehmend Einzug in Unternehmen. Trotzdem sehen nach wie vor viele Unternehmensführungen das Social Web als Zeitfresser, sperren die Plattformen sogar im Firmennetzwerk. Was spricht dafür, dass Unternehmen sich dem Social Web mehr öffnen?
Wir müssen Unternehmen die Angst vor sozialen Netzwerken nehmen. Es macht doch keinen Sinn den Zugang zu Facebook, YouTube etc. zu sperren, wenn die Angestellten dann über ihren eigenen Smartphones in diesen Netzwerken verkehren. Unternehmen müssen sich radikal öffnen und sich aktiv an den Diskussionen in sozialen Netzwerken beteiligen. Es geht darum, Führungsfähigkeit zu zeigen.

Wo liegen in der Unternehmenskommunikation die großen Unterschiede zwischen Facebook & Co und den den klassischen Kommunikationskanälen?
Der Einfluss traditioneller Medien vor allem der Printmedien nimmt rasant ab. Journalisten sind nicht mehr die einzigen Meinungsmacher. Heute sind das auch Blogger und im allgemeinen Nutzer von Facebook, Twitter etc.. Was bedeutet das für Unternehmen? Über soziale Netzwerke kann jedes Unternehmen und jede Organisation nun direkt ein breites Publikum erreichen ohne die Medien als Mittelmann.

Unternehmen fürchten sich oft davor, dass MitarbeiterInnen Betriebsgeheimnisse ausplaudern oder nicht in der Lage sind, das Unternehmen angemessen nach außen repräsentieren. Sind diese Sorgen berechtigt?
Diese Sorgen sind natürlich berechtigt, aber hier muss man Aufklärungsarbeit leisten. Durch soziale Netzwerke wird jeder Angestellte zum inoffiziellen Pressesprecher. Wenn ein Unternehmen noch keine Blogging Guidelines hat muss es unbedingt Social Media Richtlinien erarbeiten. Nicht jeder Angestellte soll auf Kommentare antworten aber man darf doch seine Mitarbeiter dazu ermutigen die Unternehmenskommunikationen mit dem Like Button zu unterstützen.

Gerne und oft berichten Medien von Krisenfällen, ausgelöst im und durch das Social Web (Bsp. Nestlé). Eröffnen Unternehmen mit ihrer Präsenz im Social Web einen neuen “Kriegsschauplatz” für Kritiker?
Bei grossen Unternehmen kann es gelegentlich zu konzertierten Social Media Attacken kommen. Das geht von @Mentions auf Twitter bis hin zu Hashtag Spam, massive Kritik auf der Facebook Fan Seite wie bei Nestlé oder dem Distributed Denial of Service (DDoS) von Paypal und PostFinance.ch. Solche Attacken sind aber selten und betreffen generell nur grosse internationale Unternehmen. Was kann ein Kleinunternehmen dagegen tun? Am besten eine Community von Freunden, Fans und Followern aufbauen, die dann im Falle eines Falles helfen das Unternehmen zu „verteidigen“.

Welchen “Mehrwert” wünschen sich die User Ihrer Meinung nach am dringendsten von Unternehmen im Social Web?
User wünschen sich mehr Offenheit sowie einen Ansprechpartner auf sozialen Netzwerken. Über Twitter kann man heute jeden Twitter Nutzer direkt anschreiben. Das ist so, als ob man eine öffentliche SMS schreibt und darauf sollte ein Unternehmen antworten. Dem müssen sich Unternehmensführer stellen und auch gelegentlich persönlich Fragen antworten. Soziale Netzwerke verlangen das persönliche Engagement der Geschäftsführung und aller Mitarbeiter.

Unternehmen fragen gerne nach dem ROI, dem Return on Investment einer Maßnahme. Welchen ROI hat Social Media?
Der ROI von sozialen Netzwerken lässt sich noch nicht konkret messen. Ich glaube aber das der Return of Involvement (Beteiligung) unbezahlbar ist.

Welchen ROI hat Social Media für das World Economic Forum?
Das World Economic Forum hat sich über soziale Netzwerke einer breiten Öffentlichkeit geöffnet. Was vor 10 Jahren noch als „geheimes“ Treffen in den Schweizer Alpen galt, ist heute eine weltoffene Veranstaltung geworden, an dem man auch direkt mit den global Leader in Kontakt treten kann.

Welche “Kampagnen-Ziele” sollten sich Unternehmen für Ihre Social Media Aktivitäten setzen?
Das Hauptziel muss sein Freunde zu gewinnen und nicht potentielle Kunden. Man darf auf sozialen Netzwerken keine Werbung im alten Sinne betreiben. Die Zahl der Fans und Freunde ist irrelevant. Es geht darum einen direkten Kontakt zu den Kunden zu erstellen und auf jede Anfrage und Kritik einzugehen.

23
Jul.10

GetGlue – Die Empfehlungsmaschine

Geo-location basierte Services wie Foursquare und Gowalla sind ja derzeit in aller Munde. Wer nicht weiß, was das ist: diese Dienste erlauben es den Usern anzugeben, wo sie sich gerade befinden. Für jeden dieser Check-ins gibt es Punkte, zusätzlich werden virtuelle Medaillen – sogenannte Badges oder Pins – verliehen.

Aber was, wenn ich meinen Freunden und Freundinnen auch mitteilen will, was ich gerade lese, esse, trinke, ansehe oder anhöre? Oder welche Bands, Filme, Musik oder Themen ich mag (oder auch nicht)? Nun, dafür gibt es GetGlue.

Ursprünglich ein Plugin für Firefox, ist GetGlue mittlerweile ein Service mit eigener Website, Profilen der User und sogar einer Applikation für das iPhone (an der Applikation für Android wird gerade gearbeitet). Die Basisfunktion ist leicht erklärt: Nach der Registrierung und der Installation des Plugins für Chrome, Firefox oder Internet Explorer, erscheint beim Besuch einer von GetGlue unterstützten Seite eine Leiste am unteren Bildrand. Unterstützte Dinge sind z.B. Bücher, Filme, Musik, Restaurants, Weine und durch die Integration von Wikipedia auch sogenannte Topics, das heißt alle Dinge die einen Eintrag auf Wikipedia haben. Auf dieser Leiste, der sogenannten “Gluebar”, lassen sich diese Dinge dann liken oder disliken, ein Konzept, das allen Usern von Facebook schon etwas vertraut sein sollte. Zusätzlich zeigt die Gluebar auch an, welche anderen User dieses Produkt schon besucht, geliked oder kommentiert haben.

Und obwohl diese Funktionalität allein schon ausreichen würde, GetGlue zum perfektesten Zeitfresser der Social Media Welt zu küren, hält der Service noch etwas für uns parat: Suggestions. Auf Basis der Aktivität der User, also welche Dinge mit Likes oder Dislikes versehen wurden, schlägt Getglue Usern vor, welche Dinge sie noch interessieren könnten. Sollten sie diese Dinge dann liken, werden wieder neue vorgeschlagen, etc. Nich zuletzt durch die Integration von Wikipedia ergibt sich da ein nie enden wollendes Spiel an Likes, Suggestions, Likes, Suggestions usw.

Ganz neu ist auch die Möglichkeit, sich einzuchecken. Das kann direkt über die Webseite gemacht werden, oder über die iPhone Applikation. Wer also gerade eine Episode von Dexter sieht, und dies mit seinen Freunden oder der Welt teilen will, kann das ganz einfach tun, und bekommt vielleicht sogar den Dexter Sticker verliehen! Sticker sind übrigens virtuelle Medaillen, die nach und nach für die unterschiedlichsten Dinge verliehen werden. Das hier sind einige davon:

Neben Stickern hat GetGlue auch noch ein weiteres Belohnungsmodell für sehr aktive User: Guru-Giveaways. Guru einer Sache wird man durch das Abgeben eines Kommentars, das Antworten auf Kommentare Anderer oder durch die Bewertung der eigenen Kommentare durch andere User. Einmal wöchentlich werden dann Bücher, CDs, DVDs oder Tickets für Kinofilme unter den Gurus verlost. Partner dabei sind diverse Verlage, TV- oder Filmstudios.

Und natürlich birgt GetGlue auch für Unternehmen so einiges Potential. Das Hinzufügen von Unternehmen an sich ist zwar noch nicht möglich, außer es handelt sich um Restaurants oder diverse Marken (was derzeit eben noch davon abhängig ist, ob diese Marken auch in der englischen Ausgabe der Wikipedia aufgeführt sind). Vorzeigebeispiel in Österreich ist hier das Restaurant Reisinger’s am Salzgries. Obwohl in Österreich noch vergleichsweise wenig Person registriert sind, ist um die Guru-Vorherrschaft des Restaurants bereits ein erbitterter Kampf ausgebrochen. Gerade dieser spielerische Umgang ist es auch, der schlussendlich das Identifizierungspotential der User voll ausschöpfen kann.

Wem das nun alles zu theoretisch war, der registriert sich am besten sofort, fügt andere User über die automatische Integration von Twitter und Facebook hinzu und beginnt seine Lieblingsalben, Lieblingsfilme, etc. zu liken. Kleiner Tipp noch: Wer keine Lust hat, seinen Twitter- und Facebookstream mit Nachrichten über neu erworbene Sticker zu spammen, nimmt in den Einstellungen besser die entsprechenden Häkchen weg.

30
Apr.10

Sharing vs. Liking

Reiner Kapeller

Mit der Vorstellung von Open Graph und den damit verbundenen Social Plugins, sorgte Facebook für großes Rauschen im Social Media-Blätterwald. Nach der ersten Euphorie sind nun Zahlen zur Verbreitung der Plugins veröffentlicht worden. Innerhalb einer Woche wurden bereits über 50.000 Webseiten mit den Plugins bestückt, immerhin fast 300 neue Seiten pro Stunde. Nachdem in einer ersten Euphorie viele auf den neuen Facebook Zug aufgesprungen sind, mehren sich nun aber auch verhaltenere Stimmen zum neuen “Like Button”. Wir haben Facebooks neuesten Streich einem Vergleich mit der “Share”-Funktion unterzogen.

Share Vs. Like

Der “Like Button” ist die einfachste Möglichkeit seine (zustimmende) Meinung zu einem Beitrag abzugeben. Im Gegensatz zur “Share”-Funktion besteht aber nicht die Möglichkeit, den Beitrag zu kommentieren und somit sein Anliegen bestimmt auszudrücken. Zwingend notwendig ist ein Kommentar natürlich nicht, es bleibt den Usern überlassen. Eine interessante Bemerkung kann den Wiedererkennungswert einer Nachricht aber durchaus steigern. Zusätzlich lässt sich der Empfängerkreis bestimmen, auch private Nachrichten sind möglich. Zu guter letzt nimmt eine derartige Nachricht auch mehr Platz auf Facebook ein und ist demnach nicht so leicht zu übersehen. Allesamt Funktionen, die “Like” nicht zu bieten hat.

Veröffentlichung auf Facebook

Alle Beiträge, ob mittels “Like” oder “Share” kommentiert, finden den Weg auf die Pinnwand des Users. Facebook bevorzugt hier die “Share”-Funktion, derartige Beiträge stehen stets an oberster Stelle des Profils, “Likes” haben hier zumeist das Nachsehen. Ein weiteres Manko des “Like Buttons”: Ist der Beitrag veröffentlicht, kann er weder kommentiert noch weitergegeben werden, ein essentielles Feature der “Share”-Funktion.  ”Like” wird also kaum zum Selbstläufer, vielmehr handelt es sich hier um einen einfachen Link ohne weitere Möglichkeit zur Interaktion. Möchte man den Link wieder entfernen, so ist die Aktion auf die Facebook Community beschränkt, externe Webseiten führen den User bis auf  Widerruf weiter. Das ist nicht weiter dramatisch, aber zumindest ein wenig lästig.

Webseiten die “geliked” werden, sind zusätzlich im Infobereich der Profilseite gespeichert. Derzeit stellt Facebook Kategorien für die Bereiche  ”Musik”, “Bücher”, “Filme”, “Fernsehen” und “Sonstiges”. Letztere umfasst derzeit alle anderen Felder, bei 500 abgespeicherten “Likes” ist bisweilen Schluss. Die Übersicht geht zumeist schon früher flöten. Im Gegensatz zu den bereits genannten Kategorien, lässt sich der Bereich “Sonstige” nicht konfigurieren und bleibt als unübersichtliche Wurst stehen. Hier ist Facebooks Interesse an kommerziellen Produkten und entsprechender Aufmerksamkeit dafür erkennbar.

Unter bestimmten Umständen schaffen es einfache “Likes” auch in den (einem größeren Publikum zugänglichen) News Feed. Eine Bedingung ist aber, dass möglichst viele Freunde an der selben Sache gefallen finden. Zumeist ergeben sich solche Nachrichten, wenn eine Profilseite auf Facebook von mehreren Personen “geliked” wird. Beiträge die “geshared” werden, kommen umgehend in den News Feed und sind somit gewichtiger.

Welche Erfahrungen haben Sie mit den Social Plugins bisher gemacht? Verwenden Sie ausschließlich den “Like Button”, oder doch lieber die “Share”-Funktion, womöglich gar beide? Wie kann man seine Inhalte am effektivsten nach Facebook weitertragen, worauf sprechen die Besucher am Besten an? Und vor allem, kannibalisiert die “Like”-Funktion die Möglichkeit Beiträge zu “sharen”?

20
Apr.10

Glaubt Twitter an den Matthäuseffekt?

Reiner Kapeller

Der Matthäuseffekt beschreibt einen Vorgang, der die Reichen immer mehr besitzen lässt und die Armen immer weiter verlieren lässt. In anderen Bereichen wird dieser Effekt auch als “richer-get-richer-Prinzip” beschrieben, und beschreibt die immer weiter auseinandergehende Kluft zwischen Arm und Reich. Nun ist dieser Effekt weit geläufig und im Volksmund stark verbreitet. Was die anhaltende ökonomische Entwicklung der Wirtschaft bestätigt, den Trend zu wenigen, immer größeren Global Playern, galt für das Internet bisher nur bedingt.

Lange Zeit wurden die Ausgangsbedingungen für die Teilnehmer im Social Web ausgeglichen gesehen. Man musste nur die “richtige” Botschaft zur “richtigen” Zeit verkünden, und plötzlich erreichten auch winzige Teilnehmer ein zuvor nie für möglich gehaltenes Publikum. Die Chancengleichheit ist da, die Vorteile und Ressourcen einer Redaktion bleiben natürlich weiterhin bestehen.

Thomas Pfeiffer von den Webevangelisten versuchte den Matthäus-Effekt mit folgender Forschungsfrage in Twitter nachzuweisen.

Haben Twitterati mit mehr Followern ein stärkeres Followerwachstum als “kleine” Accounts?

Für die Untersuchung wurden ausschließlich “aktiv-deutschsprachige Follower” ausgewählt, d.h. Follower, die in den vergangenen vier Wochen selbst und aktiv auf deutsch getwittert haben. Der absolute Followerzuwachs wird in Prozent gemessen und zeigt so besser vergleichbare Zuwächse und Veränderungen, als das absolute Zahlen machen würden. Als Grundgesamtheit verwendete Thomas Pfeiffer die Follower von 1.267 deutschsprachigen Twitteraccounts mit zumindest 500 aktiven Followern. Die Messung fand an zwei Zeitpunkten im Mai und Oktober 2009 statt.

Das Ergebnis der Untersuchung: Die Annahme, dass bereits große Twitter Accounts einen stärkeren Zuwachs an Followern als vergleichsweise kleine Twitter Accounts erhalten, konnte nicht bestätigt werden. Der erwartete Schereneffekt scheint auf das Social Web also nicht oder nur bedingt zuzutreffen. Für verhältnismäßig kleine Twitter Accounts sehr erfreuliche Nachrichten.

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