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	<title>DIGITAL AFFAIRS &#187; Facebook</title>
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		<title>Facebook&#8217;s Zensur-Hickup</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2012/01/11/facebooks-zensur-hickup/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche haben wir auf unserer Facebook Page gepostet, dass es ein interessantes Profil auf Facebook gibt, das Teil einer Anti-Drogen Kampagne einer israelischen Behörde ist. Auf dem Profil war die Timeline eines Drogenabhängigen sichtbar und als Gegenüberstellung die Timeline eines Menschen ohne Drogenprobleme. Das Ganze sah in etwa so aus: via allfacebook.de Als wir heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2012%2F01%2F11%2Ffacebooks-zensur-hickup%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2012%2F01%2F11%2Ffacebooks-zensur-hickup%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Letzte Woche haben wir auf unserer <a href="https://www.facebook.com/DigitalAffairs">Facebook Page</a> gepostet, dass es ein interessantes Profil auf Facebook gibt, das Teil einer Anti-Drogen Kampagne einer israelischen Behörde ist. Auf dem Profil war die Timeline eines Drogenabhängigen sichtbar und als Gegenüberstellung die Timeline eines Menschen ohne Drogenprobleme.</p>
<p>Das Ganze sah in etwa so aus:</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/timelinebannerantidrug-530x306.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2282" title="timelinebannerantidrug-530x306" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/timelinebannerantidrug-530x306.jpg" alt="" width="530" height="306" /></a></p>
<p style="text-align: center;">via <a href="http://allfacebook.de/bestpractice/cleveres-marketing-mit-der-neuen-chronik-drugs-set-your-timeline">allfacebook.de</a></p>
<p style="text-align: left;">Als wir heute darauf aufmerksam wurden, dass das Profil mittlerweile von Facebook gelöscht wurde, da es gegen die Nutzerrichtlinien verstößt (es ist eigentlich ein Fake Profil), wollten wir dies natürlich unter unseren Eintrag auf der Facebook-Seite bekannt geben. Leider haben wir den Beitrag nicht mehr gefunden. Auch in den Insights tauchte er nicht mehr auf. Komisch. Da hat Facebook doch tatsächlich anscheinend unseren Eintrag gelöscht. Ein Eintrag, bei dem 20 Likes und einige Kommentare vorhanden waren.</p>
<p style="text-align: left;">Was könnte passiert sein? Die Verlinkung zu einem von Facebook gelöschten Profil könnte automatisch mit der Löschung des Profils selbst einhergehen und automatisch stattfinden. Dennoch etwas merkwürdig.</p>
<p style="text-align: left;">Im Zuge dessen entstand bei uns die Diskussion darüber, ob Facebook denn wirklich etwas zu viel in den User-Stream eingreift. Jüngstes Beispiel aus unserem eigenen Kreis: Chefin Judith Denkmayr hat in unserer Digital Affairs Gruppe, die nicht öffentlich zugänglich ist, ein Video gepostet. Das Video hat Judith selbst gemacht, welches sie bei einer Besichtigung eines Büros gefilmt hat. Darauf waren nur leere Räumlichkeiten zu sehen. Keine Hintergrundgeräusche und schon gar keine Musik. Facebook hat daraufhin das Video mit der Begründung einer Urheberrechtsverletzung gelöscht und Judith musste eine eidesstattliche Begründung abgeben, die so aussah:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/mail-1920×1080.png"><img class="aligncenter  wp-image-2283" title="mail (1920×1080)" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2012/01/mail-1920×1080.png" alt="" width="504" height="294" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Nach kurzer Zeit hat Facebook das Video wieder &#8220;freigegeben&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;">Die Frage, die sich stellt: What&#8217;s next? Mit welchen Maßnahmen gegen &#8220;nicht-konforme&#8221; Inhalte auf Facebook muss man noch in Zukunft rechnen? Wie rechtfertigt Facebook solche arbiträr gesetzten Maßnahmen auf Dauer gegenüber Unternehmen und seinen Contentlieferanten &#8211; den Usern?</p>
<p style="text-align: left;">Update: Userinhalte werden gelöscht, dafür wird jetzt Werbung in den Stream geschaltet: <a href="http://derstandard.at/1326248941064/Sponsored-Stories-Werbung-im-Facebook-Feed-startet">Artikel auf derStandard.at</a></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Vanity URLs für alle und der neue Subscribe-Button</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2011/09/15/vanity-urls-fuer-alle-und-der-neue-subscribe-button/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 07:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[25 Likes]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Subscribe]]></category>
		<category><![CDATA[Vanity URL]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine 25 Likes mehr notwendig Eine mühsame Angelegenheit war es jedesmal schnell 25 Fans für eine Facebook-Seite zu generieren, um eine Vanity URL zu bekommen. Eigene Gruppen haben sich gebildet, die &#8220;25 Likes&#8221;, &#8220;Likers for Vanity&#8221; usw. hießen, um dort die Jagd nach den goldenen 25 Fans zu erleichtern. Doch all das ist jetzt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F15%2Fvanity-urls-fuer-alle-und-der-neue-subscribe-button%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F09%2F15%2Fvanity-urls-fuer-alle-und-der-neue-subscribe-button%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><strong>Keine 25 Likes mehr notwendig</strong></p>
<p>Eine mühsame Angelegenheit war es jedesmal schnell 25 Fans für eine Facebook-Seite zu generieren, um eine Vanity URL zu bekommen. Eigene Gruppen haben sich gebildet, die &#8220;25 Likes&#8221;, &#8220;Likers for Vanity&#8221; usw. hießen, um dort die Jagd nach den goldenen 25 Fans zu erleichtern. Doch all das ist jetzt nicht mehr notwendig: Facebook hat uns allen das Leben erleichtert und diese Hürde von uns genommen. Ab jetzt braucht man <a href="http://www.allfacebook.com/you-no-longer-need-25-fans-to-get-a-custom-page-url-2011-09">keine 25 Likes mehr</a>, um die heiß umkämpfte Vanity URL zu bekommen.</p>
<p><strong>Der Freund und der Subscriber</strong></p>
<p>Nach dem Launch der verbesserten und automatisierten Freundeslisten führt Facebook jetzt den <a href="https://www.facebook.com/about/subscribe">&#8220;Subscribe&#8221; Button</a> ein, der direkt im Profil angezeigt wird:</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/facebook-subscribe.jpg"><img class="size-full wp-image-2168 aligncenter" title="facebook-subscribe" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/facebook-subscribe.jpg" alt="" width="614" height="217" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blogs.vancouversun.com/2011/09/14/facebook-friend-or-subscriber-more-changes-from-facebook/">via</a></p>
<p style="text-align: left;">Dieser Subscribe-Button ermöglich es genau zu bestimmen, was man von jemandem lesen möchte und was nicht. So kann man lästige Event-Einlader mit einem Klick loswerden und von anderen zum Beispiel nur die Fotos ansehen. Ebenso kann man, laut Facebook, damit genau bestimmen, was bestimmte Personen von einem selber lesen können. Es wird auch möglich sein public updates zu &#8220;abonnieren&#8221; von Leuten, mit denen man gar nicht befreundet ist. Umgekehrt kann man auch Nicht-Freunden erlauben gewissen Updates einzusehen.</p>
<p style="text-align: left;">Das Feature wird nächste Woche für alle nach und nach freigeschaltet werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Update &#8211; noch ein neues Feature: Shares</strong></p>
<p style="text-align: left;">Gerade eben haben wir festgestellt, dass es jetzt auch einsehbar ist, wer einen Link geshared hat. Das sieht folgendermaßen aus:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/Digital-Affairs.png"><img class="size-full wp-image-2177 aligncenter" title="Digital Affairs" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/09/Digital-Affairs.png" alt="" width="496" height="412" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Eine sehr nette Funktion, um zu sehen wie sich ein Link verbreitet hat.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Update 2 &#8211; der Like Button als Hindernis</strong></p>
<p style="text-align: left;">Will man auf einer Seite seinen Senf auf die Pinnwand drücken, ging das bisher nur, wenn man die Seite vorher geliked hat. Das ist jetzt nicht mehr notwendig. Man kann eine Seite auch ohne sie vorher zu liken, kommentieren. Die Generierung von &#8220;Likes&#8221; wird dadurch bestimmt etwas schwieriger ;)</p>
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		<item>
		<title>Facebook &#8220;awesome&#8221; news &#8211; das wird kommen</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2011/07/06/facebook-awesome-news-das-wird-kommen/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/07/06/facebook-awesome-news-das-wird-kommen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 17:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iwona Wisniewska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Announcement]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Awesome&#8221; news wird es geben, hat Facebook schon vor zwei Wochen verlautbaren lassen. Dazu haben sie Journalisten eingeladen an einem Announcement Event teilzunehmen, der auch live auf Facebook gestreamt wurde. Vorher gab es eine kleine Zusammenfassung von Facebook über die letzten 5 Jahre und die nächsten 5 Jahre im Social Web: Es ging hauptsächlich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F06%2Ffacebook-awesome-news-das-wird-kommen%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F07%2F06%2Ffacebook-awesome-news-das-wird-kommen%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>&#8220;Awesome&#8221; news wird es geben, hat Facebook schon vor zwei Wochen verlautbaren lassen. Dazu haben sie Journalisten eingeladen an einem Announcement Event teilzunehmen, der auch live auf Facebook gestreamt wurde.</p>
<p>Vorher gab es eine kleine Zusammenfassung von Facebook über die letzten 5 Jahre und die nächsten 5 Jahre im Social Web: Es ging hauptsächlich um User-Gewinnung in den letzten Jahren. Jetzt wird es darum gehen diese soziale Infrastruktur zu nutzen und der Fokus wird dabei auf Apps liegen. Games, Musik, Kommunikation, Suche.</p>
<p>In den nächsten Jahren geht es nicht nur um &#8220;aktive User&#8221;, sondern um die Qualität. Der Trend geht laut Mark Zuckerberg geht zum &#8220;Sharen&#8221; über. User sharen jetzt mehr als früher. Statistisch gesehen doppelt so viel als vor einem Jahr werden heute von Usern geteilt. Dieses exponentielle Wachstum ist nicht nur auf Facebook zu verzeichnen, sondern auch auf anderen Plattformen. Facebook hat zu diesem Zeitpunkt 750 Mio. User. Aber noch schneller als das Wachstum der User ist das Wachstum der geteilten Inhalte. Der User teilt im Durchschnitt 1.5 &#8220;Dinge&#8221; (dazu gehören Fotos, Links, etc.). Zusammenfassend kann man also sagen, dass in den nächsten 5 Jahren die Apps an das exponentielle Wachstum von geteilten Inhalten angepasst werden müssen.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/zuckster1.png"><img class="size-full wp-image-2032 aligncenter" title="zuckster1" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/zuckster1.png" alt="" width="519" height="289" /></a></p>
<p>Hier die Zusammenfassung was uns demnächst bei Facebook erwartet:</p>
<ul>
<li>Group Chat: wird ab heute langsam kommen</li>
<li>neues Design für den Chat</li>
<li>Video Chat</li>
</ul>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/zuckster2.png"><img class="size-full wp-image-2033 aligncenter" title="zuckster2" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/07/zuckster2.png" alt="" width="483" height="238" /></a></p>
<p>Nicht überraschend ist der dritte Punkt. Dieser wird mit Unterstützung von Skype umgesetzt. Das Neue daran ist jedoch: wenn ein User das Plugin nicht installiert hat, kann er trotzdem angerufen werden und in Echtzeit das Plugin runterladen und video-telefonieren.</p>
<p>Eine kleine Anspielung an Google+ konnte sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nicht verkneifen: &#8220;Wir denken, dass es besser ist ein soziales Ökosystem zu bilden, in dem kleiner Firmen eine Chance haben Software dafür zu machen. Wir stellen die soziale Infrastruktur zur Verfügung. Im Gegensatz zu anderen Internetfirmen versuchen wir nicht tausend Produkte auf einmal zu machen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Totgesagte leben länger</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2011/06/14/totgesagte-leben-laenger/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2011/06/14/totgesagte-leben-laenger/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[zahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Medien und Blogs weltweit sind derzeit ganz aus dem Häuschen ob der vermeintlichen Tatsache, dass Facebook User verliert und zwar &#8211; Gott steh&#8217; uns allen bei &#8211; in den Kernländern seines ursprünglichen Erfolgs, also USA, Kanada und Großbritannien. Wer ist die Quelle dieser Nachricht? Inside Facebook, ein an sich recht verlässlicher Blog, der sich hauptsächlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F06%2F14%2Ftotgesagte-leben-laenger%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F06%2F14%2Ftotgesagte-leben-laenger%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Medien und Blogs weltweit sind derzeit ganz aus dem Häuschen ob <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,768213,00.html">der vermeintlichen Tatsache</a>, dass <a href="http://www.businessinsider.com/facebook-is-losing-users-in-the-countries-where-it-took-off-first-2011-6">Facebook User verliert</a> und zwar &#8211; Gott steh&#8217; uns allen bei &#8211; in den Kernländern seines ursprünglichen Erfolgs, also USA, Kanada und Großbritannien.</p>
<p>Wer ist die Quelle dieser Nachricht? <a href="http://www.insidefacebook.com/">Inside Facebook</a>, ein an sich recht verlässlicher Blog, der sich hauptsächlich auf die Marketingmöglichkeiten Facebooks konzentriert. Am 12. Juni wurde dort behauptet, Facebooks Userzahlen in oben genannten Ländern <a href="http://www.insidefacebook.com/2011/06/12/facebook-sees-big-traffic-drops-in-us-and-canada-as-it-nears-700-million-users-worldwide/">würden einbrechen</a>. Quelle für diese Behauptung? Die von Inside Facebook selbst erruierten Zahlen, entnommen dem Facebook Ad-Planner.</p>
<p>In einem <a href="http://www.insidefacebook.com/2011/06/13/available-data-shows-facebook-user-numbers-growing-quickly-or-slowly-or-falling/">Follow-up Artikel </a>auf Inside Facebook wurden diese Zahlen dann mit den Zahlen anderer Webstatistikunternehmen verglichen: Comscore, Quantcast und Googles eigenem Ad-Planner. Resultat? Kein eindeutiges.</p>
<p>&#8220;Der Bericht über meinen Tod war stark übertrieben&#8221; war Mark Twains Reaktion auf eine Nachricht einer US-Zeitung, die seinen vermeintlichen Tod verbreitete. Ähnlich lapidar auch der Kommentar von Facebook zum Artikel von Inside Facebook:</p>
<blockquote><p><em>From time to time, we see stories about Facebook losing users in some regions. Some of these reports use data extracted from our advertising tool, which provides broad estimates on the reach of Facebook ads and isn’t designed to be a source for tracking the overall growth of Facebook. We are very pleased with our growth and with the way people are engaged with Facebook. More than 50 per cent of our active users log on to Facebook in any given day.</em></p></blockquote>
<p>Was so viel bedeutet wie: Die Zahlen, die wir euch über den Ad-Planner geben, sind grobe Schätzungen und wenn ihr daraus Rückschlüsse über die tatsächlichen Userzahlen zieht, liegt ihr vielleicht richtig, aber verlassen solltet ihr euch nicht drauf.</p>
<p>Mag sein, dass die Zahlen, egal ob von Facebooks Adplanner, Quantcast, Comscore oder anderen, einen Rücklauf der Userzahlen insinuieren. Dass es sich dabei aber um Fluktuationen handelt, die etliche Gründe haben können, schreibt Inside Facebook dann schließlich sogar selbst:</p>
<blockquote><p>As we say in every post we write about Facebook monthly user counts, a wide variety of issues cloud what is happening month to month. On the technical side, these can be philosophical differences in how each company measures usage — some are more reliant on buying data from internet service providers, or on gathering responses from user-installed toolbar trackers, to name two examples. Bugs can pop up for any of these services, including Facebook’s tool.</p></blockquote>
<p>Facebook mag Probleme in manchen Bereichen haben, bei knapp 700 Millionen Nutzern ist das Ausbleiben von Nutzern aber ziemlich sicher keines davon.</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinen-Bing-Pong mit Facebook</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2011/05/19/suchmaschinen-bing-pong-mit-facebook/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 14:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uschi Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnert ihr euch noch an Bing? Suchmaschine von Microsoft. Launch Juni 2009. Lang ist es her. Lange hat man nichts gehört. Nach kurzen Höhenflügen nach dem Launch hat sich rund um die Suchmaschine wenig getan. Schon gar nicht konnte sie die Google-Übermacht, in welcher Weise auch immer, gefährden. Jetzt gibt es aber wieder ein Lebenszeichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F05%2F19%2Fsuchmaschinen-bing-pong-mit-facebook%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F05%2F19%2Fsuchmaschinen-bing-pong-mit-facebook%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Erinnert ihr euch noch an Bing? Suchmaschine von Microsoft. Launch Juni 2009. Lang ist es her. Lange hat man nichts gehört. Nach kurzen Höhenflügen nach dem Launch hat sich rund um die Suchmaschine wenig getan. Schon gar nicht konnte sie die Google-Übermacht, in welcher Weise auch immer, gefährden. Jetzt gibt es aber wieder ein Lebenszeichen von Bing. Und wer hätte es gedacht, sie stürzen sich auf Social Media Integration. Auch wenn der Überraschungswert relativ gering ist, sind die neuen Features durchaus erwähnenswert.</p>
<p><strong>Social Media Komponenten in einer Suchmaschine</strong></p>
<p>Konkret hat sich Bing sinnvollerweise für eine Facebook Integration entschieden. Grundlage für dieses Vorhaben ist die Tatsache, dass 90% aller Kaufentscheidungen davon abhängen, welche Meinungen Freunde und Verwandte zu einem Produkt haben. Wir verlassen uns also im großen Stil darauf, ob unser privates Umfeld mit einem Produkt oder einer Dienstleistung gute Erfahrungen gemacht haben, bevor wir uns selbst ein Bild davon machen. Von daher ist der Gedankensprung nur ein kurzer, die Informationen der Suchmaschine mit den Meinungen der Facebook-Kontakte zu verknüpfen. Genau das hat sich Bing auch gedacht, und einige neue Features angelegt, die wir euch kurz vorstellen wollen:</p>
<p>In der Suche werden in Zukunft unter den Ergebnissen angezeigt, welche meiner Freunde diese Seite oder Teile dieser Seite geliked haben. Suche ich beispielsweise nach &#8220;Mashable&#8221; wird mir auch angezeigt, welche Freunde kürzlich einen Artikel dort geliked haben. Bis jetzt ist noch nicht ganz klar, wie die zeitliche Abgrenzung läuft, aber man wird bestimmt nicht mit allen Likes dieser Seite überflutet. Auch inhaltlich passende Artikel oder Artikel, die innerhalb von Mashable verknüpft sind, werden dementsprechend als Likes angezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/digitalaffairs.at-Bing.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1981" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/digitalaffairs.at-Bing.png" alt="" width="532" height="178" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In diesem Zusammenhang sind auch die Related informations interessant. Suche ich beispielsweise nach Wien, sehe ich auch Facebook-Freunde, die Wien als ihren Wohnort angegeben haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/Vienna-Bing.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1982" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/Vienna-Bing.png" alt="" width="558" height="287" /></a></p>
<p>Die Likes beeinflussen nun auch das Ranking. Ergebnisse, die also viel geliked wurden, landen zukünftig auch weiter vorne in der Ergebnisliste als wenn die Likes nicht in die Reihung mit einbezogen würden. Gegensätzlich rutschen nun vormals gut gerankte Ergebnisse aufgrund fehlender Facebook-Bestätigung auch weiter nach hinten. Man konnte also mit diesem Feature eine offensichtliche Bewertungskomponente zum reinen Listing hinzufügen, das dem User auf den ersten Blick zeigt, wie wertvoll ein Ergebnis ist.</p>
<p>Interessant ist auch, dass Facebook relevanter Content nun in den Ergebnissen auftaucht. Und zwar nicht nur Likes sondern auch Statusupdates, die Firmen auf ihrer Page posten. Ein Beispiel: Ich suche nach einer bestimmten Firma und bekomem nicht nur die üblichen firmeninternen Websites und ein paar Forumseinträge angezeigt sondern auch Meldungen und Posts der firmeneigenen Facebook Pages. Eine sehr nützliche Zusatzinformation, wie wir finden.</p>
<p>Neu ist auch, dass Informationen zu persönlichen Profilen bei der Suche nach Personen angezeigt werden. Mit den all time umstrittenen Privatsphäreneinstellungen verhält es sich so, dass in der Suche nut jene Informationen angezeigt werden, die der User für alle einsehbar gemacht hat. Bin ich nicht mit der Person befreundet, kann ich nur diese Infos sehen. Bei befreundeten Person sehe ich den Hinweis &#8220;Your friend&#8221; und weiß somit, dass ich sowieso Zugang zu allen Angaben habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/Uschi-Fuchs-Bing.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1983" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/05/Uschi-Fuchs-Bing.png" alt="" width="595" height="256" /></a></p>
<p>Bing hat auch angekündigt, dass es bald möglich sind wird, direkt über die Suchmaschine mit seinen Facebook Freunden zu kommunizieren. Gemeint haben sie damit vermutlich die neuen Sharing Optionen, die für die Bereiche Shopping und Reisen eingerichtet wurden. Damit können nämlich Produkte, Unternehmen oder Dienstleistungen direkt an die eigene Pinnwand gepostet und damit den Freunden zugänglich gemacht werden. Egal, ob sie über die Wahl zu informieren oder sie um ihre Meinung zu fragen. Dieses Feature verkürzt die Wege im Social Web natürlich erheblich.</p>
<p>Im Zuge der Facebook Integration wird es auch eine neue Toolbar geben. Diese stellt unter anderem einen Like Button für alle Websites in den Ergebnissen bereit und erinnert damit an Google&#8217;s +1. Websites können somit geliked werden auch wenn auf der Seite selbst kein Like-Button integriert wurde. So ganz entdeckt haben wir diesen Like Button aber noch nicht können, wir sind gespannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch eine Ernüchterung zum Schluss: All diese netten Features gibt es leider nur in der amerikanischen Version. Aber vielleicht schwappt Bing inklusive Facebook auch mal über den großen Teich zu uns rüber.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Facebook Places in Österreich</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2011/02/16/facebook-places-in-oesterreich/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 19:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uschi Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[geomarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Places]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit! Österreich darf sich über Facebook Places freuen! Nach dem rasanten Erfolg von Location basierten Diensten wie Foursquare und Gowalla war es nur eine Frage der Zeit, bis das größte Social Network auf diesen Zug aufspring. Vor über drei Monaten war es dann soweit und Facebook-Chef Mark Zuckerberg präsentierte  sein neuestes Produkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Endlich ist es soweit! Österreich darf sich über Facebook Places freuen!</p>
<p>Nach dem rasanten Erfolg von Location basierten Diensten wie Foursquare und Gowalla war es nur eine Frage der Zeit, bis das größte Social Network auf diesen Zug aufspring. Vor über drei Monaten war es dann soweit und Facebook-Chef Mark Zuckerberg präsentierte  sein neuestes Produkt, nämlich den integrierten Location Based Service Facebook Places. Zuerst war der Dienst nur in den USA verfügbar, seit einiger Zeit kann man es auch in Deutschland und der Schweiz nutzen und jetzt dürfen sich auch die Österreicher über Facebook Places freuen.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/10/facebook-places.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1160" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/10/facebook-places.jpg" alt="" width="225" height="225" /></a></p>
<p><strong>Basisfunktionen und Erweiterungen</strong></p>
<p>Facebook Places bietet drei grundlegende Funktionen, die auch schon von den herkömmlichen Location Based Services bekannt sind, nämlich:</p>
<p>- Einchecken und damit Mitteilen, wo man sich gerade befindet.<br />
- Mit dem Check-In auch mitteilen, mit wem man zusammen ist.<br />
- Durch die Check-Ins der befreundeten User sehen, welche von ihnen in der Nähe sind.</p>
<p>Neu an Facebook Places ist, dass drei Standorte hervorgehoben werden: Zu Hause, Arbeit und &#8220;The Third Place”. Der &#8220;Third Place&#8221; nimmt dabei die Rolle des &#8220;Social Place&#8221; ein und bedeutet, dass man seine Zeit gerade gemeinsam mit Anderen verbringt. Mit Facebook Places ist es außerdem möglich, Orte und Personen zu taggen. Um, wie von Foursquare oder Gowalla hinreichend bekannt, mehrfach oder falsch angelegte Orte rechtzeitig zu entfernen, können diese gemeldet werden, ähnlich wie es jetzt bei Fake-Profilen der Fall ist. Diese werden dann gelöscht, um ein klares und übersichtliches Netzwerk der Standorte zu erhalten. Neu eingetragene Orte werden auch nur öffentlich, wenn sich genug Leute  dort  eingecheckt haben.</p>
<p><strong>Privatsphäre</strong></p>
<p>Auch die passenden Privatsphären-Einstellungen dürfen bei Facebook Places nicht fehlen. Diese wurden  noch einmal stark erweitert und der User kann genau einstellen, wer den Check-In sehen kann. Der User hat zwei Möglichkeiten, seinen Check-In zu veröffentlichen:</p>
<p>“Allow” – Der Post erscheint an der Pinnwand, auf der Seite des Ortes und in der “Wer ist gerade hier”-Sektion<br />
“Not now” – Der Post erscheint nur auf der Pinnwand der Freunde und auf der Seite des Ortes und nicht auf dem Profil und der “Wer ist gerade hier”-Sektion</p>
<p>Minderjährige Nutzer von Places können ihren Standort grundsätzlich nur mit ihren Freunden teilen und auch nur von solchen getaggt werden.</p>
<p>Der Vorteil, den Facebook Places gegenüber den bestehenden Services hat, ist das bereits stark ausgebaute Freunde-Netzwerk. Es sind viel mehr Menschen untereinander vernetzt als bei den eigenständigen Services und diese Resourcen können mit Places gut genutzt werden. Ist es bei Foursquare &amp;Co eher ein öffentliches Einchecken, wird sich Facebook Places mehr darauf spezialisieren, seinen Freunden mitzuteilen, wo man sich gerade befindet und spontane Treffen zu organisieren.</p>
<p><strong>Locations claimen</strong></p>
<p>Unter jedem Ort befindet sich die Möglichkeit, diesen Ort zu &#8220;claimen&#8221;, also einer Location den eigenen Stempel aufzudrücken. Natürlich müssen diese Claims nachgewiesen und dann von Facebook freigeschalten werden. In Amerika passiert das telefonich, in Deutschland und der Schweiz muss eine Mail-Adresse, die in der Domain auf den Ort hinweist und teilweise zusätzlich Dokumente vorgelegt werden, die den Claim rechtfertigen.</p>
<p><strong>Marketingchancen mit Facebook Places</strong></p>
<p>Bei einem Dienst, der über 1,6 Millionen Menschen in Österreich involviert, bleibt auch die Frage nach möglichen Marketingstrategien nicht aus. In den USA, wo Facebook Places schon seit einigen Monaten läuft, starteten schon die ersten interessanten Kampagnen im Zusammenhang mit Facebook Places, die von den Usern sehr gut aufgenommen wurden. Als Paradebeispiel gilt die Kooperation zwischen Koi Fusion, Nike  Sportswear und Facebook Places. Die Aktion wurde nur via Social Web  verbreitet und verlangte einen Check-In in einem bestimmten Food Truck  und eine Spezialbestellung. Die User, die diesem Aufruf folgten,  erhielten als Geschenk eine original Nike Sportswear Jacke.</p>
<p>Denkt man an die bisherigen Aktionen mit Foursquare zurück, dürfte der Erfolg eines LBS mit über 50x so vielen Usern auch dementsprechend sein. Der wichtigste Marketingaspekt bei den Location Services ist, dass der Spieltrieb der Kunden geweckt werden kann und sie nicht mit den üblichen Marketingaktionen gequält werden müssen, die oft auf wenig Gegenliebe stoßen. Facebook Places bietet Möglichkeiten, die den User bei den Tätigkeiten abholen, denen er ohnedies in seiner Freizeit gerne nachgeht. Außerdem erlangt der User durch die Beteiligung an den Aktionen einen praktischen und interessanten Zusatznutzen, was die Motivation zusätzlich steigert. Der große Vorteil, den Facebook Places in Marketingsicht gegenüber den bereits bestehenden Location Based Services hat, ist die große Reichweite. Jeder Check-In kann mit seinen Freunden verknüpft werden und wird von viel mehr Usern wahrgenommen, als das zum Beispiel bei Foursquare oder Gowalla der Fall ist. Umsetzbar und denkbar wären Aktionen in Zusammenhang mit den Mayorships, zeitlich relevante Check-Ins oder Gruppen Check-Ins, die einerseits die Aufmerksamkeit auf ein Unternehmen oder einen Ort legen und andererseits einen Benefit für die User enthält.</p>
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		<title>Social Media Radar: 1000 Facebook Pages, 500 in den Twitter Charts</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2011/02/10/social-media-radar-1000-facebook-pages-500-in-den-twitter-charts/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 08:53:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Bäck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Affairs]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media PR]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[social media radar]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast ein halbes Jahr schon läuft unser Social Media Radar sehr erfolgreich. Dabei gab es einige äußerst erfreuliche Entwicklungen. So hat sich unser Facebook-Pages Ranking zu einem inoffiziellen Pages Verzeichnis für Österreich entwickelt und wir können auch endlich das Knacken der 1000er Marke verkünden. Somit haben wir nun über 1000 Fanpages in unserem Radar und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F02%2F10%2Fsocial-media-radar-1000-facebook-pages-500-in-den-twitter-charts%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2011%2F02%2F10%2Fsocial-media-radar-1000-facebook-pages-500-in-den-twitter-charts%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/02/socialmediaradarbutton.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1731" title="socialmediaradarbutton" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2011/02/socialmediaradarbutton.png" alt="" width="243" height="140" /></a>Fast ein halbes Jahr schon läuft unser <a href="http://socialmediaradar.at">Social Media Radar</a> sehr erfolgreich. Dabei gab es einige äußerst erfreuliche Entwicklungen. So hat sich unser <a href="http://socialmediaradar.at/facebook_pages.php">Facebook-Pages Ranking</a> zu einem inoffiziellen Pages Verzeichnis für Österreich entwickelt und wir können auch endlich das Knacken der 1000er Marke verkünden. Somit haben wir nun über 1000 Fanpages in unserem Radar und täglich werden es mehr. Apropos täglich, das Ranking der Pages wird täglich aktualisiert.</p>
<p><strong>Twitter: Inaktive raus, 500 rein</strong></p>
<p>Unser kleines Jubiläum haben wir natürlich zum Anlass genommen, um zumindest kleine Änderungen beim <a href="http://socialmediaradar.at/twitter_charts_followers_AT.php">Twitter-Rankin</a>g einzuführen. Auf zahlreichen Wunsch haben wir nun inaktive Accounts aus dem Ranking ausgeschlossen. Es ist zwar eine Tatsache, dass beispielsweise der Twitter Account von <a href="http://twitter.com/IngridThurnher">Ingrid Thurnher</a> nach wie vor neue Follower aus Österreich dazugewinnt, dessen Relevanz darf aber getrost mit Null bewertet werden. Zusätzlich haben wir unser Ranking auf die Top 500 österreichischen Accounts erweitert, wer sich also bisher vergeblich im Ranking gesucht hat, wird ab jetzt hoffentlich mehr Glück haben. In Zukunft wird das Twitter-Ranking immer Montags aktualisiert.</p>
<p><strong>Was kommt?</strong></p>
<p>Bereits seit einiger Zeit beobachten wir die Accountzahlen auf <a href="http://foursquare.com">Foursquare</a> in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Gemeinsam mit Daten über die beliebtesten Spots werden wir diese Zahlen in den nächsten Wochen veröffentlichen. Ebenfalls bereits in Warteposition sind die Daten zu <a href="http://www.facebook.com/places/">Facebook Places</a>, wenn es denn mal in Österreich gestartet wird! :) Ebenfalls demnächst werden wir die Erstellung eines <strong>Blogverzeichnises</strong> starten, in dem die verfügbaren Kennzahlen möglichst vieler österreichischer Blogs zusammengefasst sein werden.</p>
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		<item>
		<title>Neujustierung der Privatsphäreneinstellungen bei Facebook</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/12/09/neujustierung-der-privatsphaereneinstellungen-bei-facebook/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 12:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Riegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Laut Facebookmarketing.de soll das Kommentieren auf Fanpages im Laufe des Tages wieder funktionieren. Anscheinend war es doch kein Feature, sondern nur ein Bug! Dann ist ja alles wieder gut :) Wie es scheint agiert Facebook in den letzten Wochen nach dem Motto die einzige Konstante ist die Veränderung. Wieder gibt es Änderungen bei Facebook und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F12%2F09%2Fneujustierung-der-privatsphaereneinstellungen-bei-facebook%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F12%2F09%2Fneujustierung-der-privatsphaereneinstellungen-bei-facebook%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><strong><em>Update</em></strong>: Laut <a href="http://facebookmarketing.de/news/kommentieren-auf-der-pinnwand-bald-wieder-moglich">Facebookmarketing.de</a> soll das Kommentieren auf Fanpages im Laufe des Tages wieder funktionieren. Anscheinend war es doch kein Feature, sondern nur ein Bug! Dann ist ja alles wieder gut :)</p>
<p>Wie es scheint agiert Facebook in den letzten Wochen nach dem Motto die einzige Konstante ist die Veränderung. Wieder gibt es Änderungen bei Facebook und diesmal betreffen sie die Privatsphäreeinstellung bei eigenen Kommentaren. Status Quo: Erlauben BenutzerInnen in ihren erweiterten Einstellungen nicht explizit, dass andere Personen abgesehen von Freunden eigene Beiträge kommentieren können, ist es BetreiberInnen von Facebook Pages nicht mehr möglich auf Anfragen die auf der Pinnwand gestellt werden, direkt zu antworten. Sowohl der Like-Button als auch die Kommentier-Funktion fehlen unter den Postings.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/12/Pric2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1554" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/12/Pric2.jpg" alt="" width="550" /></a></p>
<p>Ob es sich dabei generell um einen Fehler oder um eine konkret gewollte Änderung handelt, ist derzeit noch nicht ganz klar. Klar ist aber, dass es die AdministratorInnen von Pages vor die Herausforderung stellt, wie sie ab sofort ihren Fans die gewünschten Antworten liefern können. Unsere Empfehlung: Ein Posting zur aktuellen Lage auf der Pinnwand mit der Bitte um Änderung der Privatsphäreeinstellung oder um genauere Durchsicht der Pinnwand, da nicht mehr direkt kommentiert werden kann. Die Umstellung kann jeder in seinen Privatspähre Einstellungen vornehmen.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/12/PrivEinstellung3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1559" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/12/PrivEinstellung3.jpg" alt="" width="550" /></a></p>
<p>Die Umstellung sorgt bereits für Testbeiträge um herauszufinden, worum es sich konkret handelt. Danke an Helge Fahrnberger der unsere Facebookpage gleich mal einem Test unterzog:</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-21.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1561" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-21.png" alt="" width="550" /></a></p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-21.png"> </a></p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto-21.png"></a><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1563" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/12/Bildschirmfoto.png" alt="" width="550" /></a>Wir bleiben gespannt wie es mit Facebook und den Änderungen weitergeht und bis dahin bitten wir euch, eure Privatsphäreeinstellungen zu adaptieren bzw. euch nicht zu ärgern, falls ihr kein direkte Antwort auf ein Posting erhaltet.</p>
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		<item>
		<title>Zahlen, Daten &amp; Fakten powered by Social Media Radar Austria</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/12/07/zahlen-daten-fakten-powered-by-social-media-radar-austria/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 12:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Riegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[smr]]></category>
		<category><![CDATA[social media radar]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp zwei Monate ist unser Social Media Radar nun online und misst sämtliche Zahlen rund um die österreichischen UserInnen bei Facebook und Twitter. Wir haben die Zahlen der letzten zwei Monate ausgewertet und möchten unsere Conclusio daraus natürlich niemandem vorenthalten: Das Interesse der User an Facebook und Twitter ist nach wie vor anhaltend: Von Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F12%2F07%2Fzahlen-daten-fakten-powered-by-social-media-radar-austria%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F12%2F07%2Fzahlen-daten-fakten-powered-by-social-media-radar-austria%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Knapp zwei Monate ist unser <a title="Social Media Radar" href="http://socialmediaradar.at/">Social Media Radar</a> nun online und misst sämtliche Zahlen rund um die österreichischen UserInnen bei Facebook und Twitter. Wir haben die Zahlen der letzten zwei Monate ausgewertet und möchten unsere Conclusio daraus natürlich niemandem vorenthalten:</p>
<ul>
<li>Das Interesse der User an Facebook und Twitter ist nach wie vor anhaltend: Von Anfang Oktober bis Anfang Dezember hat sich die Zahl der österreichischen Facebook UserInnen von 2,05 Mio. auf 2,26 Mio gesteigert. Im selben Zeitraum sind die Userzahlen bei Twitter von 30.432 Accounts auf 34.945 Accounts gestiegen. Der &#8220;Hype&#8221; rund um die beiden Kanäle ist also bei weitem noch nicht beendet.</li>
<li>Von den 2,26 Mio. Facebook UserInnen sind über 1,4 Mio zwischen 13-29 Jahre alt. Über 430.000 UserInnen sind zwischen 30-39 Jahre alt und nur 403.880 UserInnen  sind zwischen 40 und 60+ Jahre alt. Die Zielgruppe der über 49-jährigen UserInnen bietet in Zukunft, unserer Meinung nach, das größte Wachstumspotential.</li>
<li>Auch bei der Nutzung von Twitter gibt es keine Überraschung, sondern Bestätigung von bereits Bekanntem: Twitter ist kein Massenmedium. Von den über 34.000 österreichischen Accounts haben wir über 16.000 Accounts als aktiv ausgewertet, davon gelten über 12.000 Accounts als schreibend und 2.910 Accounts als nur lesend. Zur Erinnerung: Da Twitter selbst leider kein letztes Login Datum oder Ahnliches ausgibt, haben wir uns mit einer anderen Methode geholfen, um festzustellen ob ein Account aktiv ist. Wir beobachten einfach, ob sich in den letzten 28 Tagen außer der Followers-Zahl noch etwas geändert hat. Ist das der Fall, gilt der Account als aktiv.</li>
<li>Der Blick in die Top 100 der österreichischen Twitter UserInnen zeigt, dass 90 Prozent der Medien- oder der Bloggerbranche zuzuordnen sind. Erst an 44. Stelle befindet sich mit Checkfelix ein Unternehmen. Wieder also eine Bestätigung unserer Annahme: Twitter dient als Verstärker für die Blogosphäre und der Medienbranche und darf dort keinesfalls unterschätzt werden. Deutlich wird aber, dass es für Unternehmen bei Twitter noch Potential auszuschöpfen gibt.</li>
<li>&#8220;Mister Twitter&#8221; ist unbestritten Armin Wolf, der seit zwei Monaten das  Twitter Ranking anführt und auch auf den nachfolgenden Stockerlplätzen hat sich in den letzten beiden Monaten nichts verändert. Robert Misik und Ingrid Thurnher wissen was Follower-Herzen glücklich macht und belegen unverändert die Pätze zwei und drei.</li>
<li>Sieht man sich die Top 50 Facebook Pages an, ergibt sich im Vergleich zu Twitter ein ganz anderes Bild: Gleich an den ersten beiden Stellen befinden sich mit Red Bull und Swarowski unangefochten zwei österreichische Top Unternehmen. Beide verteidigen seit zwei Monaten ihre Stockerlplätze. Besonders Red Bull weiß, wie man die Community unterhält und legt mit 13.972.520 Fans die Messlatte enorm hoch. Erst an 11ter Stelle befindet sich mit Hitradio Ö3 (168.140 Fans) ein Medienunternehmen, gefolgt von FM4 an 16ter Stelle mit 92.275 Fans. Das Ergebnis zeigt, dass Unternehmen die Wichtigkeit einer Facebook Page, natürlich mit entsprechender Nutzung, als Kommunikationsplattform durchaus ernst nehmen.</li>
</ul>
<p>Doch was lernen wir aus diesen Ergebnissen? Einerseits wird sehr deutlich, dass sowohl bei Twitter als auch bei Facebook die Spitzenreiter sehr gut wissen was sie tun und ihre Top Plätze über mehrere Monate hinweg verteidigen können. Andererseits werden Potentiale die es noch auszuschöpfen gilt, deutlich aufgezeigt. In Anbetracht dessen, dass die Social Media Kommunikation vor allem kommerziell, immer mehr an Stellenwert gewinnt, wird es in Zukunft ohne diesen grundlegenden Zahlen, Daten und Fakten kaum möglich sein, sich aus der Masse hervorzuheben.</p>
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	</item>
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		<title>Ministatistiken für Facebook Fanpagebeiträge</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/11/24/ministatistiken-fuer-facebook-fanpages/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 10:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uschi Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Klammheimlich hat Facebook eine neue Funktion für die Administratoren von Facebook Fanpages eingerichtet. Besucht ein Admin seine Seite, bekommt er unter jedem Statusupdate eine kleine Statistik angezeigt. Einmal die Zahl der Impressionen, also ein ungefährer Richtwert, wie oft die Meldung auf der eigenen Pinnwand in in der Timeline der Freunde angesehen wurde. Daneben befindet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F11%2F24%2Fministatistiken-fuer-facebook-fanpages%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F11%2F24%2Fministatistiken-fuer-facebook-fanpages%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Klammheimlich hat Facebook eine neue Funktion für die Administratoren von Facebook Fanpages eingerichtet. Besucht ein Admin seine Seite, bekommt er unter jedem Statusupdate eine kleine Statistik angezeigt. Einmal die Zahl der Impressionen, also ein ungefährer Richtwert, wie oft die Meldung auf der eigenen Pinnwand in in der Timeline der Freunde angesehen wurde. Daneben befindet sich die Prozentangabe des Feedbacks, also wie viele der Impressionen zu einem Kommentar oder zu einem Like geführt haben.</p>
<p>Wir haben uns mehrere Fanpages angesehen, um Staffelungen in der Ausprägung der Statistiken aufgrund der Fanzahlen zu finden aber sowohl Pages mit unter 300 Fans als auch Pages mit über 20.000 Fans bekommen diese zwei Werte angezeigt.</p>
<p>Für den Admin ist das ein kurzer und praktischer Überblick, welche Updates die meiste Reichweite erzielt haben und auch darüber, wie gut die Updates der Page verstreut werden und wie viel Feedback sie bekommen.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/11/FBPageStatistik1.png"></a><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/11/DA-Facebook-Statistik.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1423" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/11/DA-Facebook-Statistik.png" alt="" width="536" height="302" /></a></p>
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		<title>Wer verbringt eigentlich die meiste Zeit auf Facebook?</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/07/20/wer-verbringt-eigentlich-die-meiste-zeit-auf-facebook/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit es Facebook gibt, erzählen sich Leute Geschichten von Menschen die süchtig danach seien. Auch hier stand vor einigen Tagen ein Eintrag über Frauen, die nach den Aufstehen angeblich zuerst Facebook checken bevor sie sich irgendeiner anderen Tätigkeit widmen. Die Analysefirma Morpace hat im Juni Zahlen veröffentlicht, die, basierend auf der Befragung von 1000 US-AmerikanerInnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F07%2F20%2Fwer-verbringt-eigentlich-die-meiste-zeit-auf-facebook%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F07%2F20%2Fwer-verbringt-eigentlich-die-meiste-zeit-auf-facebook%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Seit es Facebook gibt, erzählen sich Leute Geschichten von Menschen die süchtig danach seien. Auch hier stand vor einigen Tagen <a href="http://digitalaffairs.at/2010/07/08/facebook-vorm-toilettengang/">ein Eintrag</a> über Frauen, die nach den Aufstehen angeblich zuerst Facebook checken bevor sie sich irgendeiner anderen Tätigkeit widmen.</p>
<p>Die Analysefirma <a href="http://www.morpace.com/">Morpace</a> hat im Juni Zahlen veröffentlicht, die, basierend auf der Befragung von 1000 US-AmerikanerInnen, ein wenig Klarheit darüber verschaffen sollen, wieviel Zeit wirklich für Facebook draufgeht.<br />
So verbringen Internetuser laut der Studie durchschnittlich 22.4 Stunden pro Woche online, von diesen werden dann 7.3 für Freunschaftspflege auf Facebook verwendet. Das heißt, von drei Minuten die diese Personen online sind, verbringen sie eine auf Facebook.</p>
<p>Die Altersgruppe, die die meiste Zeit auf Facebook verbringt ist noch immer die der 18-34-Jährigen. Interessant für Unternehmen ist auch, dass im Vergleich zu anderen Einkommensstufen gerade Personen mit höherem Einkommen &#8211; in dieser Studie alle ab einem Einkommen von 100,000$ &#8211; die meiste Zeit auf Facebook verbringen.</p>
<p>Nicht sehr überraschend ist, dass die Aufmerksamkeit selten tatsächlich nur Facebook gilt. So stehen das gleichzeitige Fernsehen, das Checken von Emails oder das Telefonieren hoch im Kurs.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/07/facebookusage4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-864" title="Grafik: Morpace" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/07/facebookusage4.jpg" alt="" width="500" height="335" /></a></p>
<p>Verwunderlich ist das nicht wirklich: Da Facebook mittlerweile für Viele alltäglich ist, ist das Checken neuer Nachrichten oder das Schreiben einer neuen Statusmeldung wohl schon so selbstverständlich wie das Zappen durch Fernsehkanäle.</p>
<p>Alle Zahlen von Morpace gibt es <a href="http://www.morpace.com/Omnibus-Reports/Morpace%20Omnibus%20Report-Facebook.pdf">hier</a> [PDF].</p>
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		<title>Facebook vorm Toilettengang</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/07/08/facebook-vorm-toilettengang/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 08:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Petra Gschwendtner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[advertisting]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[frauen]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[sucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Studie “What Women want from the Web Report” von Unicast behandelt das Thema Frauen im Internet. Am Häufigsten nutzen Frauen im Alter von 18-24 Jahren das Internet. Der Hauptgrund dafür ist der soziale Aspekt, 76 Prozent wollen so mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben. Mehr als die Hälfte der Frauen wollen jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F07%2F08%2Ffacebook-vorm-toilettengang%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F07%2F08%2Ffacebook-vorm-toilettengang%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Die neue <a title="Studie " href="http://www.unicast.com/Pdfs/what_women_want_from_the_web_2010.aspx" target="_blank">Studie</a> “What Women want from  the Web Report” von Unicast behandelt das Thema Frauen im Internet. Am  Häufigsten nutzen Frauen im Alter von 18-24 Jahren das Internet. Der  Hauptgrund dafür ist der soziale Aspekt, 76 Prozent wollen so mit  Freunden und Familie in Kontakt bleiben. Mehr als die Hälfte der Frauen  wollen jedoch auch informiert bleiben oder Shops und Preise vergleichen.  59 Prozent suchen im Internet Unterhaltung durch Spiele, Musik und  Filme. Knapp die Hälfte der Frauen wollen sich über Reisen informieren.  Interessant ist auch, dass Frauen mit Kindern mehr Zeit online  verbringen, als Frauen ohne Kinder.</p>
<p><img class="alignnone" title="Mashable Grafik" src="http://mashable.com/wp-content/uploads/2010/01/female-facebook.jpg" alt="Facebook und Frauen" width="260" height="190" /></p>
<p><strong>Facebook vorm  morgendlichen Toilettengang</strong><br />
Man könnte annehmen der erste Weg am Morgen  führt ins Badezimmer. Doch laut einer <a title="Mashable" href="http://mashable.com/2010/07/07/oxygen-facebook-study/" target="_blank">Studie </a>(von Oxygen Media and  Lightspeed Research) checken 1/3 der Frauen, die zwischen 18-34 Jahre  alt sind, am Morgen zunächst ihre Facebook Page, erst danach putzen sie  sich die Zähne. 57 Prozent dieser Frauen führen mehr virtuelle Gespräche  als persönliche. Ganze 39 Prozent würden sich sogar selbst als  Facebook-süchtig bezeichnen.</p>
<p><em>Weitere Interessante Zahlen zur Nutzung von  Facebook:</em><br />
21%  checken Facebook mitten in der Nacht.<br />
63% nutzen Facebook zum networken.<br />
42% denken es ist  okay, Fotos von sich zu posten auf denen man betrunken ist.<br />
79% finden es okay,  Fotos zu posten auf denen man jemanden küsst.<br />
58% nutzen Facebook um  ein Auge auf RivalInnen zu haben.<br />
50% finden es okay, mit ihnen  unbekannten Personen befreundet zu sein.</p>
<p>Sie zeigen sich offen  und finden es okay, Unbekannte als Freunde zu adden.<br />
Im Gegenzug dazu  meinen jedoch auch 89% der Frauen zwischen 18-24 Jahren, dass man  niemals Fotos auf Facebook posten sollte, die man den eigenen Eltern  nicht zeigen würde. Was nun wirklich gemacht und eingehalten wird, ist  fraglich.</p>
<p><strong>Facebook als  Dating-Plattform?</strong><br />
Durch Facebook können Frauen mit Freunden in Verbindung  treten, aber auch RivalInnen beobachten und neue Leute kennenlernen,  vorwiegend Männer. Facebook hat unser Dating-Verhalten verändert. Die  Häfte der Frauen findet es okay sich mit Männern zu verabreden, die sie  über Facebook kennengelernt haben, bei Männern sind es sogar 65 Prozent.  Auch innerhalb von Beziehungen spielt Facebook eine Rolle: Fast die  Hälfte der Frauen finden es okay, das Facebook-Konto ihres Freundes zu  kontrollieren, bei den Männern ist diese Zahl etwas niedriger. Auch das  Beziehungsende wird immer öfter über Facebook kommuniziert: 9 Prozent  der Frauen haben über Facebook Schluss gemacht, bei den Männern sind es  ganze 24 Prozent. Wirklich okay finden dies jedoch nur 9 Prozent der  Frauen. Vielleicht dann doch per Post-it?</p>
<p><strong>Prozente,  Gewinnspiele, Umfragen; Werbung für Frauen</strong><br />
Doch das Internet hat  noch mehr zu bieten: Werbung.<br />
Laut einer <a title="Mediapost" href="http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticle&amp;art_aid=131386" target="_blank">Studie</a> sind Frauen zwischen  18-24 Jahren empfänglicher für Werbung als der durchschnittliche  Internetuser. Ganze 62% bemerken und/oder interagieren mit Werbung. Sie  haben vor allem Interesse an Umfragen, Lokalem und herunterladbaren  Inhalten. Ganz vorne dabei sind Rabatt-Codes und Gewinnspiele.<br />
Folgende Produkte  werden von Frauen am ehesten wahrgenommen: Unterhaltung, Essen oder  Beauty-Produkte, Kleidung und Fashion, Reisen und Spiele. Frauen  bemerken vor allem jene Produkte, für die sie sich bereits  interessieren.</p>
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		<title>Facebook: Neues Tool zur Zugriffskontrolle</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/05/14/facebook-neues-tool-zur-zugriffskontrolle/</link>
		<comments>http://digitalaffairs.at/2010/05/14/facebook-neues-tool-zur-zugriffskontrolle/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 May 2010 09:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[login]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Facebook gestern verlautbarte, steht den UserInnen nun ein neues Tool zur Verfügung, das im Fall eines Fremdzugriffs Warnungen per SMS oder EMail verschickt. Der Grund für die Entwicklung eines solchen Tools ist die wohl berechtigte Angst vieler UserInnen vor Zugriffen auf das eigene Facebookkonto durch Dritte. Zu dem Tool gelangt man über &#8220;Konto &#62;&#62; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F05%2F14%2Ffacebook-neues-tool-zur-zugriffskontrolle%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F05%2F14%2Ffacebook-neues-tool-zur-zugriffskontrolle%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Wie Facebook <a href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=389991097130">gestern verlautbarte</a>, steht den UserInnen nun ein neues Tool zur Verfügung, das im Fall eines Fremdzugriffs Warnungen per SMS oder EMail verschickt. Der Grund für die Entwicklung eines solchen Tools ist die wohl berechtigte Angst vieler UserInnen vor Zugriffen auf das eigene Facebookkonto durch Dritte.</p>
<p>Zu dem Tool gelangt man über &#8220;Konto &gt;&gt; Kontoeinstellungen&#8221;, und wie auf dem unteren Screenshot zu sehen, befindet sich das Tool unter der Rubrik &#8220;Kontosicherheit&#8221;:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-619" title="facebooksecurity" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/05/facebooksecurity.png" alt="" width="553" height="285" /></p>
<p>Nach der Aktivierung können die UserInnen zuerst die Computer registrieren, von denen regelmäßig auf Facebook zugegriffen wird. Damit soll verhindert werden, dass Facebook bei jedem Login vom eigenen Computer diesen fälschlicherweise als Fremdzugriff wertet. Dabei können so viele &#8220;erlaubte&#8221; Computer angegeben wie es das Herz begehrt.</p>
<p>Wenn nun in Zukunft von anderen, nicht registrierten Computern, auf das eigene Facebookkonto zugegriffen wird, werden die UserInnen per SMS oder Email benachrichtigt. Diese Nachrichten beinhalten auch gleich die nötigen Schritte um das momentane Passwort zu ändern, was im Falle einer tatsächlichen Kompromittierung des Kontos der erste Schritt zur Behebung sein sollte.</p>
<p>Ein kleiner Hinweis noch bezüglich der als vertrauenswürdig eingestuften Computer: die Informationen, ob auf dem jeweiligen Computer der Zugriff erlaubt ist, werden in Form kleiner Textdateien, Cookies, im Browser abgespeichert. Da es immer wieder mal vorkommen kann, dass Cookies wieder gelöscht werden, muss der entsprechende Computer dann neuerlich als vertrauenswürdiger Computer aktiviert werden.</p>
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		<title>Sticker tauschen mit StickerExchange</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/05/04/sticker-tauschen-mit-stickerexchange/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 10:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Hemmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Panini]]></category>
		<category><![CDATA[stickerexchange]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Nachrichten für alle Freunde und Freundinnen des fröhlichen Panini Fußballstickerklebens: Auf Facebook startet heute die Applikation WM 2010 Sticker Exchange unseres Partners pxp interactive. Ganz einfach unter stickerexchange.at zu erreichen, haben User und Userinnen nach dem Hinzufügen der Applikation die Möglichkeit, mit Freunden Sticker nach Herzenslust zu tauschen. Einfach Nummern der doppelten oder fehlenden Sticker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F05%2F04%2Fsticker-tauschen-mit-stickerexchange%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F05%2F04%2Fsticker-tauschen-mit-stickerexchange%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-509" title="stickerexchangelogo" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/05/stickerexchangelogo1.png" alt="" width="139" height="81" />Gute Nachrichten für alle Freunde und Freundinnen des fröhlichen Panini Fußballstickerklebens: Auf Facebook startet heute die Applikation WM 2010 Sticker Exchange unseres Partners <a id="rrsp" title="PXP Interactive" href="http://www.pxp.eu/">pxp interactive</a>.</p>
<p>Ganz einfach unter <a href="http://stickerexchange.at">stickerexchange.at</a> zu erreichen, haben User und Userinnen nach dem Hinzufügen der Applikation die Möglichkeit, mit Freunden Sticker nach Herzenslust zu tauschen.</p>
<p>Einfach Nummern der doppelten oder fehlenden Sticker eingeben und schon kann getauscht werden was das Stickerbook hergibt.</p>
<p>Kleiner Tipp: Wer seine Chancen verbessern will, sollte seine gesuchten oder auch doppelten Sticker auf jeden Fall direkt im Newsfeed seines Profil veröffentlichen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-510" title="stickernews" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/05/stickernews.png" alt="" width="550" height="409" /></p>
]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Sharing vs. Liking</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/04/30/sharing-vs-liking/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 09:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner Kapeller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[500 likes]]></category>
		<category><![CDATA[button]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[kannibalisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Vorstellung von Open Graph und den damit verbundenen Social Plugins, sorgte Facebook für großes Rauschen im Social Media-Blätterwald. Nach der ersten Euphorie sind nun Zahlen zur Verbreitung der Plugins veröffentlicht worden. Innerhalb einer Woche wurden bereits <a href="http://developers.facebook.com/blog/post/379" target="_blank">über 50.000 Webseiten</a> mit den Plugins bestückt, immerhin fast 300 neue Seiten pro Stunde. Nachdem in einer ersten Euphorie viele auf den neuen Facebook Zug aufgesprungen sind, mehren sich nun aber auch verhaltenere Stimmen zum neuen "Like Button". Wir haben Facebooks neuesten Streich einem Vergleich mit der "Share"-Funktion unterzogen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F04%2F30%2Fsharing-vs-liking%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F04%2F30%2Fsharing-vs-liking%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Mit der Vorstellung von Open Graph und den damit verbundenen Social Plugins, sorgte Facebook für großes Rauschen im Social Media-Blätterwald. Nach der ersten Euphorie sind nun Zahlen zur Verbreitung der Plugins veröffentlicht worden. Innerhalb einer Woche wurden bereits <a href="http://developers.facebook.com/blog/post/379" target="_blank">über 50.000 Webseiten</a> mit den Plugins bestückt, immerhin fast 300 neue Seiten pro Stunde. Nachdem in einer ersten Euphorie viele auf den neuen Facebook Zug aufgesprungen sind, mehren sich nun aber auch verhaltenere Stimmen zum neuen &#8220;Like Button&#8221;. Wir haben Facebooks neuesten Streich einem Vergleich mit der &#8220;Share&#8221;-Funktion unterzogen.</p>
<p><strong>Share Vs. Like</strong></p>
<p>Der &#8220;Like Button&#8221; ist die einfachste Möglichkeit seine (zustimmende) Meinung zu einem Beitrag abzugeben. Im Gegensatz zur &#8220;Share&#8221;-Funktion besteht aber nicht die Möglichkeit, den Beitrag zu kommentieren und somit sein Anliegen bestimmt auszudrücken. Zwingend notwendig ist ein Kommentar natürlich nicht, es bleibt den Usern überlassen. Eine interessante Bemerkung kann den Wiedererkennungswert einer Nachricht aber durchaus steigern. Zusätzlich lässt sich der Empfängerkreis bestimmen, auch private Nachrichten sind möglich. Zu guter letzt nimmt eine derartige Nachricht auch mehr Platz auf Facebook ein und ist demnach nicht so leicht zu übersehen. Allesamt Funktionen, die &#8220;Like&#8221; nicht zu bieten hat.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/share_digital_neu11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-491" title="share_digital_neu1" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/share_digital_neu11.jpg" alt="" width="500" height="252" /></a></p>
<p><strong>Veröffentlichung auf Facebook</strong></p>
<p>Alle Beiträge, ob mittels &#8220;Like&#8221; oder &#8220;Share&#8221; kommentiert, finden den Weg auf die Pinnwand des Users. Facebook bevorzugt hier die &#8220;Share&#8221;-Funktion, derartige Beiträge stehen stets an oberster Stelle des Profils, &#8220;Likes&#8221; haben hier zumeist das Nachsehen. Ein weiteres Manko des &#8220;Like Buttons&#8221;: Ist der Beitrag veröffentlicht, kann er weder kommentiert noch weitergegeben werden, ein essentielles Feature der &#8220;Share&#8221;-Funktion.  &#8221;Like&#8221; wird also kaum zum Selbstläufer, vielmehr handelt es sich hier um einen einfachen Link ohne weitere Möglichkeit zur Interaktion. Möchte man den Link wieder entfernen, so ist die Aktion auf die Facebook Community beschränkt, externe Webseiten führen den User bis auf  Widerruf weiter. Das ist nicht weiter dramatisch, aber zumindest ein wenig lästig.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-486" title="like_digital_neu" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/like_digital_neu.jpg" alt="" width="436" height="54" /></p>
<p>Webseiten die &#8220;geliked&#8221; werden, sind zusätzlich im Infobereich der Profilseite gespeichert. Derzeit stellt Facebook Kategorien für die Bereiche  &#8221;Musik&#8221;, &#8220;Bücher&#8221;, &#8220;Filme&#8221;, &#8220;Fernsehen&#8221; und &#8220;Sonstiges&#8221;. Letztere umfasst derzeit alle anderen Felder, bei 500 abgespeicherten &#8220;Likes&#8221; ist bisweilen Schluss. Die Übersicht geht zumeist schon früher flöten. Im Gegensatz zu den bereits genannten Kategorien, lässt sich der Bereich &#8220;Sonstige&#8221; nicht konfigurieren und bleibt als unübersichtliche Wurst stehen. Hier ist Facebooks Interesse an kommerziellen Produkten und entsprechender Aufmerksamkeit dafür erkennbar.</p>
<p>Unter bestimmten Umständen schaffen es einfache &#8220;Likes&#8221; auch in den (einem größeren Publikum zugänglichen) News Feed. Eine Bedingung ist aber, dass möglichst viele Freunde an der selben Sache gefallen finden. Zumeist ergeben sich solche Nachrichten, wenn eine Profilseite auf Facebook von mehreren Personen &#8220;geliked&#8221; wird. Beiträge die &#8220;geshared&#8221; werden, kommen umgehend in den News Feed und sind somit gewichtiger.</p>
<p><strong>Welche Erfahrungen haben Sie mit den Social Plugins bisher gemacht? Verwenden Sie ausschließlich den &#8220;Like Button&#8221;, oder doch lieber die &#8220;Share&#8221;-Funktion, womöglich gar beide? Wie kann man seine Inhalte am effektivsten nach Facebook weitertragen, worauf sprechen die Besucher am Besten an? Und vor allem, kannibalisiert die &#8220;Like&#8221;-Funktion die Möglichkeit Beiträge zu &#8220;sharen&#8221;?</strong></p>
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		<item>
		<title>Dem Like Button auf der Spur</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner Kapeller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun, da Facebook mit viel Aufsehen seinen &#8220;Like Button&#8221; eingeführt hat, werden erste Konsequenzen sichtbar. Die Webseite likebutton.me bedient sich beim kürzlich veröffentlichten &#8220;Social Plugin&#8221; und durchsucht neben dem kompletten Verkehr auf Facebook somit auch Beiträge, Links oder Eventtipps, die eigentlich außerhalb der Facebook-Community stattfinden. Die Auflistung reiht zuerst die Beiträge befreundeter Nutzerinnen und anschließend die am [...]]]></description>
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<p>Nun, da Facebook mit viel Aufsehen seinen <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like" target="_blank">&#8220;Like Button&#8221;</a> eingeführt hat, werden erste Konsequenzen sichtbar. Die Webseite <a href="http://likebutton.me/" target="_blank">likebutton.me</a> bedient sich beim kürzlich veröffentlichten <a href="http://developers.facebook.com/plugins" target="_blank">&#8220;Social Plugin&#8221;</a> und durchsucht neben dem kompletten Verkehr auf Facebook somit auch Beiträge, Links oder Eventtipps, die eigentlich außerhalb der Facebook-Community stattfinden.</p>
<p>Die Auflistung reiht zuerst die Beiträge befreundeter Nutzerinnen und anschließend die am weitesten verbreiteten Meldungen. In Kategorien wie News, Video, Tech oder Information werden die Ergebnisse aufbereitet. Das hört sich unspektakulär an, bietet aber die Möglichkeit alle neuen Videos (z.B. YouTube, Vimeo) oder Fotos (z.B. Flickr) der Freunde gelistet zu bekommen. Weitere Webseiten lassen sich hinzufügen, diese werden fortan unter &#8220;Custom&#8221; gespeichert und sind auch bei einem späteren Abruf noch verfügbar.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/likebutton_digitalaffairs.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-400" title="likebutton_digitalaffairs" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/likebutton_digitalaffairs-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a></p>
<p style="text-align: center;">»Durch Klick vergrößern«</p>
<p>Nach dem Klick auf ein Themenfenster erscheint eine ausführlichere Auflistung, darauf sind alle Facebook-Aktivitäten der entsprechenden Seite zu sehen. Auch die Weiterverbreitung eines Beitrags wird angeführt. Diese Filterfunktion ist nicht bahnbrechend neu, auf Twitter wird die Suchfunktion in Verbindung mit dem Hashtag täglich gebraucht. Interessant ist hingegen, dass sich Facebook bisher auf publizierte Links und Beiträge in der Community beschränkte. Durch die Vorstellung des <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like" target="_blank">&#8220;Like Buttons&#8221;</a> werden nun große Teile der Interaktion auf externen Webseiten zu Facebook zurückgeführt.</p>
<p>Daraus ergibt sich ein für den Betreiber einer Webseite gutes Aktivitätsbild der Facebook Nutzerinnen und für den gewöhnlichen User eine recht komfortable Orientierungshilfe durch den Social Media-Dschungel.</p>
<p>P.S.: Die Webseite <a href="http://www.itstrending.com/" target="_blank">itstrending.com</a> funktioniert nach demselben Prinzip wie <a href="http://likebutton.me/" target="_blank">likebutton.me</a>, listet aber nur die meist verbreiteten Beiträge und steht daher für absolute Mainstream-Neuigkeiten auf Facebook.</p>
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		<title>Facebook macht den nächsten Schritt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 14:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner Kapeller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit der f8 Konferenz , auf der Mark Zuckerberg über die nahe Zukunft Facebooks sprach, wurde viel über neue Funktionen und Inhalte berichtet. Unter dem Namen &#8220;Open Graph&#8221; führt Facebook nun eine neue Strategie ein. Ziel ist es Facebook noch mehr Menschen zugänglich zu machen und eine permanente Verbindung zum User zu schaffen. Dafür wurden mehrere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Seit der <a href="http://www.facebook.com/f8" target="_blank">f8 Konferenz</a> , auf der Mark Zuckerberg über die nahe Zukunft Facebooks sprach, wurde viel über neue Funktionen und Inhalte berichtet. Unter dem Namen <a href="http://developers.facebook.com/docs/opengraph" target="_blank">&#8220;Open Graph&#8221;</a> führt Facebook nun eine neue Strategie ein. Ziel ist es Facebook noch mehr Menschen zugänglich zu machen und eine permanente Verbindung zum User zu schaffen. Dafür wurden mehrere <a href="http://developers.facebook.com/plugins" target="_blank">&#8220;Social Plugins&#8221;</a> geschaffen, der Bekannteste darunter ist der <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like" target="_blank">&#8220;Like Button&#8221;</a>.</p>
<p>Dieser ermöglicht jeden Beitrag, Artikel oder Eventtipp zu favorisieren und mittels eines simplen Klicks in den eigenen Facebook Stream einzugliedern. Somit ist eine ständige Verbindung zu Facebook gegeben, auch wenn die Webseite nicht explizit aufgesucht wird. Weiters ist das <a href="http://developers.facebook.com/docs/opengraph" target="_blank">&#8220;Open Graph-Protokoll&#8221; </a>in der Lage, Daten bestimmter Dienste direkt in die Profile der Nutzer zu schreiben. In erster Linie werden hier Filme, Musik, Restaurants und Lifestyle Produkte bedient. Der Online-Filmdienst IMDb gehört zu den ersten von 30 teilnehmenden Unternehmen. <a href="http://developers.facebook.com/docs/opengraph" target="_blank">&#8220;Open Graph&#8221;</a> beschert Facebook unglaubliche Datenmengen zur Auswertung und Weitergabe, Webseitenbetreiber erhalten im Gegensatz Zugang zur weltweit größten Online-Community und mit Web-Analytics-Tool auch Einsichten  in das Benutzerverhalten ihrer Besucher.</p>
<p><strong>Facebook Credits</strong></p>
<p>Die Verknüpfung Facebooks mit immer mehr Webseiten steigert auch das Interesse an einer übergreifenden Zahlungsmöglichkeit. Das derzeit noch im Beta-Stadium befindliche <a href="http://developers.facebook.com/credits" target="_blank">&#8220;Facebook Credits&#8221;</a> ist der nächste logische Schritt in der Montearisierung des kalifornischen Unternehmens.</p>
<p><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/logo_huge.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-386" title="logo_huge" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/logo_huge.jpg" alt="" width="200" height="199" /></a></p>
<p>Bisher sind es vor allem Social-Games wie Farmville, die von <a href="http://" target="_blank">&#8220;Facebook Credits&#8221;</a> Gebrauch machen. Die Nutzer können Guthaben per Kreditkarte, Paypal oder über ihr Mobiltelefon kaufen, in Zukunft sind weitere Zahlungsmöglichkeiten geplant. Facebook spricht von angepeilten <a href="http://www.insidefacebook.com/2010/04/21/facebook-we-want-to-integrate-200-credits-payment-options-worldwide/" target="_blank">100 bis 200 weiteren Zahlungsoptionen</a>, entsprechend mit regionalen Schwerpunkten. Den entstandenen Aufwand lässt sich Facebook mit 30% der Einnahmen entschädigen. Ziel des Unternehmens ist es, langfristig eine Internet-Währung zu installieren.</p>
<p>Vorteil für den Kunden: Dieser muss nicht ständig seine Kreditkartennummer angeben und ist somit weniger gehemmt für Inhalte zu bezahlen. Die geschlossene Betaphase mit 100 Partnern wird kontinuierlich weiterentwickelt, teilnehmen lässt sich bei dem Programm über credits-onboarding@facebook.com.</p>
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		<title>Facebook glänzt bei Earned Media</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner Kapeller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer Studie analysierte das Medienforschungsunternehmen Nielsen die Daten von 800.000 Facebook Nutzerinnen über einen Zeitraum von sechs Monaten. Augenmerk lag dabei auf 125 Facebook Werbekampagnen, die von 70 verschiedenen Marken in Auftrag gegeben wurden.&#160;Nielsen unterscheidet zwischen herkömmlich bezahlten Anzeigen auf Facebook (Standard Paid Impressions), bezahlten Anzeigen, die soziale Information beinhalten (Paid Impression That Contain [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.scribd.com/doc/30205471/Understanding-the-Value-of-a-Social-Media-Impression" target="_blank">In einer Studie</a> analysierte das Medienforschungsunternehmen <a href="http://www.nielsen.com/" target="_blank">Nielsen</a> die Daten von 800.000 Facebook Nutzerinnen über einen Zeitraum von sechs Monaten. Augenmerk lag dabei auf 125 Facebook Werbekampagnen, die von 70 verschiedenen Marken in Auftrag gegeben wurden.&nbsp;<a href="http://www.nielsen.com/" target="_blank">Nielsen</a> unterscheidet zwischen herkömmlich bezahlten Anzeigen auf Facebook (Standard Paid Impressions), bezahlten Anzeigen, die soziale Information beinhalten (Paid Impression That Contain Social Information) und &#8220;Earned Impressions&#8221; die sich bei interaktion eines Facebook Nutzers mit einer Werbung ergeben.</p>
<p><strong>Earned Media vs. Payed Media</strong></p>
<p>Unter &#8220;Earned Media&#8221; versteht man die Weitergabe von markennahen Informationen, früher vor allem durch Zeitungen und große Fernsehstationen, heute vielmehr durch die Schilderung persönlicher Erfahrungen der Kunden. Für diese selbstläufige Publicity zahlt das Unternehmen keinen Cent.</p>
<p>Ein bekanntes Beispiel für &#8220;Earned Media&#8221; ist der Apple-Werbespot zur Einführung des Macintosh 1984 beim Superball. Für die Schaltung des Werbespots zahlte Apple nur ein einziges Mal, die Resonanz war aber so groß, dass er noch unzählige Male auf vielen Fernsehstationen und für das Unternehmen kostenfrei wiedergegeben wurde.</p>
<p>&#8220;Earned impressions&#8221; gehören auf Facebook zur wertvollsten Werbewährung. <strong>Getrübt wird der Eindruck nur durch den meist recht kleinen Freundeskreis und eine dementsprechend geringe Verbreitung.&nbsp;Nielsen sieht daher vor allem in der Kombination der Werbeformen, sowohl &#8220;Paid&#8221; als auch &#8220;Earned&#8221;, den Schlüssel zum Erfolg.</strong></p>
<p><strong>Werbeformen auf Facebook:</strong></p>
<p><center><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/nielsen1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-361" title="nielsen1" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/nielsen1.jpg" alt="" width="500" height="514"></a></center></p>
<p>Nielsen bestimmte für die Analyse drei Kategorien:</p>
<p><strong>Homepage Ad:</strong> Werbung auf der Facebook Startseite, inklusive Text und Bild, mit der Möglichkeit ein Fan zu werden. <strong>Hier handelt es sich um eine bezahlte Anzeige (Paid Media).</strong></p>
<p><strong>Social Impression:</strong> Werbung auf der Startseite mit dem Verweis darauf, welche Freunde bereits Fan einer Marke sind. <strong>Bezahlte und &#8220;verdiente&#8221; Anzeige (Paid and Earned Media).</strong></p>
<p><strong>Organic Impression:</strong> Nachrichten die auf der Profilseite eines Freundes erscheinen, der bereits in Kontakt mit einer Marke getreten ist. &#8220;<strong>Verdiente&#8221; Anzeige (Earned Media).</strong><br />
<strong>Ad Recall, Awareness und Purchase Intent</strong></p>
<p>Für die Untersuchung wurden der &nbsp;<strong>Versuchsgruppe</strong> Werbungen gezeigt und zusätzlich, welche Freunde bereits Fan der Marke sind. <strong>Die Kontrollgruppe erhielt keinen Hinweis über befreundete Fans einer Marke.</strong></p>
<p><center><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/nielsen2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-362" title="nielsen2" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/nielsen2.jpg" alt="" width="271" height="206"></a></center></p>
<p>Die Ergebnisse sprechen ein eindeutiges Bild. <strong>Die Erinnerung an die Werbung steigt von 10% auf 16% (Ad Recall), der Bekanntheitsgrad bzw. das Bewusstsein einer Marke (Awareness) verdoppelt sich</strong><strong> und noch beeindruckender: </strong><strong>Die Kaufabsicht (Purchase Intent) vervierfacht sich sogar!</strong> Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass im Social Media Umfeld die Nutzer stärker auf Werbeinhalte ansprechen, als bei bisher gängigen Werbeformen. Ein Werbeeinstieg in Facebook lohnt sich also allemal.</p>
<p>Die ausführliche Studie zum Nachlesen gibt es <a href="http://www.scribd.com/doc/30205471/Understanding-the-Value-of-a-Social-Media-Impression" target="_blank">hier.</a></p>
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		<title>Social Media, eine neue Sucht?</title>
		<link>http://digitalaffairs.at/2010/04/19/social-media-eine-neue-sucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 12:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner Kapeller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer von Retrevo durchgeführten Studie (1000 Befragte) zur Nutzung von Social Media zeigte sich, welche Bedeutung der Kommunikation über Facebook und Twitter bereits zugemessen wird. 48% der Teilnehmer  lesen oder schreiben Statusupdates, nachdem sie ins Bett gegangen sind. Die Meisten machen das am Morgen als Informationsupdate und Start in den Tag, nicht wenige kontrollieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F04%2F19%2Fsocial-media-eine-neue-sucht%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F04%2F19%2Fsocial-media-eine-neue-sucht%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>In einer von <a href="http://www.retrevo.com/" target="_blank">Retrevo</a> durchgeführten <a href="http://www.retrevo.com/content/blog/2010/03/social-media-new-addiction%3F" target="_blank">Studie</a> (1000 Befragte) zur Nutzung von Social Media zeigte sich, welche Bedeutung der Kommunikation über Facebook und Twitter bereits zugemessen wird.</p>
<p><center><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/retrevo_neu.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-327" title="retrevo_neu" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/retrevo_neu.jpg" alt="" width="473" height="221" /></a></center></p>
<p>48% der Teilnehmer  lesen oder schreiben Statusupdates, nachdem sie ins Bett gegangen sind. Die Meisten machen das am Morgen als Informationsupdate und Start in den Tag, nicht wenige kontrollieren auch mitten in der Nacht, manche sogar mehrmals. Generell ist die Bereitschaft der unter 25-jährigen zur Kontaktaufnahme größer. Ob Facebook und Twitter Schlafstörungen verursachen, wird uns sicher bald eine andere Studie klarmachen.</p>
<p><center><a href="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/retrevo3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-310" title="retrevo3" src="http://digitalaffairs.at/wp-content/uploads/2010/04/retrevo3-300x275.jpg" alt="" width="300" height="275" /></a></center></p>
<p>Auch die Bereitschaft gerade durchgeführte Tätigkeiten &#8211; für das Lesen einer elektronischen Nachricht &#8211; zu unterbrechen ist groß. Nur ein Drittel der unter 25-jährigen lässt sich nicht ablenken. Die Hälfte der Jungen unterbricht gerne eine Mahlzeit, für ein Zehntel hat Facebook und Co. bereits die letzte Intimität vertrieben.</p>
<p>Die präsentierten Ergebnisse zeigen eindeutig wie umfassend Social Media wie Facebook und Twitter mittlerweile in den Alltag der Menschen integriert sind. Vor allem die jüngere Generation der &#8220;Digital Natives&#8221; kann sich einen Umgang ohne Social Media kaum mehr vorstellen.</p>
<p>Beim Verfassen dieses Blog-Beitrags habe ich zweimal Facebook besucht und war einmal kurz auf Twitter. Insgesamt dreimal kurz abgelenkt. Wie steht es mit Ihnen? Wie halten Sie es mit Ihrem Social Media Konsum und in welche Bereiche darf er (noch) nicht vordringen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitter kopiert Googles Geschäftsmodell</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 11:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiner Kapeller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Internetdienst Twitter ist eines der Vorzeigeprodukt der Web 2.0 Generation. Trotzdem sahen viele das Unternehmen recht skeptisch, unter anderem weil sich mit dem Modell bisher kaum Geld verdienen ließ. Nun hat Twitter nach der Einführung von &#8220;Twitter Contributors&#8221; Ende März einen weiteren Schritt in Richtung Kommerzialisierung vollzogen. Seit kurzem besteht für Kunden die Möglichkeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; margin-right: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fdigitalaffairs.at%2F2010%2F04%2F14%2Ftwitter-kopiert-googles-geschaeftsmodell%2F&amp;source=digitalaffairs&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Der Internetdienst <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> ist eines der Vorzeigeprodukt der Web 2.0 Generation. Trotzdem sahen viele das Unternehmen recht skeptisch, unter anderem weil sich mit dem Modell bisher kaum Geld verdienen ließ.</p>
<p>Nun hat <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> nach der Einführung von &#8220;<a href="http://twittersmash.com/twitter-contributors-fuer-geschaftsanwender/)" target="_blank">Twitter Contributors</a>&#8221; Ende März einen weiteren Schritt in Richtung Kommerzialisierung vollzogen. Seit kurzem besteht für Kunden die Möglichkeit, Werbung auf der <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Social Media Plattform</a> zu schalten.</p>
<p><a href="http://blog.twitter.com/2010/04/hello-world.html" target="_blank">&#8220;Promoted Tweets&#8221;</a>, so der Name des neuen Service, soll in erster Linie als einfacher und unkonventioneller Dienst in Erinnerung bleiben. Dabei handelt es sich um herkömmliche &#8220;Tweets&#8221; von Unternehmen, die ihre Nachrichten einer großen Nutzergruppe zugänglich machen wollen. Zu den ersten Kunden zählen Firmen wie Best Buy, Red Bull, Sony, oder Starbucks.</p>
<p>Sichtbar werden die Werbeschaltungen vor allem bei der Suche auf <a href="http://search.twitter.com/" target="_blank">Twitter Search</a>. Hier wird darauf geachtet, dass die Anzeigen sinnvoll mit den Suchanfragen der User verknüpft und prominent platziert werden. Bisher gingen Aussendungen großer Firmen sehr schnell in den Unmengen an &#8220;Tweets&#8221; unter, durch den neuen Dienst sollen diese länger sichtbar bleiben und somit dauerhaft Aufmerksamkeit garantieren.</p>
<p><a href="http://blog.twitter.com/2010/04/hello-world.html" target="_blank">&#8220;Promoted Tweets&#8221;</a> werden als solche klar ausgewiesen und behalten die Funktion regulärer &#8220;Tweets&#8221;, sprich sie können weitergeleitet, favorisiert und beantwortet werden. Um einer Überflutung durch Werbung entgegenzuwirken, wird immer nur ein <a href="http://blog.twitter.com/2010/04/hello-world.html" target="_blank">&#8220;Promoted Tweet&#8221;</a> einer Firma über die Suchanfrage angezeigt.</p>
<p><a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> möchte im Gegenzug zu <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> ein besseres Verständnis über die Akzeptanz von Werbung erhalten, und hat sich für einen auf den ersten Blick weniger aufdringlichen Weg als <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> entschieden. Bei Erfolg plant das Unternehmen, die Werbemöglichkeiten auszuweiten und noch besser auf die User zuzuschneiden.</p>
<p><strong>PS: Neues Twitter-Service für Journalisten</strong></p>
<p>Schon etwas länger ist ein weiterer Twitter-Dienst erreichbar. <a href="http://media.twitter.com/" target="_blank">Twittermedia</a> richtet sich vor allem an Journalisten und Medienvertreter, die <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> in Zukunft vermehrt als Recherche-Tool benützen wollen.</p>
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