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Whitepaper Krisenkommunikation: Von digitalen Stürmen und Lauffeuern

“Only bad news are good news” lautet ein Bonmot in der Medienbranche – oder ist es gar deren wichtigste Regel? Denn über den altbekannten “Sack Reis, der in China umfällt” will ja niemand lesen müssen, wie man den Onlineforen der Tageszeitungen immer wieder entnehmen kann. Dieses Mindset der Medienproduktion und Medienkonsumation führt zu einem sehr krisenzentrierten Kommunkationsverhalten – und durch das Social Web wird dies durch Millionen neuer “Produser” verstärkt.

Längst hat sich die Bezeichnung “Shitstorm” für diese “kreisenden Erregungen” in der Kommunikation durchgesetzt und jeder in der Kommunikationsbranche weiß: wenn erst mal Feuer am Dach ist, kann alles ganz schnell gehen – und plötzlich befindet man sich mitten in einer Krise. Durch das Social Web und die zunehmende Kommunikation und Meinungsbildung auf diesen Plattformen ist ein Krisenplan mittlerweile für kein Unternehmen/ keine NGO/NPO mehr vernachlässigbar. Die neuen Medien als Teil der der Integrierten Kommunikation bedeuten Kontrollverlust für die Unternehmen, die mit Usern/Kunden konfrontiert sind, die plötzlich zurückreden – und das nicht immer positiv.

Für alle, die es jetzt schon kaum mehr erwarten können – hier unser Whitepaper zur Krisenkommunikation zum Durchblättern:

Was tun?
Viel wurde bereits zum Thema Krisenkommunikation gesagt und veröffentlicht: großartige Bücher wie “Die Mechanismen der Skandalisierung”, Blogposts, Shitstorm Skalen, How to treat a troll-Manuals; ebenso wurden Best-Practice & Worst Practice Beispiele bis zur Legendenbildung herunter gebetet. Doch jede Krise ist anders. Und nur eine gründliche Vorbereitung hilft im Ernstfall, wo es vor allem darum geht, Zeit zu gewinnen. Daher ist der erste Schritt, sich zu informieren und sich folgende Fragen zu stellen:

I. Was hilft? Erstinformation/Erste Hilfe
Was kann ich schon mal vorbereiten? Kann im Ernstfall durch bereits vorbereitete Maßnahmen Zeit gespart werden, ist schon die größte Hürde genommen. Ob das Erstellen von Telefon- und Ablauflisten, Q&As oder konkreten technischen Vorbereitungen – oder einfach mal das Durchdenken möglicher “potentieller Krisen” – alles besser, als den Kopf in den Sand zu stecken.

II. Wer hilft?
Nutze ich inhouse-Ressourcen? Wer ist wann erreichbar? Wann ist die Krise groß genug, dass ich sie nicht mehr allein bewältigen kann? Welche Ressourcen bzw. welches Knowhow soll ein professioneller Partner mitbringen?

shitstorm
Quelle: hier

Wer könnte Partner in der Krise sein?

Na, zum Beispiel wir!
Wir, also der PR & Kommunikationsexperte Ecker und Partner gemeinsam mit Digital Affairs, arbeiten seit mehr als drei Jahren eng zusammen und haben mit unserem integrierten Ansatz viele gemeinsame KundInnen in schwierigen Situationen betreut. Und wir freuen uns über ein Email, einen Anruf, eine Kontaktanfrage auf der Plattform eures Vertrauens (Kontakt).

Unter anderem hat es unser Team schon mit folgenden Herausforderungen aufgenommen:

● Finanzskandale
● Naturkatastrophe
● Produkt-Rückrufe
● Konkursen & Insolvenze
● Massenentlassungen
● Kriminalfälle (Erpressung, Entführung, Veruntreuung, Industriespionage,…)
● Protestaktionen & Besetzungen
● Baumängeln bei Großprojekten
● Social Attacks – von Interessensgruppierungen koordinierte Krisen

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Whitepaper: Von Stürmen und Lauffeuern

Mehr Tipps zur Vorbereitung & Erste Hilfe im Krisenfall findet ihr in unserem Whitepaper, dass es hier zum kostenlosen Download gibt.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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