Crossing Jordan – oder: warum XING über den Jordan geht
Seit kurzem sind auf XING die Mediadaten etwas unvollständig. Wer etwa nach Angaben zu Userzahlen sucht, wird nicht fündig werden. Vor einiger Zeit hat XING noch behauptet 300.000 österreichische Nutzer zu haben. Laut Google Adplanner (die Zahlen sind natürlich mit Vorsicht zu genießen), sind es aber insgesamt 290.000 Besucher. Schaut man sich mal die Grafik an, die die Userzahlen der letzten Monate anzeigt, wird einem auch klar, warum XING die Userzahlen nicht mehr so gerne veröffentlicht. Denn die Userzahlen sind am Sinken.
Linkedin hat seit kurzem die Nase von allen Berufsnetzwerken vorne und die Userzahlen steigen. Langsam, aber doch. Linkedin hat mittlerweile 120 Mio. User weltweit. 160.000 davon sind aus Österreich. XING hat 6.2 Mio. User weltweit. Laut XING Mediadaten aus dem Jänner 2011 waren 360.000 User aus Österreich, wovon über 45.000 Premium-Mitglieder waren. Inwieweit Linkedin am Userschwund von XING schuld ist, ist zwar nicht genau festzustellen, jedoch haben sich hier die internationalen Ansprüche von Linkedin besser durchgesetzt. Ein Unterschied, der besonders auffällt: laut Adplanner sind auf XING eher Besserverdiener anzutreffen (lt. XING Mediadaten verdienen 42% der XING-User mind. €3000 monatlich), wohingegen Linkedin auch in der normalverdienenden Mittelschicht angekommen sein dürfte. Die User auf Linkedin sind auch nicht nur internationaler, sondern vor allem aus dem IT Bereich und der Kreativwirtschaft.
Wie geht es mit XING weiter? Es ist schwer hierzu eine Prognose abzugeben, jedoch kann man sagen, dass Linkedin sich im englischsprachigen Raum durchsetzen könnte, weil es bekannter und jetzt schon zunehmend beliebter wird. Somit wird es auf XING schwieriger sich in Zukunft international zu vernetzen. Premium-Mitgliedschaften werden vermutlich weniger werden, wenn weniger User auf der Plattform sind.
Was ist eure Prognose? Wie wird es mit XING weitergehen?



37 Reaktionen auf “Crossing Jordan – oder: warum XING über den Jordan geht”
Ich nehme mal an, dass die fast wöchentlich stattfindenden partiellen Relaunchs von Xing gerade die typische Business Stammkundschaft vergrault hat. Sind ja die meisten eher nicht Digital Natives…
Bin schon länger kein Fan mehr von XING, hab auch meinen Premium-Account gekündigt. Bin eigentlich nur mehr von Headhuntern, Recruitingfirmen und erfolgreichen Absolventen des Internetkurses “Wie werde ich ein Nezwerker in nur 30Tagen” angeschrieben worden, daran hab ich momentan kein Interesse.
ABER: Keine Ahnung, woher ihr die Grafik des Traffic habt, das kann nicht stimmen. Alexa wirft Xing.com als Nr15 in DE aus. Die Alexa´sche Unschärfe in allen Ehren, aber in der Liga sprechen wir von mittleren 7stelligen UC im Monat. Als XING noch bei der AGOF war, haben sie 4,03Mio UC im März 2011 ausgeworfen (und das war nur DE)
@Thomas Thaler: Das sind Zahlen aus dem Google Adplanner aus Österreich.
Judith hat sicher recht, die laufenden Relaunches und die Änderungen hin zu Facebook und Co. haben die Seite unübersichtlicher gemacht.
Auch das Feedback von vielen meiner Kontakte bestätigt, dass XING am absteigenden Ast ist…
xing ist eine statische closed-user-group ohne schnittstellen, weder incoming noch outgoing.
die dahingehende argumentation mit der privacy sicherheit wird nicht halten. das trio twitter, facebook und linkedin ist jetzt schon bei/mit vielen app-oauth vernetzt. xing ist damit eine insellösung die auch mobil nicht besonders funktioniert.
Für mich spielt XING weder im Privat- noch im Businessbereich eine wesentliche Rolle. Ein entscheidender Faktor zum digitalen Überleben ist die Integration von Organisationen, Business, Corporatens und die Einladung an deren Marketing-Leute zum “Miteinander Spielen”. Das bedeutet: Corporate Profile, Bewertungen, Interaktion und Fokus auf Offenheit. Bei XING beobachte ich (basierend auf letzte Gespräche mit unserem Account Manager), dass Kooperationen mit Businesspartnern nach wie vor im Bereich des Buchens von Online-Bannern liegen. Mein weltweiter (Marketing-)Fokus im Bereich der Berufsnetzwerke liegt derzeit bei LinkedIn: Offene Möglichkeiten, geförderte Interaktion und Position von Unternehmen im weltweiten Netzwerk und offene Account Manager, die Innovationen fördern.
Ja, Xing scheint das Business Network für Offliner zu sein:)
ich war früher schon einige Male drauf und dran, mein Xing-Profil zu kübeln. Allerdings haben sie sich in letzter Zeit halbwegs gemausert. Man darf seit neulich sogar Nachrichten schreiben. Und man darf … äh … hab ich schon gesagt, dass man jetzt Nachrichten schreiben darf?
Die Zahlen sind erschütternd, aber ich finde, gerade in letzter Zeit haben sie das nicht mehr verdient. Immerhin darf man dort jetzt sogar schon Nachrichten schreiben!
Lieber Andreas, kennst du eigentlich (G)Mail? das ist so ein total cooles Service/Social Network….da kann man total viele Nachrichten schreiben…:)))
btw, ich verschreibe mich grundsätzlich bei dem Terminus “Private Message” – und schreibe stattdessen “Private MAssage”. Wenn das mal ein Webservice leisten kann, bin ich Kunde auf lebenszeit.
Die Entwicklung ist eigentlich kein Wunder, denn noch mehr als beim Fall StudiVZ vs. Facebook, ist in der Business Welt Internationalität der Schlüssel. Und der fehlt Xing ganz einfach. Noch dazu lässt Branchout grüßen…
Ha! Andreas, siehst du, das mit den Messages wußte ich gar nicht, weil ich schon so lang nimmer dort war :D ich hatte den premium account nur ein Jahr lang, weil ich ihn nicht selber gezahlt habt. Ich hab XING auch mit Premium nur ungern benutzt und vermiss es seitdem eigentlich auch nicht mehr. Da ich ja doch eher einen internationalen Fokus hab, ist LinkedIn einfach zehnmal netter.
@Thomas Thaler
Hab mir jetzt die Alex zahlen von Österreich angesehen (von denen wir ja alles wissen, dass sie auch nicht sehr genau sind:))
Xing ist in AT auf Platz 22. Nach Twitter (14), Blogger.com und Raiffeisen (16) – und vor Livejasmin.com (platz 26, eine live sex video chat community, die ich gar nicht kannte…bis eben), Youporn (31) – und linkedin auf platz 36….
mal sehen, wie sich das weiter entwickelt:)
Seit dem letzten Relaunch sehe ich das aber eher anders herum.
XING hat für das Businessnetzwerken die Kurve gekriegt und fokussiert im Gegensatz zu LinkedIn wohltuend auf das wesentliche. Genauso wie privat Google+ das Zeug hat ein gute Alternative zu Facebook zu werden, treibt XING mit LinkedIn die Entwicklung im berufliche Netzwerk voran.
Man sollte immer schön darauf achten das Gleichgewicht im Wettbewerb anzustreben. Nur so bleiben die Angebote in Konkurrenz zueinander und müssen sich anstrengen.
Das nur kurz zu meiner Sicht der Lage,
Tom
judith, livejasmin wird überleben. kannte ich vorher auch nicht.
dieter, da geb ich dir recht. die haben einfach viel mehr Möglichkeiten der niederschwelligen userpartizipation.
[...] Blogbeitrag Crossing Jordan – oder: warum XING über den Jordan geht bringt Iwona Wisniewska (Digaitalaffairs.at) etwas Auffallendes auf den fast richtigen Punkt [...]
Wow, wenn ich mal ein abschreckendes Beispiel brauche, wie Äpfel mit Birnen verglichen werden, dann werde ich dieses Posting in Zukunft heranziehen.
Warum wurde nur die Ad-Planner-Graphik von XING und nicht von at.Linkedin veröffentlicht? Dann schaut doch mal unter https://www.google.com/adplanner/planning/site_profile?hl=de#siteDetails?identifier=at.linkedin.com&lp=true
Huch, demnach ist ja auch LinkedIn im Sinken und die Zahlen liegen ja deutlich niedriger. Huch.
P.S.: Es handelt sich jeweils um geschätzte Zahlen. Über die Sinnhaftigkeit vom AdPlanner will ich jetzt nicht diskutieren,…
Jetzt aber zum Wesentlichen. Darum liebe ich XING:
1. Ich kann gezielt nach Kontakten von Kontakten suchen und damit Empfehlungsmarketing selber initiieren.
2. Ich sehe, wer mein Profil besucht und kann somit mein Profil und Akitivitäten optimieren. Meßbarkeit ist Trumpf!
3. Ich nutze XING für b2b-Marketingaktivitäten im deutschsprachigen Raum. Da hilft mir nicht Facebook, nicht LinkedIn,….
4. In XING kann ich in wenigen Minuten am Tag alles Wichtige erledigen. Viele andere Social Networks sind dagegen enorme Zeitfresser. Wer im Business aktiv ist, hasst Zeitfresser.
5. XING hat sehr viele Fachforen, die mir weiterhelfen und auch das realen Networken erleichtern.
Fazit:
1. Wer B2B-Kontakte im deutschsprachigen Raum sucht, kommt an XING nicht vorbei, wer etwas anderes sucht, für den ist XING nicht unbedingt das Nr.1 Netzwerk.
2. XING ist ein Werkzeug. Werkzeuge kann man richtig oder falsch nutzen. So wie jedes andere Social Media Werkzeug auch.
Prognosen:
Meine Glaskugel ist heute leider nicht aktiv :-)
Lieber Burkhard,
zur Info, wir haben den Traffic von Xing.com in Österreich und nicht xing.at abgebildet.
Möglicherweise bringt dir Xing was – damit bist du einer von zwei Leuten, die ich kenne, der andere ist Xing Trainer.
“1. Ich kann gezielt nach Kontakten von Kontakten suchen und damit Empfehlungsmarketing selber initiieren.” – das ist genau einer der Punkte, der mich an Xing stört – viele lustige Leute, die ich nicht persönlich kenne und mit denen ich auch sonst nichts zu tun habe und die mir plötzlich ihr persönliches Empfehlungsmarketing aufinitiieren wollen – ist mir via LinkedIn noch nie passiert.
2. Es interessiert mich nicht, wer mein Profil besucht – davon abgesehen haben ja besonders auf Xing auch viele Leute eine Fakeprofil, weil sie nicht wollen, dass man sieht, wessen profile sie sich ansehen.
3. Netzwerken aka zwischenmenschliche Beziehungen sind für mich kein zeitfresser und ich will diese pflegen und nicht nach einer Todo Liste abarbeiten und dabei supereffektiv sein. Möglicherweise mag deshalb auch die ganzen tollen Xing-Anfragen nicht – weil die nie an echtem Netzwerken interessiert sind, sondern immer gleich mit einem konkreten Akquise Anliegen ankommen – und da war in all den Jahren noch nie was brauchbares dabei. Für mich ist Xing eine andere Verpackung für Direktmarketing Spam.
Hallo Judith,
dann geb mir doch einmal ein Link zu den Linked-In-Daten, die für Dich mit den o.g. XING-Daten vergleichbar sind. Leider bist Du nämlich nicht auf meinen Vorwurf eingegangen, dass hier brutalst Äpfel mit Birnen verglichen werden, warum nur?
zu 1:
Selber schuld, wer Kontakte bei XING annimmt, die ihm nicht helfen, wenn man Hilfe von Ihnen braucht. Hier würde ich Deine Strategie und nicht XING überdenken.
zu 2.
Das sind überhaupt nicht meine Erfahrungen.
zu 3.
Ich habe genau die konträren Erfahrungen zu Deinen gemacht. Liegt vielleicht daran, wie man XING nutzt und nicht an XING selber. Ich nutze XING aktiv und nicht passiv.
a) Ich gebe erst, bevor ich nehme.
b) Ich beachte die 5-Kontakt-Regel
c) XING ist ein gutes Analaysetool, nicht immer ein gutes Kommunikationstool
d)XING ist nur eines von mehreren Tools für das Networking
e) Der Anteil an ungezielten Anfragen liegt bei mir unter 10 %. Das liegt daran, dass ich XING AKTIV nutze.
Hallo,
das XING als Organisation nicht unbedingt den besten Stil hat sei unbestritten. Für mich funktioniert es aber hervorragend als Social CRM – und ist somit von hohem Wert. Die zusätzlichen Funktionalitäten werden als Versuch Facebook nachzuäffen verstanden, sind aber teils sinnvolle Ergänzungen des bestehenden Nutzens.
Das es Menschen gibt, die XING nicht korrekt nutzen, ist klar. Kontaktanfragen wie “ich möchte Sie gerne in meinem Netzwerk begrüßen” entbehren jeder Relevanz, allerdings richtig genützt kann XING sehr gut helfen, Kontakte zu intensivieren und berufliche Schnittstellen auszuloten. Wahnsinnig viele Fake-Profile wären mir nicht aufgefallen.
@Burkhard,
du hast mir deine subjektive Nutzung von Xing beschrieben, ich dir meine.
@Michael,
ich gebe regelmäßig Seminare zum Thema Social Media im Personalwesen. Dort erzählen mir die Leute, dass sie zu Recherchezwecken ein “Zweitprofil” bei xing anlegen, weil sie unerkannt bleiben wollen.
Hallo Judith,
jeder hat ein Recht auf sein Nutzungsverhalten. Ich finde Diskussionen immer sinnvoll, wenn Sie Mehrwert bieten: Erzähle was geht und nicht nur, was nicht geht. Das wäre meine Anforderung an einen Social Media Experten.
Aus meiner Sicht ist es auch keine Schande, aufgrund dieses Diskussion obiges Posting zu korrigieren. Das zeigt Größe.
Lieber Burkhard, sorry, aber ich sehe keinen Grund, warum wir was korrigieren sollen.
Jeder hat ein Recht, sich weiter zu blamieren. Aber wenn Ihr immer noch nicht begriffen habt, wie oben im Artikel “Äpfel mit Birnen” verglichen werden, dann macht mich das nur noch ratlos.
XING ist doch schon länger am Ende. Es stirbt einfach den langsamen Tod genauso wie StudiVZ, Myspace, Friendster…..
Warum das so ist, lässt sich gar nicht so einfach sagen. Ich finde nicht, dass sich XING mittlerweile besonders von LinkedIN unterscheidet, vielmehr hat etwas mit dem Image des Netzwerks zu tun. XING ist ein Netzwerk für Offliner, für lästige Messeberater, für Staubsaugervertreter, NLP-Fuzzis, Erfolgscoaches und nicht zu vergessen XING-Trainer. Das alles gibt es bei LinkedIN (noch) nicht und macht XING extrem unsexy.
Der zweite Punkt ist das restriktive Freemium Modell von XING. Bei keinem anderem Netzwerk wird einem so stark vor Augen geführt, dass man als nicht zahlender User eben nur ein Produkt ist, das zur Aufwertung der zahlenden User geduldet wird. Das ist natürlich bei allen anderen Netzwerken genauso, aber nirgens wird das Freemium modell so kleinkrämerisch umgesetzt.
Byebye XING, keiner wird Dich vermissen.
“Dass Linkedin sich im englischsprachigen Raum durchsetzen könnte”? Das ist doch schon vor Jahren passiert, Xing hatte da nie ein Wort mitzureden. In England hat Xing zwar Werbung gemacht, aber über die Jahre hab ich kein einziges Mal eine Anfrage dort von einem englischsprachigen Kontakt erhalten.
http://trends.google.com/websites?q=linkedin.com%2C+xing.com
@judith, aber dann erklärst du sicherlich den personalern mit den fake-identities, dass das sinnlos ist, denn der bewerber wird ja davon ausgehen, dass man sich seinen-online footprint ansieht. wozu braucht man denn eine verdeckte identität, wenn man nicht für den CIA rekrutiert!?
@ Gerald, … und für marketing-manager, vertriebsleiter, CIO, CISO, CEOs und viele mehr – dieses abwertend vonn Offlinern zu sprechen behagt mir nicht. letztendlich geht es auch beim social networking um give & take und nicht um kinky apps und kampagnen – ob ich eine beziehung über xing, fb, g+ oder twitter entwickle ist ja eigentich egal, wichtig ist, das beziehungen entwickelt werden, nicht? das ist der eigentliche business-nutzen der social networks.
@Michael Ok ich will das nicht Religionsfrage erheben. Es gibt sicher Menschen, die einen Nutzen aus XING ziehen. Statistisch gesehen sind das aber wahrscheinlich nicht die Digital Residents. Faktum bleibt aber, dass XING stark im Abstieg ist und – das ist jetzt unsere Prognose – in naher Zukunft auch im deutschsprachigem Raum keine Rolle mehr spielen wird.
@Gerald, d´accord.
@ Gerald Bäck
on the long run we are all dead.
Für mein Business (Messe-Business B2B im deutschsprachigen Raum) ist LinkedIn und Facebook irrelevant und XING sehr relevant. Für mich gibt es schon genug Social Networks, wo die Social Media Berater, Geeks und Geringverdiener unterwegs sind. XING ist da eine positive Ausnahme. Was in 20 Jahren ist, wird die Zeit zeigen, ich mache aber jetzt mein Business.
hat soeben seine mehrjährige Premium Mitgliedschaft bei XING gekündigt. Wurde echt schon Zeit. Für eine Visitenkartenverwaltung war es mir mit 5 EUR im Monat zu teuer.
[...] zugegeben verwirrende Wegfallen einer Nachkommastelle den Mitgliederschwund nahe, wie kürzlich im Digitalaffairs-Blog gemutmaßt wurde. Vergessene Kommastelle oder Nicht ~ Xing & LinkedIn Mitgliederzahlen in [...]
[...] zugegeben verwirrende Wegfallen einer Nachkommastelle den Mitgliederschwund nahe, wie kürzlich im Digitalaffairs-Blog gemutmaßt wurde. Vergessene Kommastelle oder Nicht ~ Xing & LinkedIn Mitgliederzahlen in [...]
Mir wurde heiß empfohlen XING beizutreten und ich habs auch gemacht und hab mich umgeschaut, hab nicht verstanden was als nächstes von mir erwartet wird, hab aber sogleich ungefragte einladungen von mir unbekannten leuten erhalten, an verschiedensten seminaren teilzunehmen, die auf mich nicht sehr anregend gewirkt haben. Blindes netzwerken halt. Ich würde daher sehr gerne von jenen die XING erfolgreich anwenden, ganz konkrete beispiele dafür erfahren, wie man nutzen aus XING zieht. Also, nicht meta sondern praktisch. Schreibt man einen pressetext über sein buisnessvorhaben und schickt ihn dann an irgendwelche leute aus, die ins schema zu passen scheinen? Wie sind dann die reaktionen? Oder sucht man nach kompetenten einzelpersonen, um von ihnen consulting zu bekommen? Und wie `gibt´ man bevor man `nimmt´? Schickst man etwa gutscheine an netzwerkgruppen aus, oder wie läuft das?
Viele gute Fragen, Patrice:) Dann harren wir mal beide der guten Antworten!
Hallo,
Deine Grafik (die völlig korrekt war und ist) kannst Du aktualisieren, es steht nach Google AdPlanner in AT zur Zeit 150K:240K.
Wenn Du Seminare zum Thema Recruiting betreibst, könnte der Selbstversuch von uns aus dem Frühjahr interessant sein:
http://linkedinsiders.wordpress.com/2011/03/20/recruiting-2-0-branchout-facebook-linkedin-und-xing-im-praxistest/
lG
Stephan
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