Social Media Radar Austria
Mittlerweile gibt es uns – Digital Affairs – schon seit einigen Monaten und während dieser Monate haben wir uns alle ausgiebig mit dem Social Web, seinem Einfluss in der Welt außerhalb des Internets und natürlich auch mit der Verbreitung in Österreich beschäftigt. Mit Gerald Bäck haben wir einen Spezialisten für alles was mit Zahlen, Statistiken und Rankings zu tun hat und so war es nur naheliegend, dass wir etwas schaffen, das das Ergebnis unserer und seiner Anstrengungen allen zugänglich macht.
Monatelang haben wir Ideen, Designs und mögliche Funktionen gewälzt, Unmengen an koffeinhaltigen Flüssigkeite haben ihren Weg in unsere Körper gefunden und nun ist es endlich so weit: wir präsentieren eine Seite die laufend aktuelle Daten über die Nutzung von Facebook, Twitter und bald auch Foursquare in Österreich liefert. Von uns wurde diese Seite liebevoll “Social Media Radar Austria” getauft und zu finden ist sie unter http://socialmediaradar.at.
Und so sieht sie aus:

Die Startseite präsentiert generelle österreichische Userzahlen für Facebook und Twitter; Zahlen zu Foursquare werden in Kürze folgen.
Wer auf die Details zur Facebookgrafik oder auf den Link in der Navigationsleiste klickt, landet dann auf dieser Seite:

Hier werden die Userzahlen nochmal in Alter und Geschlecht aufgeteilt, außerdem gibt es eine Grafik, die die Wachstumskurve Facebooks in Österreich darstellt. Generiert werden diese Zahlen aus Daten, die direkt aus Facebooks eigenem Ad-Planner kommen.
Besonders stolz sind wir auch auch auf das “Page Ranking”. Was nach dem Klicken des Links erscheint ist eine Liste österreichischer Fanpages, gereiht nach der Anzahl der Fans:

Derzeit enthält diese Liste knapp über 180 Einträge aber erhebt (noch) keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer also noch Fanpages vermisst, kann diese direkt auf der Seite des Rankings vorschlagen.
Die Unterseite zu den Twitterdaten sieht so aus:

Hier werden nicht nur Details zu den Twitterusern in Österreich, sondern auch die Verteilung ihrer Follower auf Länder dargestellt. Und für alle Fans unseres Twitter Rankings gibt es dieses nun auch laufend aktualisiert, wie immer gereiht nach der Anzahl der österreichischen User die einem Account folgen:

Wer sich fragt, woher diese Daten kommen: Geholt werden sie über die Twitter-API, Geralds automagische Algorithmen geben ihnen dann noch den Rest.
In Zukunft werden wir auch Zahlen für Foursquare präsentieren, aufgrund von API-Limitierungen allerdings keine Userzahlen, dafür solche über die Anzahl der Spots in Österreich, natürlich mit einem Ranking der meistfrequentierten.


28 Reaktionen auf “Social Media Radar Austria”
Dieses Twitter Ranking erscheint mir ziemlich komisch. Da sind Accounts dabei, die seit über einem Jahr nichts getwittert haben usw.
@Ivy: Kannst du mir sagen, welche? Dann schauen wir uns das mal an.
Wow, wirklich eine tolle Sache. Die wichtigsten Daten auf einen Blick! Die Auflistung der FB Pages find’ ich ja genial.
Danke, da wird ja einem wirklich viel Recherchearbeit abgenommen… ;)
Dominik Heinzl hat das letzte Mal im Mai 2009 getwittert. Ich meine: seriously?
@Ivy: Stimmt, das ist nicht ideal. Gerald hat dazu auf Facebook auch schon was geschrieben: http://www.facebook.com/SocialMediaRadar/posts/156045827767466
Österreich-Monitoring: Social Media am Radar…
Wer sich näher für die Nutzung von Social Media in Österreich interessiert, hat zukünftig alles am Schirm: Socialmediaradar.at bietet tagesaktuelle Statistiken und ein Ranking der populärsten Facebook-Pages aus der Alpenrepubli…
Hm… wieso “führen” bei FB in Grafik 1 die Frauen und Grafik 3 die Männer?!
Und was ist mit den 150.000 Personen, die weder Frau noch Mann sind?
(Momentaufnahme: http://cl.ly/3546e015034c687c1330)
@nca das mit den Frauen, war ein Fehler, den haben wir mittlerweile beseitigt. Die Grafik war einfach falsch beschriftet. Personen ohne geschlechtsangabe gibt es immer wieder. Die Differenz ergibt sich im Facebook- Adplanner, der immer eine höhere Zahl an Accounts ausgibt, wenn man kein Geschlecht bei der Abfrage auswählt. Wir geben daher Männer, Frauen und die Gesamtzahl aus, die eben nicht die Addition von Männern und Frauen ist.
Hallo Her Bäck,
warum decken sich Eure Zahlen nicht mit den Zahlen von http://www.twitteranalyzer.com.
Laut Twitteranalyzer folgen mir @oberhauser 4203 und @georgholzer 1846 Österreicher, kann es sein, das Euch da ein Fehler unterlaufen ist?
Hi :) oder werden Twitter Follower von Vorarlbergern in Wien nur halb gewertet, das kann es doch nicht sein oder?
Mit freundlichen Grüßen aus Bregenz am Bodensee
Ortwin Oberhauser
Dazu müsste man die Methodik kennen, wie Twitteranalyzer zu den Geoinformationen kommt. Unsere haben wir schon oft beschrieben, aber ich mach es gerne nochmal. Es wird jeder Follower jedes einzelnen Users mindestens alle 3 Tage von uns in unserer Datenbank aktualisiert. Für die Berechnung des Landes werden dabei die Geo-Apis von Google und Yahoo herangezogen und der Hometown Angabe des jeweiligen Profil gefüttert. Im Normalfall passen die Rückgaben von Google und Yahoo auch. Logischerweise werden österreichische User nicht berücksichtigt, die keine hoemtwon angegeben haben oder eine bewusst falsche wie zum Beispiel Theheran. Ich wüsste jetzt aber keine Methode, wie wir das aus der Twitter API auslesen könnten, dazu bräuchten wir Zugriff auf die IP-Adressen der User!-)
Es ist als ein relativ einfacher Vorgang, der aber jede Menge Abfragen erfordert. So sind zum Beispiel für Ihren Account mehr als 1000 API Calls an Twitter nötig. Über die unterschiedlichen Zahlen zu Twitteranalyzer könnte ich nur mutmaßen, weil deren Methodik nicht offen gelegt ist.
Sollten die nähere Infos über durch uns unentdeckte ÖsterreicherInnen auf Twitter haben, sind wir natürlich über jeden Hinweis dankbar. Ich ersuche nur davon abzusehen, irgendeine krude Bundesländerverschwörungstheorie daraus zu basteln.
Hallo Gerald,
hi :), ich würde es nicht „Bundesländerverschwörung“ nennen wollen und ich möchte Euch auch nicht unterstellen, dass Ihre die Algorithmen absichtlich so wählt, dass nur Wiener Journalisten auf den ersten Plätzen, als Österreichische Top Tweeter ausgewiesen werden. Vielleicht gibt es nur einfach einen Fehler in deinen Algorithmen, der dazu führt, dass in deiner Twitter Top Rank Liste nur Wiener in den Top 10 aufgeführt werden.
Schau, check das mal, nur Wiener in den Top 10 deiner Liste:
Platz 1
Armin Wolf
@ArminWolf
Wien, Austria
Follower gesamt: 16.048
AT laut Tw-Analyser: 5938
Platz 2
Robert Misik
@misik
Wien, Austria
Follower gesamt: 4840
AT laut Tw-Analyser: 2129
Platz 3
Ingrid Thurnher
@ingridthurnher
Wien, Austria
Follower gesamt: 3455
AT laut Tw-Analyser: 2142
Platz 4
Martin Blumenau
@martinblumenau
Wien, Austria
Follower gesamt: 3440
AT laut Tw-Analyser: 1341
Platz 5
Corinna Milborn
@corinnamilborn
Wien, Austria
Follower gesamt: 3137
AT laut Tw-Analyser: 1411
Platz 6
Georg Holzer
@georgholzer
Wien, Austria
Follower gesamt: 3242
AT laut Tw-Analyser: 1848
Platz 7
Helge Fahrnberger
@Helge
Wien, Austria
Follower gesamt: 2458
AT laut Tw-Analyser: 1057
Platz 8
Franz Kuehmayer
@franzku
Wien, Austria
Follower gesamt: 14.472
AT laut Tw-Analyser: 3183
Platz 9
derStandard.at
@derStandardat
Wien, Austria
Follower gesamt: 2504
AT laut Tw-Analyser: 1801
Platz 10
Gerald Bäck
@geraldbaeck
Wien, Austria
Follower gesamt: 2771
AT laut Tw-Analyser: 1846
Schon auffällig oder?
Warum scheinen in eurer Liste keine Tweeter aus den anderen Bundesländern auf, wie z.B.:
Marko Gross
@Marko_Gross
Vorarlberg, Austria
Follower gesamt: 29.790
Armin Möller
@Armin_Moeller
Tirol, Austria
Follower gesamt: 15.039
Ender Matteo
@ender_matteo
Tirol, Austria
Follower gesamt: 21.250
Josef Eckmair
@austriannews
Linz, Austria
Follower gesamt: 14.215
Yvonne van Dyck
@idLOOP
Schalchen, Austria
Follower gesamt: 13.538
Wilhelm Bauer
@transitenator
Bad Goisern, Austria
Follower gesamt: 11.531
Wie gesagt ich will hier keine “Bundesländerverschwörung” unterstellen, dass aber alle Top 10 Tweeter Österreichs aus Wien kommen sollen und das obwohl es in Österreich X Tweeter gibt die gesamt gesehen wesentlich mehr Follower haben, als einige der auf Top 10 angeführten Personen, sieht für mich schon nach einer Anomalie aus, die Du mal genau untersuchen solltest.
Wünsche Dir ein schönes Wochenende.
Mit freundlichen Grüßen
Ortwin Oberhauser
Verzweifelte Twitter Spammer reklamieren sich in Rankings, lol.
Sehr geehrter Herr Schwarz,
mit Spam oder Junk (englisch für ‚Abfall‘ oder ‚Plunder‘) werden unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten bezeichnet, die dem Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbende Inhalte haben.
Zitiert aus Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Spam
Wenn Sie sich meine Tweets ansehen, dann werden Sie dort nicht viele Tweets finden die werbende Inhalte haben und die Menschen die mir auf Twitter folgen, folgen mir gewünscht, sie haben irgendwann mal den Follow Button geklickt und wenn sie sich durch meine Tweets gestört fühlen würden könnten sie mich ganz einfach wieder mit nur einem Klick entfollowen und schon würden sie keine Tweets mehr von mir erhalten.
Ihren Post empfinde ich als unhöflich und unnötig.
Mit freundlichen Grüßen
Ortwin Oberhauser
Ich fasse also nochmal zusammen. Sie selbst kennen den Algorithmus bei Twitter-Analyzer nicht und nehmen aber an, dass dieser “richtiger” funktioniert als unserer, einzig auf Grund der Tatsache, dass ihr Account schlechter geranked wird. Zum vermeintlichen Beweis führen Sie unser (sic!) Ranking an. Dabei würde ich als erstes empfehlen, die eigenen Daten zu prüfen, denn weder @georgholzer noch @ingridthurnher sind Wiener und geben das auch nicht in ihrem Twitterprofil an.
Die von Ihnen erwähnten Accounts wurden von uns natürlich berücksichtigt, nur haben diese eben zu wenige Follower aus Österreich, um in die Top 100 zu kommen.
Wenn gewünscht kann ich Ihnen gerne eine Auflistung ihrer 110.000 Follower zu kommen lassen und Sie können dann jeden einzelnen auf Bundesländerdiskriminierung überprüfen.
Unser Ranking dient übrigens genau dazu, die Spreu vom Weizen zu trennen. Es ist heute eben leicht innerhalb von Tagen zehntausende Follower zu generieren und das ist auch in Ordnung. Für uns als Kommunikationsagentur ist das reine Followerzählen aber nicht interessant. Deswegen gibt es dieses Ranking, um einschätzen zu können, wer für Österreich relevant ist.
Sie können diese Antwort gerne auf ihrem Blog verlinken, nur bitte kopieren Sie nicht den ganzen Content dorthin. Das erweckt nämlich den Eindruck, dass ich bei Ihnen poste und mit duplicate Content hab ich es generell nicht so.
Hallo Herr Bäck,
Sie sollten selbst daran interessiert sein, dass sich der Algorithmus den Sie zur Ermittlung ihrer Rankings verwenden verbessert.
Wenn Sie davon überzeugt sind, dass Ihr Algorithmus schon der Beste ist und die ausgewiesen Zahlen gegen jeden Zweifel erhaben sind, dann brauchen wir das nicht weiter diskutieren, ist ja Ihre Statistik.
Damit sich 10.000 Follower binnen Tagen generieren lassen, wie sie schreiben, müsste es theoretisch möglich sein mehrere 10.000 Tweetern binnen Tagen zu folgen, damit ein Teil dieser Tweeter zurück folgt. Wäre dies möglich, müsste man diese Tweeter, hätte man sie erst mal gewonnen auch durch für sie interessante Tweets bei Laune halten, damit diese nicht früher oder später ihren Entschluss einem zu folgen überdenken und nicht mehr weiter folgen.
Zudem ist es auf Grund der Twitter Limits binnen Tagen nicht möglich mehreren 10.000 Menschen zu folgen, hier ein kurzer Auszug:
Current Twitter Limits
The current technical limits for accounts are:
- Direct Messages: 250 per day.
- API Requests: 150 per hour.
- Updates: 1,000 per day. The daily update limit is further broken down into smaller limits for semi-hourly intervals. Retweets are counted as updates.
- Changes to Account Email: 4 per hour.
- Following (daily): Please note that this is a technical account limit only, and there are additional rules prohibiting aggressive following behavior. You can find detailed page describing following limits and prohibited behavior on the Follow Limits and Best Practices Page. The technical follow limit is 1,000 per day.
- Following (account-based): Once an account is following 2,000 other users, additional follow attempts are limited by account-specific ratios. The Follow Limits and Best Practices Page has more information.
Hier lässt sich mehr zu den Twitter Limits nachlesen:
http://support.twitter.com/entries/15364-about-twitter-limits-update-api-dm-and-following
Das heißt, die einzige Möglichkeit tatsächlich binnen Tagen mehr als 10.000 Follower aufzubauen, wäre sich die Follower selbst zu generieren. Soll in USA schon passiert sein, dass Agenturen solche Fake Follower angeboten haben, inzwischen hat aber Twitter auch hier reagiert und solche schwarze Schafe aussortiert, sprich deren Accounts suspendiert.
Twitter ist zur Zeit auch im deutsch sprachigen Raum ganz schön populär, wäre es so einfach wie sie schreiben in ein paar Tagen 10.000 Followers aufzubauen, dann würde es im deutschsprachigen Raum mehr Tweeter geben die 100.000 und mehr Follower haben.
Tatsache ist, dass ich im deutschsprachigen Raum bisher nicht mehr als 30 Tweeter gesehen habe, die von mehr als 100.000 Tweetern verfolgt werden und in Österreich hab ich keine 3 Accounts finden können, die mehr als 100.000 Follower aufweisen.
Wie es aussieht ist Twitter inzwischen schon sehr gut in der Lage die Spreu vom Weizen selbst zu trennen.
Oder meinen Sie mit Spreu von Weizen trennen, dass sie die österreichischen Tweeter die populär sind von denen trennen die nicht populär sind?
Aber wie gesagt sie können in ihrem Ranking veröffentlichen was sie möchten.
Ich kann aber auch auf Twitter, Amplify, etc. veröffentlichen, dass die Zahlen ihres Rankings mir nicht plausibel erscheinen.
Mit freundlichen Grüßen
Ortwin Oberhauser
Na, hier scheint jemand ein Tool gebaut zu haben, nur um ein Tool gebaut zu haben. Die generierten Zahlen und Daten sind absolut unverständlich und m.E. falsch. Schade, dass das von den Entwicklern (Frage: Entwickler?) nicht erkannt wird. Nur gut, dass die Twittergemeinde solchen Unfug nicht nutzen oder gar kaufen wird – die wissen nämlich, welche Tools wirklich was bringen. @Ivy: Richtig: Auf z.B. den Faktor Aktivität kommt es an! @Oberhauser: Ortwin hast Recht damit, dass man sich das hier zwar ansehen sollte aber sich dann besser dem Sinnvollen zuwendet!!! Schönen Gruß aus Vorarlberg an die tolle Wiener Twittergemeinde……… zumindest lernt man Euch durch dieses Tool kennen – mehr aber auch nicht.
@Ortwin: zu Twitteranalyzer kann ich nix sagen, konnte die Seite noch nie vollständig laden. Werten die denn landesspezifisch aus? Aber:
Da muss ich widersprechen. Klar, die Wikipedia-Definition von Spam bezieht sich auf E-Mails – aber im erweiterten Sinn wird der Begriff doch schon längst auch für andere “Schrotflintentaktiken” verwendet. Anders gesagt: um in 14 Tagen 2,8k Follower mehr mit einem 40k Account zu kriegen, könnte man zwar bei entsprechender Follower/Following Differenz ja durchaus 14k Reqs rausjagen und drauf hoffen, dass zumindest 10% zurückfolgen – selbst wenn man anschließend gar nicht mehr twittert, wird kaum einer der gebaiteten User händisch unfollowen.
Dasselbe in Grün gilt übrigens seit Jahren für Mailinglisten, und hier wie dort finde ich die “Response” oder meinetwegen auch “Conversion Rate” wesentlich interessanter. Genauso auf Facebook: eine Page mit 100 Fans, die aktiv diskutieren, ist mir persönlich weit lieber als eine mit 1.000 Usern, die nie reinschauen. Was ich mir wünschen würd, wär eine 2. Kennzahl á la “Active Fans this week” – Replies, RTs und Clicks, da bin ich ganz bei Ivy.
Und ganz ehrlich: ich möchte z.B. weder Accounts wie @berlinsex, @realtypro4 (die erotischen Seiten Berlins) noch OTCOracle (Delivering you premium Penny Stock Alerts with the best upside potential) noch Tweeps, deren Sprache ich nicht verstehe, folgen. Letztendlich geht’s bei der Diskussion ja nicht um die Charts an sich, sondern um die Art und Weise, wie man Twitter nutzt – die Zahlen sprechen ja auch. 1. Blick: wow, @Oberhauser folgen 105k Accounts! Der muss was Wichtiges zu sagen haben. 2. Blick: wow, @Oberhauser folgt 103k Accounts, der muss wirklich breit gesteckte Interessen und echt viel Zeit haben (oder nur automatisiert followen). Insofern könnte man auch argumentieren, dass für den “Clout”-Wert die Differenz vielleicht relevanter wär. (Ja ja, das sag ich natürlich nur aus Eigeninteresse, weil bei dieser Messung @datadirt nach wie vor souverän über alle 100k Accounts ruled.) Ich fänd’s lustig, alle Accounts mit +10k Followern und unter 10% Differenz in eine eigene Werten (“Robotliga”) zu verschieben.
Zu den Charts an sich kann ich nur sagen: jede Messung betont und vernachlässigt bestimmte Parameter – es kommt einzig und allein drauf an, die Methode zu dokumentieren, damit klar ist, was denn eigentlich gemessen wird. Kennen wir doch aus der Wissenschaft. Und onsofern verstehe ich die Kritik an socialmediaradar.at überhaupt nicht.
Lieber Ortwin Oberhauser, die selektive Wahrnehmung ist ein Hund. Platz 9 der Twitter Charts geht an Georg Holzer, der aus Klagenfurt stammt. Also bitte, Schluß jezt mit diesen Verdächtigungen.
Typo-Nachtrag: “in eine eigene Werten” soll “in eine eigene Wertung” heißen und “onsofern” soll inso… Moment. Alles zurück. Onsofern ist als Wortspiel eh okay.
Tja, “the world in Vorarlberg is too small”. Der Marko Gross hat zwar knapp 30.000 Follower, aber die sind fast alle nicht aus Österreich. Unter den letzten 30 ist genau ein(!) österreichischer Follower. Es erscheint daher nicht unplausibel, dass er nicht im Twitter Ranking auftaucht.
Im Übrigen ist der Vergleich der Followerzahl eine sinnlose Sache-diese Art der Reichweite ist vollkommen egal. Bots können eh nicht lesen.
Wow, da scheint heute in ein paar Bundesländern schlechtes Wetter gewesen zu sein. In Tirol hatten wir heute Sonnenschein, völlig stressfrei halt;)
Noch ein Twitter Statistik Tool, diesmal aus Österreich, ich weiß nicht was ich davon halten soll. Schon gar nicht nachdem ich in Frage stelle ob die veröffentlichen Daten auch aussagekräftig sind. Wie schon einigen anderen auch fällt mir auf den ersten Blick auf, dass Twitterprofile im Ranking sind, die schon länger nicht “gezwitschert” haben. Aktivität, Aktualität wäre schließlich kein schlechter Wert der in eine solche Statistik ebenfalls einfließen sollte.
Inwieweit der Algorithmus – diese Bezeichnung halte ich für fehl am Platz, wer weiß was ein echter Algorithmus ist, wird das nicht als solchen bezeichnen – korrekt funktioniert oder eben nicht lässt sich hier wohl nicht beurteilen. Es wird zwar erläutert wie die Daten ermittelt werden. Wie sie dann aber wirklich ermittelt werden ist nicht ersichtlich (im Sinne von Quelltexten oder Skripts). Offenlegung ist imho etwas anderes.
Was ich persönlich auch als sehr fragwürdig erachte ist die Tatsache, dass die Daten auf der Website als richtig verkauft werden. Lese ich dann aber das „Kleingedruckte“ steht dort, dass Österreicher nur ermittelt werden können wenn sie selbst zugeben, dass sie österreicher sind. Imho muss das viel klarer hervorgehoben werden. Die Daten werden immer eine große Fehlerspanne aufzeigen, egal wie gut der Algorithmus [sic!] ist. Denn wie der Autor selbst schon schrieb, zuverlässig ließe sich das nur anhand der IPs ermitteln.
Die Ermittlung der Reichweite bleibt mir allerdings ein Rätsel. Anhand von welchen Daten kann die Wahrscheinlichkeit, dass Leser die Microblogeinträge lesen ermittelt werden? Gibt es dazu eine Art Gauß-Glocke oder so? Das würde mich echt interessieren.
Abschließend kann ich mich Dan aber nur anschließen, diese ständige „Followeranzahl-Schwanzvergleich-Tour“ ist wirklich unsinnig. Ich kann aber sowohl Bäck als auch Oberhauser verstehen, jeder muss seinen Standpunkt verteidigen.
Das eine ist die Frage, ob Accounts, die schon länger nicht getwittert haben ins Ranking gehören oder nicht. Darüber kann man durchaus diskutieren. Tatsache ist, diese Accounts kriegen noch immer Follower dazu und hätten zumindest theoretisch eine Menge Follower. Höchst wahrscheinlich werden wir diese weiter im Ranking lassen, aber als inaktiv kennzeichnen.
Das andere ist der Vorwurf, hier würden absichtlich Bundesländer benachteiligt. Da fehlen allerdings Argumente. So hat zum Beispiel der hier erwähnte @Marko_Gross auf Twitteranalyzer auch nur 298 Follower aus Österreich. Bei uns hätte er immerhin 352. Vielleicht werden ja dort auch Vorarlberger diskrimiert?-)
@anonym die Reichweitenmessung ist wiederum ein ganz anderes Thema. Da ist schon klar, dass dieser Wert nur eine Annäherung und ein Versuch ist, auch die Aufmerksamkeitsspanne der Follower in eine Relation zu bringen. Oder denken sie, dass Herr Oberhauser den über 100.000 Accounts, denen er folgt, besondere Aufmerksamkeit schenken kann?
Um den ganzen aber noch ein konstruktiven Kick zu geben: Verbesserungsvorschläge sind jederzeit gerne willkommen? Eine Spannende Frage wäre, wie man Aktivität bzw. dessen Rezeption messen könnte.
Ich habe keine Erfahrung mit der Twitter-API, kann also nicht einmal beurteilen welche Daten zur Verfügung stehen.
Dass Oberhauser bei mehr als 100k „Followern“ den Einzelnen keine besondere Aufmerksamkeit widmen kann liegt denke ich auf der Hand. Jedoch sind „Follower“ im Endeffekt nichts anderes wie Leser – wie Leser von Blogs, Leser von Zeitungen – und deshalb liegt es denke ich nicht direkt in der Verantwortung des Kontoinhabers jedem einzelnen Leser spezielle Aufmerksamkeit zu widmen. Sondern den Lesern mit den Mikroblog-Einträgen das zu bieten was sie sich erwarten, die Themen, Informationen und/oder Bilder, Videos, etc. pp. weswegen sie das Konto überhaupt erst hinzugefügt haben.
Bei so extrem vielen Lesern kommt auch noch hinzu, dass die Wahrscheinlichkeit, dass zufällig 10k Leser einen Beitrag lesen viel höher ist, als bei einem Autor der insgesamt nur 10k Leser hat.
Im Endeffekt läuft es bei allen „großen“ Firmen getriebenen Twitterkonten auch nur auf das hinaus. Dass zufällige Meldungen von so vielen zufälligen Leuten gelesen werden wie möglich. Denn Jeder will das Gleiche, die Leute sollen bei Twitter und Konsorten gar nix lesen, sie sollen einfach nur die Links klicken, die Werbung auf der Seite klicken und im Idealfall die Links auch noch sonst wo im Internet weiter verteilen.
Die Aktivität heraus zu finden sollte nicht so das Problem darstellen. Man nehme die Daten (Plural von Datum) aller Beiträge, berechne die Differenz zwischen den einzelnen Beiträgen, addiert die Differenzen dazu addieren wir die Zeitspanne vom letzten Beitrag zum aktuellen Datum der Datenerhebung und schon besitzen wir eine Möglichkeit die Aktivität zu bestimmen (das Ganze wäre mit UNIX-Zeitstempeln sogar eine sehr einfache Rechnung).
Was genau du (warum sind hier eigentlich alle per sie) mit Rezeption meinst weiß ich nicht. Vielleicht Wahrnehmung?
Ich würde hier wohl eher etwas wie Reputation messen wollen, denn darum geht es doch. Wie viele Leute lesen die Beiträge wirklich, für wie viele Leute ist ein Beitrag interessant und von Relevanz. Eine Möglichkeit wäre hier natürlich die Anzahl der sogenannten „Retweets“ zu messen. Persönlich halte ich dies jedoch für nicht aussagekräftig. Nicht jeder Leser will einen Beitrag der gefiel sofort verteilen, geschweige denn hat jeder Leser selbst ein Twitterkonto (wobei diese Personen sowieso bei jeder solchen Statistik ins Wasser fallen).
Wie sich also Reputation messen lassen soll, ohne entsprechende Tracking Maßnahmen direkt bei Twitter implementieren zu können, kann ich hier auch nicht auf die Schnelle lösen.
Liebe/r Anonym?, vielleicht kennen wir uns ja, vielleicht nicht – im Zweifelsfall lieber *zu* höflich, deswegen bin ich mit Unbekannten lieber per Sie – englische Blogs haben’s da leichter.
Ihre Microblogging-Unkenntnis scheint sich allerdings nicht nur auf die API zu beschränken, aber, wie schon Capleton sang: Clarification we fix! Twitters Friendship-Management ist nicht reziprok. Follwer und Following sind nicht gerade zwei paar Schuhe, aber auf jeden Fall zwei Schuhe. Ich erklär Ihnen das jetzt mal in ganz einfachen Worten: wenn sich die 105.000 Followers von Ortwin so sehr für seine Tweets interessieren, wie er sich für die Status-Updates der 103k Accounts, denen er folgt… was sind diese Follower dann wohl wert? Richtig, genau gar nix. Ein Blick auf die Liste macht Sie übrigens sicher, wenn Sie immer noch zweifeln sollten.
Das, was Sie da beschreiben, wollen Viagra Spammer und MLM-Heinis ganz sicher. Es mag für Sie kaum zu glauben sein, dass es aber Tweeps gibt, die Microblogging nicht als klassisches Einweg-Massen-Medium nutzen, sondern um zu kommunizieren; soll angeblich sogar die Idee der Erfinder gewesen sein, dieses Rückenkanal (Mehrzahl von Rückkanal?) Zeugs.
Ah, dieser Satz erklärt den Switch in die Anonymität ausreichend! Wär schon blöd, dass “in echt” zu sagen – geradezu zynisch gegenüber den eigenen Followeren, wa’? Aber bitte hören Sie doch auf, mir zu unterstellen, dass ich “so viele zufällige Leser wie möglich” haben möchte – ich seh mich echt nicht als Konkurrenz zur Kronenzeitung, das wär auf mehrere ganz unterschiedliche Arten ein peinliches Missverständnis. Glauben Sie mir, da gibt’s wirklich unterschiedliche Meinungen: ich will nicht behaupten, dass *jedem* targetted followers lieber sind als Random People; ich persönliches ziehe 1 interessierten User definitiv 1.000 Bots vor.
Ja, extrem kompliziert geht’s auch. Man könnte aber auch einfach das Datum des aktuellsten Tweets auslesen und wüsste ebenfalls, ob der Account noch aktiv ist. Aber nach Ihrem Posting vermute ich ganz stark, dass in Ihrer Online-Welt sicherlich die Regel gilt “viel hilft viel”, sprich: 105.000 sinnlose Updates pro Tag bringen viel mehr als eines, die Chance ist ja höher, dass ein Bot mitliest, nicht wahr? Also am besten den auf Platz 1, der die meisten Tweets/sec rausschickt :-)
:) @ Ritchie, freut mich, dass Du dich hier einklinkst.
Nochmals ich denke nicht, dass sich Twitter sonderlich gut als Spamwerkzeug eignet, der Aufwand Follower aufzubauen ist viel zu groß. Spammer möchte eine große Zahl von Usern erreichen, dies könnten sie bei Twitter nur, wenn Sie Accounts von Superstars die mehrere Millionen Follower haben hacken und über diese Accounts ihre Nachrichten versenden.
Für einen Blogger wie mich, der sich selbst nicht so tot ernst nimmt und sich nicht selbst als Starjournalist sieht, aber trotzdem hin und wieder mal seine Meinung kund tun möchte oder einfach Freude daran hat zu einem Thema das gefällt einen Post zu schreiben, ist Twitter aber ein perfektes Tool um eine etwas größere Reichweite zu erlangen.
Da kommt immer wieder der Einwand, Du folgst 100.000 Leuten, Du kannst nie alle Tweets die in deiner Timeline angezeigt werden lesen. Natürlich kann ich das nicht, das konnte ich schon nicht mehr als es noch weniger als 100 Menschen waren denen ich gefolgt bin. Hi :) der Einwand kam von dir Ritchi, Du folgst mit zweit Twitter Accounts gesamt mehr als 6000 Menschen, bitte erzähl mir nicht, dass du da 24 Stunden vor 2 Bildschirmen sitzt und versuchst allen Tweets dieser 6000 Menschen zu folgen. Das heißt, Du verfolgst mit deinen beiden Twitter Accounts mit welchen Du 6000 Tweetern folgst und gesamt auch beachtliche 45.000 Follower zum followen animieren konntest, wahrscheinlich kein anderes Ziel als ich. Du willst wahrscheinlich genauso mehr Leser für deine Posts begeistern und mehr Reichweite aufbauen. Was bitte soll daran so verwerflich sein? Nichts anderes wollen professionnelle Verleger auch, sie wollen Reichweite gewinnen und ich denke die haben deshalb auch kein schlechtes Gewissen oder werden als Spammer bezeichnet.
Also ich für meinen Teil habe Spass an Twitter und am Tweeten und sorry ich habe auch kein schlechtes Gewissen, den Tweetern gegenüber, denen ich folge deren Tweets ich nicht alle lesen kann. Die Tweets die direkt an mich gerichtet sind, sprich @oberhauser im Tweet vorkommt lese ich aber sehr wohl und die beantworte ich auch. Ach ja und ich bin auch keinem meiner Follower böse, wenn Sie nicht jeden meiner Tweets lesen ;-).
Noch ein Wort zu Spam, was ich zum Beispiel als echten Spam empfinde, ist die Wahlwerbung die ich vor jedem Wahlkampf von den verschiedenen Parteien im Postfach vorfinde, obwohl auf meinem Briefkasten ein großer Kleber gut sichtbar darauf hinweist, dass ich keine Werbung wünsche. Das ist echter Spam, ich wünsche diese Sendungen nicht und bekomme sie trotzdem, kann mich dagegen auch nicht wirklich wehren und schlimmer noch ich zahl die Werbung, die mich da erreicht auch noch mit den Steuern die ich bezahle, selbst mit.
Ach ja und die Zeugin der Jehovas die mich letzten Samstag aus dem Bett geläutet hat und der ich sehr höflich und bestimmt erklärt habe, dass ich nicht an dem einen Tag in der Woche an dem ich mal ausschlafen könnte, von einer Zeugin Jehovas geweckt werden möchte und die mich dann 5 Minuten später noch mal raus geklingelt hat und sich entschuldigte weil sie mir ihr Wachturmheft nicht da gelassen hat. Das ist für mich auch Spam.
Helloween wäre auch noch so etwas, dass ich als Spam empfinde. Dieses Jahr habe ich sogar ein „Halloween Nein Danke Türschild“ gebastelt: http://ortwinoberhauser.amplify.com/2010/10/30/helloween-nein-danke-turschild-ist-fertig-2/
damit die Kids mir meinen Kleinen nicht aufwecken mit den Glockenpartien. Hat’s was gebracht, nein die Kids haben meinen kleinen trotzdem geweckt. Das ist auch Spam.
Dann gibt es da noch das jährliche Silvester Fest, ich bin kein Neujahrsmuffel, nur wie mir die blöde Ballerei, schon 3 Tage vor Silvester auf die Nerven geht, kann ich gar nicht in Worte fassen, das ist für mich auch Spam.
Ich weiß jetzt wird kommen, dass das keine guten Vergleiche sind! Mag schon sein, aber jeder kann ja für sich selbst Spam so definieren wie er will und ich definiere Spam eben auf diese Weise.
Tweets die mich erreichen habe ich noch nie als Spam empfunden und wer mir mehr Mals sinnlose Direkt Messages sendet wird entfollowed, so einfach ist das. Die nächste Silvesterballerei kann ich hingegeben genau so wenig verhindern, wie den nächsten Weckservice der Zeugen Jehovas.
Ich wünsche allen eine gute Nacht und freue mich an der regen Diskussion die hier losgebrochen ist.
Grüße aus dem schönen Bregenz am Bodensee
Ortwin Oberhauser
Probieren wir es mal mit HTML-Tags zur Formatierung des Textes, von allein scheint es ja nicht zu funktionieren.Ich habe kein Twitter-Konto und werde mir nie eines zulegen, da ich diese Entwicklung als gefährlich für die Intelligenz und Leseeigenschaften der Menschen ansehe. Menschen werden darauf getrimmt ihre Aufmerksamkeitsspanne niemals länger als für 150 Zeichen aufrecht zu erhalten. Selbiges gilt übrigens für viele andere neue Technologien. Entsprechend habe ich auch keine „Follower“ die ich verunglimpfen könnte durch nicht anonymes schreiben von Beiträgen. Ich halte mich generell lieber bedeckt und als Internetnutzer darf ich dies als mein Grundrecht wahrnehmen.
Nein, wir kennen uns nicht, trotzdem halte ich mich an die Netiquette und die besagt, dass Siezten als distanziert und unter Umständen unhöflich gilt. Ich will nicht so wirken, lese ich die vielen Kommentare hier verstehe ich jedoch warum das alle anderen machen. Hinter dem Deckmäntelchen des respektvollen Sieztens versteckt, beschimpft man sich gegenseitig – sehr höflich und kein bisschen intrigant.Wie dem auch sei, das soll keine Grundsatzdiskussion zur Internetkommunikation werden. Wahrscheinlich handelt es sich bei allen hier anwesenden um top-bezahlte Manager – dann hat sich das Sietzen schon so manifestiert, dass es schwierig ist es einmal nicht zu machen.
„Rückkanäle“ lautet der Plural. Wie dem auch sei, das war auch der Grundgedanke bei SMS und E-Mail und heute sehen wir uns unendlichem Spam entgegengesetzt der nicht ausschließlich von Viagra und Co. ausgeht. Im Gegenteil, meine Berufserfahrung zeigt mir, dass jede Firma gerne mit Adressen handelt und gerne jedem Spam zusenden würde. Gäbe es keine Gesetze würden es auch alle machen. Twitter, Facebook und Konsorten öffnen allerdings wieder Türen wie eben solche Werbung im Internet verteilt werden kann, ohne Konfliktgefahr mit gegenwärtigen Gesetzen.Wenn du sagst, dass du Twitter zur Kommunikation verwendest glaube ich dir das, nur wenn du dann auch noch ein Facebook- samt Fanpage, Google-Buzz-, StudiVZ-, … -Konto dein eigen nennst, frage ich dich (oder mich persönlich) wo dein echtes Privatleben bleibt oder ist das alles nur Fassade und die Menschen dahinter interessieren doch nicht und es handelt sich um keinen bidirektionalen Kommunikationskanal, als viel mehr um einen gerichteten.Was meine Milchmädchenrechnung vom letzten Beitrag betrifft, so war das nicht großartig überlegt, sondern ich wollte lediglich auf die Frage antworten. Es war und ist nicht meine Intention eine allgemeingültige Lösung für diese Problemstellung zu liefern.
[...] Zahlen sichtbar machen will. Entwickler und Begleiter des Projekts sind die Kommunikationsagentur Digital Affairs und der Blogger Gerald Bäck. Das Social Media Radar (derzeit noch in der Beta-Phase) gibt einen [...]