Digital Affairs geht online
Erfolgreiche Unternehmen der 10er Jahre haben angeblich keine Webpage mehr, sondern sind dort wo ihre Kunden sind. Also in den Social Networks auf Facebook, Twitter, Foursquare und was eben sonst so für das jeweilige Unternehmen relevant ist. Wir haben uns zumindest entschlossen, weitgehend auf die statische Visitenkarte Homepage zu verzichten und möchten statt dessen einen Blog zum Thema Online Kommunikation und Digital Relations führen.
br>
Foto: Karola RieglerDie Gründung unserer Agentur hat bereits lange bevor wir damit an die Öffentlichkeit gehen wollten für ein wenig Aufsehen gesorgt. Wir sehen unsere Dienstleistungen als Ergänzung zur klassischen PR und vor allem als Möglichkeit mit KonsumentInnen, KundInnen, WählerInnen in einen kommunikativen Austausch zu treten. Das geht nicht von heute auf morgen und Social Media ist keine eierlegende Wollmilchsau, die man nur mit einem Facebook-Account aktivieren könnte. Auch dieses Bewusstsein möchten wir mit unserem Unternehmen schaffen und glauben, dass Organisationen hier von unserem Know-How profitieren könnten.
Wir, das sind Judith Denkmayr und ich, Gerald Bäck. Judith Denkmayr hat Publizistik studiert und war zuletzt für die Social Media Aktivitäten bei ATV verantwortlich, wo sie unter anderm das sehr erfolgreiche Konzept für die Sendung Am Punkt erstellte und umsetzte. Sie wird sich als hauptverantowrtliche Geschäftsführerin mit Konzeption und Umsetzung von Digital Relations beschäftigen.
Ich selbst habe 10 Jahre lang die Geschäfte beim Internet Medienbeobachter public.webwatch geführt und damit schon immer recht nahe am Kommunikationsbereich gearbeitet. Ich werde mich bei DIGITAL AFFAIRS als Geschäftsführer sowohl um technische Details, wie auch Konzeption und Umsetzung kümmern. Bei der Umsetzung und Beratung hilft uns unsere persönliche starke Verankerung auf verschiedensten Social Media Plattformen, da wir der Auffassung sind, dass man Kunden nur dann wirklich gut beraten kann, wenn man selbst Erfahrungen vorweisen kann, die über 9 Follower auf Twitter hinausgehen und die man nur über die persönliche Nutzung machen kann.
Neben uns beiden sind auch die Unternehmen Ecker und Partner und PXP beteiligt. Ecker und Partner bringt nicht nur jahrelange Kommunikationserfahrung in die Partnerschaft mit, sondern auch ein funktionierendes Backoffice, das uns erlaubt, uns aufs Wesentliche zu konzentrieren. PXP war die erste Webagentur in Österreich und bringt ebenfalls eine Menge Erfahrung im klassischen Webbereich ein.
Wir freuen uns auf die spannende Herausforderung!




